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Kein Bock auf Massenmedien? Werde selbst zum Reporter!

Auch Quereinsteiger sind willkommen: Sie haben noch keine Erfahrung als Autor oder Reporter, aber Sie können gut schreiben oder sprechen? Dann schicken Sie einfach eine Nachricht an support@n23.tv oder nutzen Sie das Kontaktformular in der Videobeschreibung.

 

Der Relotius-Skandal beim Spiegel hat einmal mehr gezeigt, dass in Massenmedien immer wieder gezielt Falschmeldungen und Desinformation verbreitet werden. Besonders bei Themen wie Migration oder in Bezug auf die Russlandpolitik wird immer wieder deutlich, dass viele transatlantische Massenmedien eine versteckte Agenda verfolgen.

 

Dies führt zunehmend zu einem Vertrauensverlust der etablierten Massenmedien. Daher werden Sie einfach selbst zu Reporter und bewerben Sie sich bei News 23 als Nachrichtensprecher, Artikelschreiber oder Gastautor. Auch Social-Media-Experten, Kameraleute und Videocutter sind gern gesehen. Weitere Informationen finden Sie in der Videobeschreibung.

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So viel müssen Beitragszahler für ihre „eigene Gehirnwäsche“ zahlen

Eine Gebührentabelle der ARD zeigt, wie die Rundfunkgebühren über mehrere Jahrzehnte zunehmend in die Höhe getrieben wurden. Während die Hörfunk- und Fernsehgebühr Anfang der 50er Jahre noch insgesamt bei 7 D-Mark lag (umgerechnet ca. 3,5 Euro), beträgt der heutige Rundfunkbeitrag 17,50 Euro. Eine Preissteigerung von grob gerechnet ca. 500 Prozent.

 

Creative Commons (CC0) – zdf-598768 (Pxhere.com)

Laut einer Studie hat der ARD-ZDF-Beitragsservice allein im Jahr 2015 über 8,4 Milliarden Euro durch Rundfunkbeiträge eingenommen. Doch das ist dem ARD-Vorsitzenden Ulrich Wilhelm nicht genug. Er will zusätzlich weitere 3 Milliarden Euro. Der “GEZ”-Beitragsservice hat große Schwierigkeiten die Rundfunkbeiträge einzutreiben. Die Einkommensberichte der letzten Jahre offenbart das Ausmaß. Allein im Jahr 2016 befanden sich 4,56 der 44,87 Millionen Beitragskonten in Mahnverfahren.

 

Die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht hat die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF auf Twitter als „Regierungsfunk” bezeichnet. In einem Beitrag kritisiert die Abgeordnete, dass die Bürger im Jahr 2017 gezwungen wurden etwa 8 Milliarden Euro in Form von Rundfunkbeiträgen an den Beitragsservice zu zahlen.

 

„Weniger Leistung, höhere Gebühren? Im Jahr 2017 zahlten die Bürger bereits 8 Milliarden Euro für #GEZ #Rundfunkgebühren. Dafür dass CDU, CSU und SPD ihre politische Linie ausstrahlen können”, schrieb Sahra Wagenknecht auf Twitter.

 

Obwohl der Beitragsservice keine Behörde und der Rundfunkbeitrag keine Steuer ist, werden Millionen Haushalte zur Zahlung gezwungen. Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA kam bereits im Jahr 2016 herraus, dass fast 70 Prozent der befragten Personen die Abschaffung des Rundfunkbeitrages befürwortet haben.

 

Viele Bürger fühlen sich nicht ausreichend durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk informiert. Immer mehr Menschen lehnen das Prinzip der Zwangsfinanzierung durch den ARD-ZDF-Beitragsservice ab. Schließlich wird die Bevölkerung mit Zwangsmaßnahmen und Repressionen zu Zahlung gezwungen. Auch dann, wenn Bürger kein eigenes Radio oder Fernsehgerät besitzen.


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