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Apotheker sollen 12,61 Euro pro Grippeimpfung erhalten

Apotheker sollen 12,61 Euro pro Grippeimpfung erhalten

Artikel, Finanzen, Gesundheit

Die AOK Rheinland/Hamburg und der Apothekerverband Nordrhein haben sich, laut der Deutschen Apotheker Zeitung (DAK), darauf geeinigt, dass Apotheker 12,61 Euro für jede durchgeführte Grippeimpfung erhalten sollen. Also 12.610 Euro für 1.000 verabreichte Impfungen. Das gehe aus einem Rundschreiben des Apothekerverbands hervor. Bisher wurden Impfungen hauptsächlich von Ärzten durchgeführt. Nun sollen auch Apotheker unter bestimmten Voraussetzungen in vier Modellregionen Impfstoffe verabreichen dürfen und dafür bezahlt werden.

Maskenpflicht: Wahlrecht nur noch für Menschen mit Maulkorb?

Maskenpflicht: Wahlrecht nur noch für Menschen mit Maulkorb?

Gesundheit, Innenpolitik, Interview, Meinung, Videos

Ein junger Mann mit dem Namen in Pavel F. wollte an einer demokratischen Wahl in der russischen Botschaft in Berlin teilnehmen. Als er dort ohne Corona-Maske aufkreuzte wurde er kurzer Hand von der Wahl ausgeschlossen und dem Gebäude verwiesen. Denn die Botschaftsmitarbeiter fühlten sich scheinbar dazu verpflichtet, die umstrittenen Corona-Maßnahmen durchzusetzen. Dürfen künftig nur noch Menschen mit Maulkorb an Wahlen teilnehmen?

Robert-Koch-Institut (RKI) rechnet mit Ausbreitung des West-Nil-Virus in Deutschland

Robert-Koch-Institut (RKI) rechnet mit Ausbreitung des West-Nil-Virus in Deutschland

Artikel, Gesundheit

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in einer Verlautbarung verkündet, dass das Institut mit einer Ausbreitung des West-Nil-Virus in Deutschland rechnet. Das West-Nil-Virus ist seit 1937 bekannt und kann sowohl in tropischen als auch in gemäßigten Gebieten vorkommen. In Deutschland wurde das Virus allerdings erst im Jahr 2019 an Menschen nachgewiesen, die nicht vorher in Afrika waren. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge würde sich das Virus angeblich durch den Klimawandel über Mücken zunehmend in Europa ausbreiten.

Krawall in Stuttgart: Plünderungen und Ausschreitungen (21.06.2020)

Krawall in Stuttgart: Plünderungen und Ausschreitungen (21.06.2020)

Nachrichten, Newsticker

In der Nacht zum Sonntag dem 21. Juni 2020 kam es in Stuttgart zu Ausschreitungen und Plünderungen. Zahlreiche Handyvideos dokumentieren das Ausmaß der Krawalle. Hunderte Menschen „rotteten“ sich in der Innenstadt zusammen und begingen gemeinschaftlich Straftaten. Auslöser soll eine gewöhnliche Personen- bzw. Drogenkontrolle der Polizei gewesen sein.

Gesetzespaket: Härte Strafen für verbotene Meinungsäußerungen im Internet

Gesetzespaket: Härte Strafen für verbotene Meinungsäußerungen im Internet

Artikel, Innenpolitik, Internet, Meinung, Zensur

Der Bundestag hat ein neues Gesetzespaket verabschiedet, welches noch härte Strafen für strafbare Meinungsäußerungen im Internet vorsieht. Demnach könne künftig unter bestimmten Umständen sogar ein Like auf Facebook eine harte Strafe nach sich ziehen. „Wir senden damit das ganz klare Signal aus, dass wir diese Taten nicht hinnehmen und uns mit Nachdruck dagegen zur Wehr setzen“, erklärte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD).

„So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben“

„So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben“

Empfehlung, Gesellschaft, Gesundheit, Innenpolitik, Videos

„So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben“, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf einer Pressekonferenz mit Markus Söder (CSU) am 17.Juni 2020. Außerdem könne man unter bestimmten Umständen jeder Zeit „weitgehendere Kontaktbeschränkungen“ erlassen, fügte die Kanzlerin hinzu.

Bundesregierung zahlte mehr als 200 Millionen Euro an private Medienunternehmen

Bundesregierung zahlte mehr als 200 Millionen Euro an private Medienunternehmen

Empfehlung, Finanzen, Hintergründe, Innenpolitik, Videos

Bei einer parlamentarischen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Mario Mieruch kam heraus, dass die Bundesregierung seit dem Jahr 2015 mehr als 200 Millionen Euro an private Print-, Online- und TV-Medien gezahlt hat. Zahlreiche Pressehäuser und Medienanstalten erhielten für das Schalten von Anzeigen bis zu mehrere Millionen Euro. Nun besteht der Verdacht, dass die Bundesregierung sich eine wohlwollende Berichterstattung mit Steuergeldern gekauft hat.

„Defender Europe 20“ in Polen mit Verspätung gestartet

„Defender Europe 20“ in Polen mit Verspätung gestartet

Nachrichten

Die Nato-Militärübung „Defender Europe 20“ ist in Polen mit Verspätung gestartet. Ursprünglich wollte man die blitzkriegartige Verlegung großer Streitkräfte aus den USA und Westeuropa nach Osteuropa üben. Etwa 37.000 Soldaten und Personen sollten daran teilnehmen. Doch wegen der Coronakrise wurde das Manöver nicht wie angekündigt durchgeführt. Dem polnischen Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak zufolge findet nun eine Übung im Rahmen von „Defender Europe 20“ auf dem Truppenübungsplatz Drawsko Pomorskie in Polen mit etwa 6.000 Soldaten, 100 Panzern und ca. 230 Kampffahrzeugen sowie Kampfflugzeugen statt.