mehr – News 23
SUPPORT@N23.TV

Schlagwort: mehr

Neue Überwachungs-App wurde mehr als 6 Millionen Mal heruntergeladen

Neue Überwachungs-App wurde mehr als 6 Millionen Mal heruntergeladen

Artikel, Gesellschaft, Innenpolitik

Die neue „Corona-Warn“-App, welche der Bund mit über 20 Millionen Euro finanziert hat, wurde laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mehr als 6 Millionen Mal heruntergeladen. „Das sind weit über sechs Millionen Gründe, warum das Coronavirus künftig weniger Chancen hat“, zitierte der Merkur den Bundesgesundheitsminister. Doch Datenschützer warnen vor dieser neuen Überwachungs-App.

Bundesregierung zahlte mehr als 200 Millionen Euro an private Medienunternehmen

Bundesregierung zahlte mehr als 200 Millionen Euro an private Medienunternehmen

Empfehlung, Finanzen, Hintergründe, Innenpolitik, Videos

Bei einer parlamentarischen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Mario Mieruch kam heraus, dass die Bundesregierung seit dem Jahr 2015 mehr als 200 Millionen Euro an private Print-, Online- und TV-Medien gezahlt hat. Zahlreiche Pressehäuser und Medienanstalten erhielten für das Schalten von Anzeigen bis zu mehrere Millionen Euro. Nun besteht der Verdacht, dass die Bundesregierung sich eine wohlwollende Berichterstattung mit Steuergeldern gekauft hat.

„Am Ende werden mehr Menschen durch Kollateral-Schäden sterben“

„Am Ende werden mehr Menschen durch Kollateral-Schäden sterben“

Artikel, Gesundheit, Hintergründe, Innenpolitik

Teresa Enke, Ehefrau des verstorbenen Fußball-Nationaltorhüters Robert Enke, äußerte sich kritisch zu den Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen während der sogenannten Corona-Krise. „Ich mache mir viele Gedanken, was so eine Pandemie insgesamt für Folgen hat. Ich bin mir sicher, am Ende werden mehr Menschen durch Kollateral-Schäden sterben als am Virus“, zitierte die Rheinische Post die Vorstandsvorsitzende der Robert-Enke-Stiftung.

CIA & BND überwachten gemeinsam die Kommunikation von mehr als 100 Staaten

CIA & BND überwachten gemeinsam die Kommunikation von mehr als 100 Staaten

Artikel, Außenpolitik, Sicherheit

Recherchen der „Washington Post” und des Schweizer Fernsehen SRF haben ergeben, dass der US-Geheimdienst CIA und der Bundesnachrichtendienst (BND) jahrzehntelang die Kommunikation von mehr als 100 Staaten überwacht haben. Mithilfe einer Schweizer Firma für Verschlüsselungstechnik wurde den betroffenen Staaten manipulierte Technologie verkauft. Dies ermöglichte den beiden Geheimdiensten die Überwachung der Kommunikation.

„Fridays gegen Altersarmut“: Mehr als  325.000 Mitglieder auf Facebook

„Fridays gegen Altersarmut“: Mehr als  325.000 Mitglieder auf Facebook

Artikel, Gesellschaft, Innenpolitik

Während in Deutschland ständig über das Klima gesprochen wird, löst sich die Altersvorsorge von Millionen Menschen in Luft auf. Vermutlich werden viele junge Klimaaktivisten ein böses Erwachen erleben, wenn sie das Rentenalter erreichen. Vor diesem Hintergrund haben sich mehr als 258.000 Facebook-Nutzer der Gruppe „Fridays gegen Altersarmut“ angeschlossen und organisieren dort bundesweit Mahnwachen.

Mehr als 100 „gefährliche Orte“ in Deutschland

Mehr als 100 „gefährliche Orte“ in Deutschland

Sicherheit, Videos

Einer Auswertung von Landtagsanfragen zufolge soll es bereits über 100 „gefährliche Orte“ in Deutschland geben. Gefahrenbereiche, welche auch als “kriminalitätsbelastete Orte” oder “Kriminalitätsschwerpunkte” bezeichnet werden, sind Gegenden in denen es eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Straftaten gibt. Die Polizei hat an solchen Orten gewisse Sonderrechte und darf ohne direkten Verdacht Ausweiskontrollen und Durchsuchungen durchführen oder Personen zur Feststellung der Identität mitnehmen.

Merkel will mehr „Menschen finden, die bereit sind, nach Deutschland zu kommen“

Merkel will mehr „Menschen finden, die bereit sind, nach Deutschland zu kommen“

Artikel, Außenpolitik, Innenpolitik, Wirtschaft

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zufolge hat Deutschland noch nicht genug Zuwanderer aufgenommen. Scheinbar waren unter den letzten 2 Millionen Migranten nicht genug Fachkräfte dabei. Deswegen will Merkel noch mehr „Menschen finden, die bereit sind, nach Deutschland zu kommen“, zitiert die Welt die Bundeskanzlerin.