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Falscher Humanismus öffnet Türen und Tore für Kriminalität und Terrorismus

Die Verantwortlichen der Europäischen Union (EU) behandeln wieder einmal nur die Symptome der Krise und denken dabei nicht einmal ansatzweise erkennbar an die Ursachen und wie diese in richtiger Weise rigoros und wirksam bekämpft werden müssten! Die Medien drücken mit ihren Berichten auf die Tränendrüsen, während im Hintergrund bärenstarke junge Männer die Grenzwächter mit Steinen bewerfen.

 

CC BY-SA 4.0 / wikimedia.org / Bwag

Die meisten der Flüchtlinge müssen nicht um ihr Leben fürchten, sondern sind Wirtschafts-Flüchtlinge, die sich mit der großen Welle als Trittbrettfahrer in das von ihnen gewünschte(!) gelobte EU-Land – oder die Schweiz – mit Bussen fahren lassen. Vermutlich Tausende von IS-Terroristen und gewaltbereiten Kriminellen schleusen sich mühelos in die EU-Länder, um dort ihr extremistisches und terroristisches Handwerk zu planen und auszuführen.

 

Dem Terror wird somit in unglaublich dummer Weise durch einen extrem ausgearteten Falschhumanismus-Wahnsinn auch in Europa Tür und Tor geöffnet. Es wird in den Medien nichts darüber gesagt, dass ein gewisser Prozentsatz dieser Wirtschaftsflüchtlinge in den wohlhabenden Industriestaaten von der Wohlfahrt lebt, auf Kosten der arbeitsamen Steuerzahler, und dabei noch zu schweren Kriminellen wird. Der Rauschgifthandel steht dabei ebenso im Vordergrund wie auch Einbrüche, Diebstahl, Betrug und gar Totschlag und Mord usw.

 

Wirtschaftsflüchtlinge gehören in ihr angestammtes Heimatland zurückgebracht, in dem sie sich bemühen sollen, eine Existenz aufzubauen, und zwar auch dann, wenn das hart und mit sehr viel Mühe und Arbeit verbunden ist. All das wird von den Falschhumanisten und Hilfsorganisationen sowie von den Regierenden der wohlhabenden Industrieländer ebensowenig bedacht, wie auch nicht von den viel zu humanen politischen Parteien und Privat-Falschhumanisten.

 

Dazu zählen auch all die ungenannten falschen Menschenfreunde, Human-Fanatiker und Hilfsorganisationen, die durch ihre schwachsinnigen Machenschaften das ganze Wirtschaftsflüchtlingsproblem stetig noch weiter steigern, anstatt es rigoros zu unterbinden und nur jenen Flüchtlingen Einlass ins Land und damit auch Asyl zu gewähren (wie es Australien macht), die tatsächlich und nachweisbar aus irgendwelchen effektiv akzeptablen Gründen in ihrer Heimat des Lebens bedroht sind.

BKA-Lagebild: Kriminalität im Kontext von Zuwanderung

In der Definition des Bundeskriminalamts (BKA) gilt eine tatverdächtige Person als Zuwanderer, wenn sie mit dem Aufenthaltsstatus „Asylbewerber“, „Asylberechtigter, „Schutzberechtigter, „Kontingentflüchtling“, „Duldung“, oder „unerlaubter Aufenthalt“ registriert wurde.

 

Creative Commons (CC0) – pxhere.com

Das aktuelle BKA-Lagebild 2018 umfasst ausschließlich aufgeklärte Fälle bei denen mindestens ein Täter Zuwanderer ist. Eingebürgerte Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft sind nicht Teil der statistischen Auswertung.

 

Das Bundeskriminalamt kommt zu dem Ergebnis, dass es seit 2014 einen massiven Anstieg in den Bereichen sexuelle Übergriffe, Rohheitsdelikte bzw. Körperverletzung und “Straftaten gegen das Leben” gegeben hat. Während die Polizei im Jahr 2014 lediglich 949 sexuelle Übergriffe durch Zuwanderer registriert und aufgeklärt hat, waren es im Jahr 2018 bereits 6046 Straftaten.

 

Ebenso dramatisch ist der Anstieg von Rohheitsdelikten bzw. Körperverletzungen: Während die Polizei im Jahr 2014 in diesem Bereich noch 18.512 Straftaten registriert und aufgeklärt hat, was schon sehr viel ist, waren es im Jahr 2018 bereits 73.177 Fälle.

 

Ähnlich ist es auch im Bereich “Straftaten gegen das Leben” bzw. Mord und Totschlag: Von 122 im Jahr 2014 auf über 430 Fälle im Jahr 2018. Demnach werden jeden Tag mehrere Menschen durch Zuwanderer getötet. Trotzdem muss auch erwähnt werden, dass die meisten Zuwanderer nicht schwerwiegend strafrechtlich in Erscheinung treten und teilweise selbst von Kriminalität betroffen sind.

 

Laut der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) waren im Jahr 2018 etwa 102.000 Menschen von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern betroffen, welche sich gegen die sexuelle Selbstbestimmung, gegen die persönliche Freiheit und körperliche Unversehrtheit sowie gegen das Leben (Mord und Tötungsdelikte) gerichtet haben. Demnach haben besorgte Bürger Recht, wenn sie den Eindruck haben, dass die Kriminalität in Deutschland spürbar zugenommen hat.

Kriminalität in Göteborg besorgt Volvo-Chef

Schweden macht immer wieder Schlagzeilen aufgrund massiver Kriminalität. Eine neue Form von Gewaltkriminalität stellt die Behörden vor großen Problemen. „Das sind Verbrechen, die wir nie zuvor gesehen haben“, meint Jale Poljarevius von der schwedischen Nationalpolizei.

 

CC0 – jensjunge (pixabay.com)

„Sie kommen schwer bewaffnet, kämpfen wie Special Forces der Armee, sie sind sehr, sehr gefährlich“, erklärte Poljarevius im Zusammenhang mit einer Gewaltserie in den schwedischen Städten Stockholm, Malmö und Göteborg.

 

Der schwedische Volvo-Chef, Håkan Samuelsson denkt bereits darüber nach, seinen Hauptsitz ins Ausland zu verlegen. “Wir bauen Autos, wir können dieses Problem nicht lösen”, sagte Samuelsson gegenüber dem SvD. “Dennoch kann man immer noch darauf hinweisen, dass es dieses Problem gibt.

 

International organisierte Netzwerke, Clans und Gangs mit tausenden Mitgliedern sind in Europa auf dem Vormarsch. „Schweden ist das Labor für Experimente der organisierten Kriminalität in Europa“, sagte Jari Liukku, der bei der EU-Polizeibehörde Europol in Den Haag.


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