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Krisenvorsorge wegen Blackout-Gefahr in Deutschland

Aufgrund der Energiewende werden die Strukturen der Energieerzeugung immer komplexer. Der Chef des Netzbetreibers Berlin Energie geht davon aus, dass das Risiko von Stromausfällen wie in Berlin-Köpenick Ende Februar zunehmen könnte. 31.000 Haushalte waren damals von der Stromversorgung abgeschnitten.

 

Die Infrastruktur in Deutschland ist sehr sensibel. Ein längerer Stromausfall kann in unterschiedlicher Hinsicht ein enormes Sicherheitsrisiko darstellen. Supermärkte, Banken, Krankenhäuser, Flughäfen, Zugverkehr und zum Beispiel Verkehrsampeln sind auf dauerhafte Stromversorgung angewiesen.

 

Sollte es zu einem längeren und flächendeckenden Stromausfall in Deutschland kommen, müssen die Bürger auch mit Plünderungen und zunehmender Kriminalität rechnen. Deswegen empfiehlt auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz den Bürgern ausreichend Notvorräte anzulegen.

 

„Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen“, heißt es in einem Zivilschutzkonzept des Bundes.

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Bundesregierung kann Bevölkerung nicht schützen und empfiehlt Notvorräte (2016)

Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.

 

Zu den wichtigsten Dingen bei einem längeren Stromausfall zählen Trinkwasser, Lebensmittel, Kerzen, Taschenlampen, Batterien und z.B. Gaskocher. Doch auch für die eigene Sicherheit sollte vorgesorgt sein. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, Foren und Gruppen, die Hilfestellung für Anfänger bieten. Auch die Vernetzung mit anderen Preppern ist empfehlenswert.


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