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VW-Chef wünscht sich eine „höhere CO2-Steuer von der Politik“

Politik und Wirtschaft bedienen sich hemmungslos am Einkommen der Arbeitnehmer. Das neue Geschäftsmodell heißt CO2-Steuer. Der Preis für eine Tonne CO2 wurde von der Bundesregierung auf 25 Euro festgelegt. Doch dem VW-Chef Herbert Diess reicht das nicht. „Schauen wir uns doch mal in Europa um: In Schweden haben wir mehr als 100 Euro je Tonne und das funktioniert gut“, zitiert das Handelsblatt den VW-Vorsitzenden unter Berufung auf die FAZ.

 

CC BY-SA 3.0 / wikimedia.org / RudolfSimon

Ursprünglich lag der geplante CO2-Preis bei 10 Euro pro Tonne. Dann wurde er auf 25 Euro hoch gesetzt. Doch die Steuer könnte noch ein weiteres Mal steigen. Scheinbar soll dies den Verkauf von E-Autos fördern und Fahrzeuge, welche mit Benzin oder Diesel betrieben werden unattraktiv machen. „Wir sind uns noch ziemlich sicher, dass wir mithalten können, wenn wir jetzt in der Elektromobilität schnell hochfahren“, erklärte der VW-Chef.

 

Der Chef des Automobilzulieferers Bosch, Volkmar Denner, sieht durch die geplante Verschärfung der CO2-Vorgaben der EU-Kommission, die Jobs in der Autobranche gefährdet. „Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigung der betroffenen Unternehmen“, sagte Denner der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ mit Blick auf die Pläne der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

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Physik-Professor: Energiewende wird platzen wie eine Seifenblase

Besonders die Versorgungssicherheit bereitet dem Professor große Sorgen. Ein Monitoringbericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie nach § 63 i.V.m. § 51 EnWG zur Versorgungssicherheit im Bereich der leitungsgebundenen Versorgung mit Elektrizität vom Juni 2019 geht davon aus, dass die Verfügbarkeit der Energieträger für die Stromerzeugung insgesamt als gesichert einzuschätzen sei. Doch der Physiker Sigismund Kobe zweifelt diese Behauptung an.

 

CC BY 2.0 / flickr.com / bugdriver

“Fachkundige sind entsetzt und schlagen Alarm“, zitiert EIFELON den Professor. Das Energiesystem ist sehr komplex, die technologischen Anforderungen unter den Bedingungen von zeitlich schwankender Stromeinspeisung wurden in der Vergangenheit „sträflichst vernachlässigt“, sagte der Professor dem Presseportal. Sigismund Kobe sieht darin den Hauptgrund für Konflikte bei der Umsetzung der Maßnahmen der Energiewende.

 

„Einer der Fehler, den die meisten Befürworter der Energiewende machen, ist es, alle erneuerbaren Energiequellen in einen Topf zu werfen, anstatt sie differenziert zu betrachten“, meint der Physiker. Mit Wasserkraft- und Biogasanlagen lasse sich Strom weitgehend nach den Bedürfnissen der Verbraucher bereitstellen, Windkraft- und Solaranlagen dagegen seien aus physikalischen Gründen dazu nicht in der Lage.

„Wir beobachten in letzter Zeit eine neue Qualität der Angriffe“

Bei einem Brandanschlag auf Baukräne am 3. Oktober 2019 sei von den Tätern in Kauf genommen worden, dass Menschen zu Schaden kämen, meint der zuständige LKA-Sprecher Tom Bernhardt. Des weiteren überfielen Anfang November 2019 zwei vermummte Täter eine 34-jährige Mitarbeiterin einer Immobilienfirma, welche verletzt wurde und im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Liste der Angriffe und Anschläge ist lang.

 

Weitere Informationen:

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Alice Weidel: „Was ist das für eine dumme Frage?“

Stellungnahme zur Abwahl des Vorsitzenden im Rechtsausschuss:
https://www.youtube.com/watch?v=jPOJF0qqBBM

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E-Autos sind „brandgefährlich“ und fördern Kinderarbeit

Lithium-Ionen-Batterien sind nicht nur problematisch, weil das verwendete Kobalt unter anderem aus Minen der zentralafrikanischen Republik Kongo stammt und unter menschenunwürdigen und umweltschädlichen Verhältnissen abgebaut wird, sondern auch, weil die Batterien an sich ein Sicherheitsproblem darstellen.

 

CC BY 3.0 – Dirk Ingo Franke (wikimedia.org)

Wenn die Batterien aus irgendeinem Grund beschädigt werden, kann es passieren, dass sie sich durch thermische Reaktionen selbst in Brand stecken. Selbst Tage nach einem Unfall besteht weiterhin Brandgefahr, berichtet der Merkur.

 

Die einzige Möglichkeit, solch eine Selbstentzündung effektiv zu verhindern, ist die anhaltende Kühlung der Batterien. Dazu werden ganze E-Autos für mehrere Tage in mit Wasser gefluteten Containern aufbewahrt, um die thermischen Reaktionen, welche zum Brand führen, zu unterbinden.

 

Zum Einen sind E-Autos buchstäblich brandgefährlich und zum Anderen ist die Herstellung bzw. der damit zusammenhängende Abbau von Kobalt extrem problematisch. In vielen Minen müssen Minderjährige bis zu 12 Stunden am Tag für einen durchschnittlichen Lohn von ein bis zwei Dollar arbeiten und der Abbau soll teilweise sehr umweltschädlich sein. Warum also wird von der Politik behauptet, dass Elektromobilität eine umweltfreundliche Alternative ist?

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Regierungen sind „Exekutivorgane der großen Banken“

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Bargeldverbot: „Uns droht eine totalitäre Weltwährung“

Bargeld gilt als „gedruckte Freiheit“. Die Vorteile vom Bargeld sind, dass „es anonym ist und dass es uns ermächtigt, selber die Kontrolle zu haben und es niemand verhindern kann, dass wir etwas kaufen“, sagte Norbert Häring dem Presseportal „Sputnik News“.

 

CC0 1.0 / mrganso / pixabay.com

Unter den Bargeld-Gegnern seien große Banken und Regierungen, die ihre Bürger „überwachen wollen“, meint der Wirtschaftsjournalist. Durch eine bargeldlose Währung lassen sich alle finanziellen Aktivitäten der Bürger kontrollieren.

 

Doch die Abschaffung des Bargeldes wird von der Bevölkerung in Deutschland relativ kritisch gesehen. „Bei uns in den Industrieländern wird das heimlich gemacht“, zitiert Sputnik den Journalisten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat, Häring zufolge, empfohlen, das Bargeld heimlich abzuschaffen, weil der Widerstand in der Bevölkerung zu groß sei.

 

Eine Gesellschaft ohne Bargeld „wäre eine Gesellschaft, in der wirklich alles registriert wird“. Das ganze Leben und alle Aktivitäten des Alltags wären dann „am Bankkonto ablesbar“. Die Menschen würden „in einer Gesellschaft leben, in der jeder gläsern“ ist. Die Privatsphäre der Bürger wäre weitgehend eingeschränkt und die Regierung hätte die totale Kontrolle über die Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund lehnen viele Bürger die Abschaffung des Bargeldes ab.

 

Die Schattenmächte der Finanzwelt:
Der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring erklärt in einem RT-Interview welche öffentlich-privaten Partnerschaften die internationalen Standards in der Finanzwelt festlegen.

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„Klimapolitik ist eine reine Geldbeschaffungsmaßnahme“

Laut Informationen von WELT AM SONNTAG will die Bundesregierung ca. 40 Milliarden Euro bis zum Jahr 2023 für den sogenannten „Klimaschutz“ ausgeben. Doch die Klimapolitik der Bundesregierung wird von vielen Bürgern abgelehnt. Bei der nicht repräsentativen Telefonumfrage von N-TV waren nur 13 Prozent der Befragten dazu bereit, die sogenannte Klimawende zu finanzieren.

 

CC BY 2.0 –
Markus Spiske
(flickr.com)

Dem deutschen Online-Portal Statista zufolge leben in Deutschland 1,1 Prozent der Weltbevölkerung. Dieser eine Prozent ist verantwortlich für gerade mal 2 Prozent der CO2-Emissionen. Darüber hinaus ist es sehr umstritten, ob CO2 überhaupt einen nennenswerten Effekt auf das Klima hat. Der Publizist Henryk M. Broder hält den deutschen CO2-Anteil für absolut irrelevant und meint, dass die Klimapolitik der Bundesregierung eine „reine Geldbeschaffungsmaßnahme“ sei.

 

Der Publizist Herbert Erregger kritisiert in einem Artikel, dass Klimaschutz instrumentalisiert wird, um knallhart Geld zu verdienen. Besonders den Eltern von Greta Thunberg wirft Erregger Geschäftemacherei vor: “Geld das ihre Eltern kassieren ist ein Sinnbild der Verkommenheit dieser Generation”, heißt es in seinem Artikel.

 

Die klimapolitische Fraktionssprecherin der Grünen, Lisa Badum sagte, dass es sinnvoll wäre Panik zu verbreiten, um den sogenannten Klimaschutz besser vorantreiben zu können. “Man muss den Leuten sagen, dass apokalyptische Zustände auf sie zukommen”, behauptete Badum in einem Gespräch mit Lukas Köhler (FDP).

 

CC BY-SA 4.0 – Anders Hellberg (wikimedia.org)

Der Stralsunder Gymnasiumschüler Jonathan G. findet klare Worte für den aktuellen Klima-Hype. Viele der Demonstranten seien ahnungslos und an einer Lösung der Umwelt-Probleme gar nicht wirklich interessiert, erklärte der Schüler in einem Interview.

 

„Da werden Forderungen aufgestellt, die gar nicht umsetzbar sind, von jungen Leuten, die selber nicht bereit sind auf Autos, Flugzeuge und Plastik zu verzichten“, erklärte Jonathan G. der Ostee Zeitung. Diese Haltung empfinde er als „heuchlerisch“. Die Hauptprofiteure der Klimapolitik sind die Großkonzerne der Klimaindustrie auf Kosten der Verbraucher und Steuerzahler.


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