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„Was die Deutschen sich gefallen lassen, ist unfassbar“

In den für 6.000 Menschen ausgelegten Registrierlagern auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos harren, laut Epochtimes, bereits mehr als 24.000 Menschen aus. Eine Grenzöffnung könnte nicht nur die humanitäre Lage auf den Inseln verschärfen, sondern auch Europa mit hunderttausenden Migranten fluten.

 

CC0 1.0 – Shuettner890 (pixabay.com)

Laut einer aktuellen Studie von Kantar Emnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung haben etwa 52 Prozent, also knapp über die Hälfte der befragten Personen, gemeint, es gäbe zu viel Zuwanderung nach Deutschland.

 

Trotzdem werde es einen Aufnahmestopp nicht geben, stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereits im August 2015 bei Anne Will fest. “Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen”, behauptete die Bundeskanzlerin.

 

Die Türkei droht Deutschland und Europa nicht nur mit einer Grenzöffnung, sondern auch mit sozialen Unruhen: “Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen”, zitiert die türkische Nachrichtenagentur Anadolu den türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu bereits im März 2017.

 

„Was die Deutschen sich gefallen lassen, ist unfassbar“, sagte der türkisch stämmige Profiboxer Ünsal Arik in einem Welt-Interview. Der emeritierte Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Göttingen Bassam Tibi hat in einem Beitrag für die „Baseler Zeitung“ es noch deutlicher auf den Punkt gebracht: „Deutschland kapituliert vor dem Islam“, behauptet er in seinem Artikel. Bassam Tibi meint, dass negative Begleiterscheinungen der Zuwanderung von deutschsprachigen Medien totgeschwiegen werden.

Umfrage: 42 Prozent der Befragten wollen Merkels Abgang

Die Bevölkerung in Deutschland steht schon lange nicht mehr hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Bei einer Umfrage forderten die Befragten mehrheitlich den Abgang Merkels, falls es bei der EU-Wahl zu deutlichen Verlusten für CDU/CSU kommen sollte.

 

Tatsächlich haben CDU/CSU bei der EU-Wahl deutliche Verluste hinnehmen müssen. Der Grund dafür war offensichtlich die Asyl- und Klimapolitik der Bundeskanzlerin. Trotzdem tritt sie nicht zurück.

 

Laut YouGov-Umfrage rechnet fast jeder Dritte (31 Prozent) damit, dass die große Koalition vor Ende der laufenden Wahlperiode 2021 platzen wird. Die großen Gewinner wären die Grünen. Wird es zu Neuwahlen kommen? Im aktuellen Trendbarometer von RTL/n-tv sprachen sich lediglich 33 Prozent dafür aus, das Regierungsbündnis zu beenden. Bei der Umfrage wurden allerdings nur 1003 Personen befragt. Daher ist die Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov aussagekräftiger.

IT-Sicherheit: Umdenken an deutschen Krankenhäusern

Macht BSI-KRITIS-Verordnung deutsche Krankenhäuser zum internationalen Cybersecurity-Vorreiter?

München, 04.Juni 2019 – Die KRITIS-Verordnung ist für deutsche Krankenhäuser keine unüberwindbare Belastung. Dies zeigt der Report “Cybersecurity im Gesundheitswesen” von Infoblox, Marktführer im Bereich netzwerknaher Dienste. Genau die Hälfte der Befragten, die unter die KRITIS-Regularien fallen, meinten, sie seien nicht überfordert mit der Umsetzung dieser Vorgaben. 1/3 allerdings fühlt sich, vor allem durch fehlendes IT-Fachpersonal (66 %) und zu wenig finanzielle Mittel (52 %), überlastet. Insgesamt bezeichnen 66 % der deutschen Studien-Teilnehmer KRITIS als einen Schritt in die richtige Richtung. Bei 60 % von ihnen hat seit Inkrafttreten der Verordnung ein Umdenken stattgefunden.

 

Creative Commons (CC0) – Vithas (pixabay.com)

“Mit Erlass der BSI-KRITIS-Verordnung waren besonders große Krankenhäuser gezwungen ihre IT-Sicherheitsstandards zu überarbeiten. Das hat auch Folgen für kleinere Häuser, die nicht unter die Verordnung fallen”, meint Frank Ruge, Director Sales Central Europe von Infoblox. “Heute sehen wir in Deutschlands Krankenhäusern ein deutliches Bewusstsein für Cybersecurity. Gerade im Vergleich zu den in der Studie ebenfalls untersuchten Ländern UK, USA und den Benelux-Staaten, sehen wir hier Deutschland klar in einer Vorreiterrolle. Denn hierzulande legt das IT-Personal mehr Wert auf die Pflege seiner Systeme, wirkt strategischer im Umgang mit Bedrohungen und auch das Thema Schulung der Mitarbeiter hat einen enormen Stellenwert.”

 

Zentrale Ergebnisse der Studie “Cybersecurity im Gesundheitswesen”

IT-Fachkräfte im Gesundheitswesen sind aktuell extrem zuversichtlich, dass ihre Einrichtung in der Lage ist, auf einen Cyberangriff zu reagieren (95 %). Die Hälfte verfügt über automatisierte Systeme, die ihre Netzwerke aktiv nach verdächtigen Aktivitäten durchsuchen. Security Operation Center (SOCs), die denselben Zweck erfüllen, sind in Deutschland deutlich beliebter (44 %) als im internationalen Vergleich (31 %).

 

Geld her – Ransomware-Angriffe

Public Domain (CC0) – mohamed hassan (pxhere.com)

Das BSI empfiehlt, sich auf Ransomware-Angriffe vorzubereiten. Allerdings sollten Betroffene nicht bezahlen. Jedoch folgen Einrichtungen im Gesundheitswesen in Deutschland dieser Empfehlung nur zum Teil: 42 % der Befragten haben einen Plan für das Bezahlen im Falle einer Ransomware-Attacke. Weitere 25 % würden bezahlen, haben aber für das Vorgehen keine Strategie entwickelt. Betrachtet man die internationalen Zahlen genau zwei Jahre nach dem WannaCry-Fall, zeigt sich hier ein klarer Wandel: Waren im Jahr 2017 nur rund 20 % vorbereitet, sind es nun 32 %.

 

Wachsende Budgets

Mehr Aktivitäten im Bereich Cybersicherheit erfordern auch wachsende Budgets: In fast 40 % der Fälle in Deutschland sind die verfügbaren finanziellen Mittel innerhalb des letzten Jahres um 11 bis 20 % gestiegen. Das meiste Geld wird dabei für Anti-Virus Software (60 %) ausgegeben, gefolgt von Schulungen für Mitarbeiter (59 %) und Firewalls (55 %).

 

Dieses Ergebnis ist im internationalen Kontext interessant: Denn die Schulung der Mitarbeiter rangiert hier mit 45 % nur auf Rang 5 der Budgetliste, noch hinter Application Security und Network Monitoring.

 

Systempflege

71 % der Befragten in Deutschland haben bis zu 2.000 Geräte in ihrem Netzwerk. In Zeiten des Internet of Things sind das noch nicht überaus viele. Zumal der internationale Langzeitvergleich zeigt, dass die Zahl nicht signifikant zunimmt. Die Mehrheit der angeschlossenen Geräte läuft heute unter Microsoft Windows 10 (64 %). Noch jedes zehnte Gerät jedoch nutzt das Betriebssystem Windows XP, das seit 2014 nicht mehr unterstützt wird.

 

Deutsche IT-Verantwortliche in der Gesundheitsbranche halten ihre Systeme auf dem Laufenden. Sie sind sich nicht nur sicher, dass sie ihre Systeme patchen oder aktualisieren können (95 %), sie aktualisieren sie auch noch sehr regelmäßig: 63 % macht das mindestens einmal die Woche oder noch öfter. Im internationalen Vergleich sind die Deutschen diesbezüglich sehr sorgfältig. Denn hier patchen und aktualisieren nur 44 % so regelmäßig. Auch sind nur 87 % überzeugt, dass sie es können.

 

Patienten stehen an erster Stelle

Creative Commons (CC0) – pxhere.com

“Krankenhaus-Netzwerke sind ein zunehmend beliebteres Ziel für Cyberangriffe. Zum einen sind in unseren Netzwerken viele sensible Daten unterwegs, zum anderen wird auch die Gesundheitsbranche immer vernetzter und digitaler”, erklärt Frank Ruge von Infoblox. “Mit der KRITIS-Verordnung hat der deutsche Gesetzgeber einen Rahmen geschaffen, in dem Kliniken Cybersicherheit die notwendige Aufmerksamkeit zukommen lassen müssen, die das Thema bedarf.”

 

Hintergrund:

Krankenhäuser zählen in Deutschland zu den kritischen Infrastrukturen (KRITIS). Für diese wurde 2015 das Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz) erlassen. Bis Ende Juli 2019 müssen Krankenhäuser mit über 30.000 stationären Fällen pro Jahr demnach gewisse IT-Sicherheitsstandards erfüllen. Darüber hinaus müssen Betreiber dieser Häuser erhebliche IT-Vorfälle ans Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden.

 

Den Report und eine Infografik können Sie hier herunterladen.

 

Über die Studie

Das Meinungsforschungsinstitut Censuswide hat im Auftrag von Infoblox 606 IT-Fachkräfte im Gesundheitswesen in Deutschland, Großbritannien, den USA und den Benelux-Staaten (je 150 /Region) befragt. Die Studie wurde im Februar 2019 online durchgeführt. Im Jahr 2017 wurde dieselbe Studie schon einmal in den USA und UK durchgeführt.

Infoblox stellt cloudbasierte Managed Network Services zur Verfügung und ermöglicht Unternehmen so “Next Level Networking”, um IT-Netzwerke zuverlässig zu steuern und gegen Bedrohungen abzusichern. Aus einer Hand bietet Infoblox Sicherheit für DDI-Dienste (DNS, DHCP und IP Adress Management), zuverlässiges Netzwerk-Management in hybriden und Cloud-Umgebungen sowie umfassende Möglichkeiten zur Netzwerk-Automatisierung. Als Marktführer steht Infoblox für zentrales und verlässliches Netzwerk-Management auf höchstem Niveau. Das Unternehmen hat einen Marktanteil von 50 Prozent und rund 8.000 Kunden, darunter 350 Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr unter: http://www.infoblox.com/

Infoblox
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Pressehinweis: Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Pressemeldung, die von der Redaktion veröffentlicht wurde. Haben Sie Fragen oder Hinweise? Nutzen Sie das Kontaktformular!

Mehrheit der Deutschen würde den USA nicht militärisch beistehen

Yougov hat 7.982 Personen aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Norwegen und den USA ab 18 Jahren mittels standardisierter Online-Interviews repräsentativ befragt, ob sie die USA im Nato-Bündnisfall unterstützen würden.

 

41 Prozent der befragten Personen aus Deutschland haben eine militärische Unterstützung der USA im Falle eines Angriffes abgelehnt, während etwa 54 Prozent der befragten Amerikaner Deutschland unterstützen würden.

 

Bemerkenswert sind die Umfrageergebnisse aus Finnland. Dort würden nur 9 Prozent der Befragten den USA Hilfe leisten, wenn es zu einem Angriff auf die USA käme. Scheinbar sind die USA nicht sehr beliebt.


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