Tag Archive : demonstranten

Featured Video Play Icon

Die bezahlten Demonstranten von „Extinction Rebellion“

Bereits im April 2019 war die Protestbewegung laut eigener Aussage schon in 49 Ländern auf sechs Kontinenten mit 331 Ortsgruppen vertreten. Doch wie ist solch eine Expansion in so kurzer Zeit möglich? Ganz einfach: In dem eine Menge Geld in die Bewegung gepummt wird.

 

CC BY 2.0 / DAVID HOLT / wikimedia.org

Sogenannte “Freiwillige” können, laut einem Bericht von The Guardian, Finanzmittel beantragen und somit ihre Tätigkeit als Klimaaktivsten finanzieren. Einige der Demonstranten bekommen bis zu 1800 Euro im Monat für ihren Aktivismus auf Klimademos.

 

Der Klimaaktivist Larch Maxey aus England erzählte der britischen Tageszeitung The Guardian, dass er eine Vollzeitbeschäftigung bei „Extinction Rebellion“ übernommen hat. Er geht nicht arbeiten, sondern hat Finanzmittel dafür beantragt, dass er mit einem Schild auf Klimademos rumläuft.

 

Die Webseite ScienceFiles.org hat sogar ein Bewerbungsformular veröffentlicht, über das sich Interessenten als Demodarsteller bewerben können. Je nach Nützlichkeit des Bewerbers werden bis zu 450 Euro pro Woche bezahlt. Demnach handelt es sich bei vielen Aktivisten um gekaufte Demonstranten.

 

Die ehemalige Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth, welche selbst aus einem linksradikalen und antideutschen Milieu kommt, hält „Extinction Rebellion“  für eine “religiöse esoterische Sekte”, die an die Apokalypse und die baldige “Auslöschung der Menschheit” glaubt.

 

Die Enthüllung von The Guardian beweist ein mal mehr, dass die Klimademos von fragwürdigen Geldgebern finanziert und gesteuert werden. Das Hauptziel von „Extinction Rebellion“ ist nach eigenen Angaben die Ausrufung des Klimanotstands. Dies würde der Bundesregierung die Durchführung von Maßnahmen erlauben, welche unter normalen Umständen nicht möglich wären.

Mehrere Brandanschläge in Halle (Sachsen-Anhalt)

Duzende Demonstranten der als rechtsextrem bezeichneten “Identitären Bewegung” (IB) hatten sich am vergangenen Samstag vor dem IB-Zentrum in der Adam-Kuckhoff-Straße in Halle versammelt. Zahlreiche Polizisten mussten das Gebäude vor Gegendemonstranten abschirmen.

 

Video: RT-Deutsch

Zuvor wurde eine geplante Veranstaltung der IB abgesagt, weil die Polizei nicht die Sicherheit der Teilnehmer garantieren konnte. Etwa um 13:35 Uhr kam es dann zu einem versuchten Brandanschlag auf IB-Demonstranten. Aus der Gegendemo heraus wurde ein Brandsatz in die Menschenmenge geworfen.

 

Laut BILD stieß ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen den Brandsatz von der Menschengruppe weg, worauf sich dieser mit einer etwa 20 Zentimeter hohen Stichflamme entzündete. Hierbei handelt es sich bei weitem um keinen Einzelfall: Nur wenige Tage vorher wurde zum wiederholten Mal das Fahrzeug eines IB-Aktivisten aus Leipzig in Brand gesteckt. Auch Berlin ist von zahlreichen Brandanschlägen auf Autos betroffen.

 

In den ersten Monaten diesen Jahres sind bereits 279 Fahrzeuge in Berlin abgebrannt. Die Zahl der Fälle sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, teilte die Polizei auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Bei einem Teil der Anschläge geht die Polizei von politischen Motiven aus. Demnach stammt ein Teil der Täter aus der linksextremen Szene.

 

Etwa eine Woche vor dem Brandanschlag in Halle kündigten Extremisten in einem Video an, dass sie “Identitäre jagen” wollen. Etwa um 16:00 Uhr kam es in der Nähe der Kuckhoff-Straße zu einem weiteren Brandanschlag auf ein Fahrzeug, welches einem IB-Aktivisten gehören soll. „Es wurden zunächst Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet“, erklärte eine Polizeisprecherin.


Menü