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Wie man sich auf eine Pandemie vorbereiten kann

Die Epidemie in China droht zu einer weltweiten Pandemie zu werden. Laut WHO und Bill Gates könnte es im aller schlimmsten Fall bis zu mehrere Millionen Tote geben. In einigen europäischen Ländern wurden bereits Infizierte festgestellt. Besonders stark betroffen ist Italien. Dort wurden ganze Städte abgeriegelt. Daher gilt jetzt Ruhe zu bewahren und die richtigen Maßnahmen durchzuführen und sich auf den Ernstfall vorzubereiten.

 

Bei der Vorbereitung auf eine Krisensituation muss man bestimmte Dinge beachten. Sollten in Deutschland, wie in China und Italien, ganze Städte abgeriegelt und teilweise Ausgangssperren verhängt werden, ist es überaus wichtig, rechtzeitig eine gewisse Krisenvorsorge durchzuführen. Besonders wichtig ist das Anlegen von Lebensmittel- und Wasservorräten, sowie das Horten von relevanten Gebrauchsgegenständen und Schutzausrüstung.

 

1. Lebensmittel- und Wasservorräte
Sollte es in Deutschland wirklich zu einer Krisensituation kommen, ist es äußerst notwendig, dass sich Bürger rechtzeitig einen Lebensmittelvorrat für 4-8 Wochen anlegen. Dabei sollte besonders auf Langzeitnahrung zurückgegriffen werden. Auch ausreichende Wasservorräte sollten angelegt werden. Die Bundesregierung hat eine Checkliste veröffentlicht, an der man sich orientieren kann.

 

2. Notwendige Gebrauchsgegenstände
Nicht nur Lebensmittelvorräte sollten angelegt werden. Auch ganz gewöhnliche Gebrauchsgegenstände wie Feuerzeuge, Kerzen, Toilettenpapiert oder Seife werden in bestimmten Krisensituationen benötigt. Besonders empfehlenswert sind Gaskocher, um auch bei einem möglichen Stromausfall kochen zu können. Hierbei muss jeder individuell überlegen, welche Gegenstände erforderlich sind.

 

3. Schutzausrüstung
Im Falle einer Pandemie ist es wichtig eine bestimmte Schutzausrüstung und Hygieneartikel zu besitzen. Dazu zählen vor allem Atemschutzmasken FFP3, Schutzbrillen, Gummihandschuhe und Desinfektionsmittel. Auch hier gilt, besser etwas mehr als zu wenig.

 

4. Schutzmaßmnahmen

Sollte die Ausbreitung von Sars-CoV-2 in Deutschland bzw. Europa einen ähnlichen Verlauf nehmen wie in China, raten Gesundheitsexperten dazu, persönliche Kontakte zu vermeiden, wenn diese nicht notwendig sind. Möglichst oft die Hände zu waschen und nicht ins Gesicht zu fassen. Darüber hinaus sollten Dinge im Haushalt, welche man öfters mit den Händen berührt, regelmäßig desinfiziert und gereinigt werden.

 

Im Internet gibt es zahlreiche Artikel und Videos, welche sich mit Krisenvorsorge beschäftigen. Sollte sich Sars-CoV-2 in einigen Monaten erledigt haben, kann man die angelegten Lebensmittelvorräte verbrauchen oder für andere mögliche Krisensituationen, wie einem großflächigen Stromausfall, aufbewahren. Besonders empfehlenswert ist der Austausch mit erfahrenen „Preppern”. Hierfür gibt es unter anderem Gruppen auf Facebook. Am wichtigsten ist es, grundsätzlich die Ruhe zu bewahren und klar bei Verstand zu bleiben. Angst und Panik sind absolut kontraproduktiv.

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Frankreich führt automatisierte Gesichtserkennung ein

Wie mehrere Medien unter Berufung auf das Nachrichtenportal Bloomberg berichtet haben, wird Frankreich als erstes europäisches Land ein Programm zur automatisierten Gesichtserkennung einführen. Etwa 500 öffentliche Online-Anbieter werden sich voraussichtlich daran beteiligen.

 

CC BY-SA 2.0 /
Jonathan McIntosh
(flickr.com)

Angeblich sei diese Form der Online-Identifizierung für die Nutzer freiwillig. Doch was heute noch freiwillig ist, kann morgen schon zu Pflicht werden. Unter anderem wird in Deutschland bereits die Einführung von automatischer Gesichtserkennung an öffentlichen Orten wie Bahnhöfen vorbereitet. So wurde bis Ende Juli 2018 am Bahnhof Berlin-Südkreuz ein Gesichtserkennungssystem getestet, zur vollautomatischen Feststellung der Identität von Reisenden.

 

Die Auswertung der Testergebnisse habe gezeigt, dass Gesichtserkennungssysteme in Zukunft einen wesentlichen Mehrwert für die polizeiliche Arbeit, insbesondere der Bundespolizei, darstellen können, heißt es auf der Webseite vom Bundesamt des Inneren, für Heimat und Bauen.

 

Egal ob eine oder mehrere Personen den Testbereich am Bahnhof Berlin-Südkreuz durchschritten haben, die Personen eine Brille oder einen Schal trugen, die Systeme erkennen Gesichter zuverlässig, gab das Bundesamt bekannt.

 

Doch diese Form der Massenüberwachung ist nicht unbedingt zwingend notwendig, wenn erst das Bargeldverbot kommt und allen Bürgern ein RFID-Chip implantiert wird, wie es der Orthopäde und Unfallchirurg Dominik Pförringer im Focus gefordert hat. Es brauche einen Schulterschluss aus Politik und Industrie, um eine freiwillige Lösung zu finden, meint Pförringer. So äußerten sich auch Politiker und Mediziner vor der Einführung des Impfzwangs und jetzt bei der Einführung der automatisierten Gesichtserkennung in Frankreich.

Facebook sperrt Redakteur von News 23 (N23.TV)

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) finde kaum Anwendung, behauptete das Presseportal “Zeit Online” noch im März 2019. Doch in Wirklichkeit haben bereits viele Nutzer Erfahrung mit diesem Zensurgesetz gemacht. Netzwerkbetreiber sind durch die neue Gesetzgebung dazu verpflichtet innerhalb kurzer Zeit alle gemeldeten Beiträge und Kommentare zu prüfen und zu löschen.

 

Dieses Mal erwischte es sogar den Redakteur von News 23. In der N23-Gruppe auf Facebook schrieb er in einem Kommentar, dass die Franzosen gegen zu hohe Steuern demonstrieren, während die Deutschen freiwillig eine weitere Steuererhöhung fordern. Diese Aussage unterlegte er mit einem Zitat von Napoleon Bonaparte, der gesagt haben soll, dass es kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk gäbe als das deutsche.

 

Daraufhin sperrte Facebook den Kommentar, sowie fast alle Funktionen, welche einem Nutzer auf Facebook die Kommunikation ermöglichen. Angeblich wäre dieser Kommentar ein Angriff auf die nationalen Herkunft bzw. ethnische Zugehörigkeit. Nun besteht der Verdacht, dass die Sperrung des N23-Redakteurs nur ein Vorwand gewesen ist, um die Medienarbeit von News 23 auf Facebook zu behindern. Auch der Versuch einen neuen Redakteur auf Facebook einzusetzen wurde blockiert.

 

Vor diesem Hintergrund fordert eine Petition an die Bundesregierung das Recht auf „freie Meinungsäußerung“ im Internet. „Wir fordern Sie auf, sich für eine vollumfängliche Meinungsfreiheit im Internet einzusetzen und stark zu machen“, heißt es auf der Webseite „Civil Petition“. Das Recht auf freie Meinungsäußerung müsse auch im Internet gelten.

 

Wenn Ihnen unsere Medienarbeit gefällt, dann helfen Sie uns solche Zensurmaßnahmen zu umgehen, indem Sie sich in unseren Newsletter eintragen und News 23 auf den folgenden Seiten abonnieren.

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“Privaten Autobesitz wird es 2030 nicht mehr geben”

Tatsächlich gibt es in der Politik zunehmend Bestrebungen den privaten Autobesitz drastisch einzuschränken. Dipl.-Ing. Gerhard Greiner schlägt vor, stattdessen auf Car-Sharing, Roller, Scooter und Fahrräder zurückgreifen.

 

In einem Interview fordert der sogenannte “Verkehrsexperte” Heiner Monheim die Abschaffung von zwei Drittel der Autos in Deutschland. Dies will er erreichen, indem die Kosten dermaßen in die Höhe getrieben werden, bis sich kaum jemand noch ein Auto leisten kann.

 


Wir brauchen Mut zu einer Entmotorisierungspolitik. Zwei Drittel aller Autos müssen verschwinden und zwar nicht nur von den Straßen, sondern auch von den Parkplätzen.” (Heiner Monheim)


 

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will den privaten Autobesitz einschränken. Bereits im Jahr 2017 sagte Merkel bei einem Besuch im argentinischen Wissenschaftszentrum Polo Científico: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“


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