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Spritpreise könnten um bis zu 85 Cent steigen wegen Verkehrswende

Die sogenannte Energiewende hat bereits zu einer massiven Erhöhung der Stromkosten geführt. Nun könnten wegen der geplanten Verkehrswende die Spritpreise ebenfalls extrem ansteigen.

Der Entwurf des Abschlussberichtes einer sogenannten Expertenkommission der Bundesregierung geht davon aus, dass die Verkehrswende vom Verbrennungsmotor zur Elektromobilität bis zu 120 Milliarden Euro kosten wird. Selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler und Autofahrer.

 

So sollen ungefähr 25 Milliarden Euro in den bundesweiten Aufbau von Ladestationen für Autos und Lastwagen investiert werden. 14,5 Milliarden Euro für den Ausbau des Nahverkehrs und 18 Milliarden für neue Rad- und Fußwege.

 

Die Bundesregierung möchte in Zukunft den CO2-Ausstoß extrem reduzieren. Vor diesem Hintergrund soll eine CO2-Bepreisung durchgesetzt werden. Höhere CO2-Preise seien dafür geeignet, den Antriebswechsel zu beschleunigen, so die Experten des Bundesverkehrsministeriums.

 

Dadurch könnten die Spritpreise massiv ansteigen. Ab 2023 bis 2030 sollen die Preise, je nach Berechnung, zwischen 20 und 85 Cent pro Liter Benzin steigen. Eine massive finanzielle Belastung der Autofahrer.



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