Sprengsatz zerstörte Schaufensterscheibe von AfD-Büro in Neuwied

Sprengsatz zerstörte Schaufensterscheibe von AfD-Büro in Neuwied

Am Montagabend haben unbekannte Täter die Schaufensterscheibe eines AfD-Parteibüros in Neuwied bei Koblenz mit einem Sprengsatz zerstört. Der Sachschaden werde laut einem Sprecher der Polizei auf rund 2500 Euro geschätzt. Die AfD spricht von einem “Sprengstoffanschlag” auf das Büro. Die Polizei hingegen behauptet, es hätte sich bei dem verwendeten Sprengsatz um einen Silvester-Feuerwerkskörper gehandelt.

Selbst während den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel gab es in Deutschland zahlreiche politisch motivierte Anschläge und Angriffe. Dabei wurde nicht nur unter anderem die Schaufensterscheibe eines AfD-Parteibüros in Neuwied zerstört, sondern auch das Auto eines AfD-Politikers in Dresden niedergebrannt. Außerdem gab es einen Brandanschlag auf Fahrzeuge des Ordnungsamtes und einen Funkmast der Polizei in Leipzig.

 

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2 Comments on "Sprengsatz zerstörte Schaufensterscheibe von AfD-Büro in Neuwied"

    “Die Polizei hingegen behauptet, es hätte sich bei dem verwendeten Sprengsatz um einen Silvester-Feuerwerkskörper gehandelt.”

    Nun ja es weiss doch jeder,daß entsprechende Feuerwerkskörper so etwas schaffen in Deutschland verboten sind und die eigentlich unter Sprengstoff fallen. Ein Polenböller von 5cm Länge und 10mm Durchmesser hat mehr Bumms als eine Imitationshandgranate der NVA, und die waren so groß wie zwei bautzener Senfbecher,was man auch mit 10cm lang und 5cm dick bezeichnen könnte.

    Sich zur AFD zu bekennen, dazu gehört in Deutschland Mut, was letztendlich heißt das die Politiker der AFD es aus Überzeugung tun und nicht wie in anderen Parteien aus wirtschaftlichen Gründen. Ein Böller der eine Schaufensterscheibe zerstört kann wohl nicht legal sein, sonst müssten an Sylvester doch so einige zu Bruch gegangen sein.

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