Category Archive : Sicherheit

Falscher Wasserwerker erbeutet große Menge Goldschmuck

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Gegen 11:05 Uhr öffnete der 79-jährige Senior dem angeblichen Wasserwerker die Haustür. Der fremde Mann gab an, dass er von den Stadtwerken sei und zeigte auf ein Schild, welches er an seiner Kleidung trug. Er äußerte, dass in der Straße etwas nicht in Ordnung sei und er das Wasser in den Wohnungen abstellen müsse.

 

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So gelangte der Täter in die Wohnung. Er bat den 79-Jährigen ins Badezimmer und stellte den Wasserhahn an. Der Essener sollte beobachten, ob das Wasser weniger werden würde. Der Tatverdächtige selbst verließ das Badezimmer. Diese Zeit nutze er vermutlich, um in anderen Räumen nach Bargeld und Schmuck zu suchen. Währenddessen habe er durchgehend mit dem Bewohner kommuniziert, gefragt, ob das Wasser noch laufe oder ob es schon weniger werde.

 

Nach zwanzig Minuten verließ der angebliche Wasserwerker die Wohnung. Zu einem späteren Zeitpunkt bemerkte das Ehepaar den Verlust ihres Goldschmucks. Der mutmaßliche Betrüger ist zirka 40 Jahre alt, zirka 170 cm groß mit einer schlanken Statur und dunkelblonden kurzen Haaren. Bekleidet war er mit einer schwarzen längeren Strickweste. Möglicherweise hatte der Mann ein Tattoo am Hals.

 

Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die den Mann im Bereich Humboldtstraße/ Regenbogenweg/ Sonderwerkstraße beobachtet haben und weitere Hinweise geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen. /JH

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

 


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Verfassungsschutz soll auf Computer und Smartphones zugreifen dürfen

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Das Grundrecht auf Privatsphäre leitet sich in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) aus den Grundgesetzartikeln 1 und 2 ab. Doch dieses Grundrecht wird zunehmend von der Bundesregierung eingeschränkt.

 

Der Verfassungsschutz soll sich zukünftig Zugriff auf Computer, Smartphones und andere IT-Geräte verschaffen und persönliche Textnachrichten und Chatverläufe überwachen dürfen, wenn “Terrorverdacht” besteht, meint Innenminister Horst Seehofer.

 

Die Überwachung von verschlüsselten Chat-Programmen wie Whatsapp und Telegram soll dem Verfassungsschutz ermöglicht werden. Die kriminellen und terroristischen Vorgehensweisen würden nicht mehr „mit den technischen Mitteln wie in der Vergangenheit, mit dem Telefon, sondern auch unter Anwendung modernster technologischer Mittel“ erfolgen, meint Horst Seehofer.

 

Kritiker befürchten, dass auch unschuldige Bürger Opfer dieser Überwachung werden könnten. Solche Überwachungsmaßnahmen könnten missbraucht werden, um Oppositionelle und Regierungskritiker zu kontrollieren.

Soldaten dürfen auf Gelbwesten schießen

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Die Situation in Frankreich ist sehr ernst. Teilweise wird von bürgerkriegsähnlichen Zuständen gesprochen. Schließlich setzt die französische Regierung inzwischen das Militär gegen die eigene Bevölkerung ein. Die Soldaten sind “denselben gesetzlichen Rahmenbedingungen unterworfen sein wie die Sicherheitskräfte”, erklärte General Bruno Leray im FranceInfo Radio.

 

Doch das Militär hat scheinbar erweiterte Befugnisse. Die Soldaten sollen Probleme “auf andere Weise” lösen. “Wenn ihr Leben oder das der Personen, die sie beschützen, in Gefahr ist, dann können sie das Feuer eröffnen”, sagte General Bruno Leray.

 

Philippe Capon von der Polizeigewerkschaft UNSA, macht sich Sorgen über den Einsatz von Soldaten gegen die eigene Bevölkerung: “Ich bin besorgt darüber, wie sie (die Soldaten) im Falle eines Angriffs reagieren werden.” Das Eskalationspotential ist enorm.

 

“Wir gehen vom Prinzip aus, dass diese Versammlungen, Versammlungen von Aufrührern sind, die nichts anderes im Sinn haben, als Unruhen zu verursachen und daher sofort aufzulösen sind”, zitiert SUDOUEST den Staatssekretär des Inneren, Laurent Nuñez.

Menschenhandel, Prostitution und Scheinehen: Erneut zerschlägt die Bundespolizei zwei Schleuserringe

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So wurden im Rahmen von zwei unabhängigen Ermittlungsverfahren in fünf Bundesländern insgesamt 44 Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt und mehrere Haftbefehle vollstreckt. Über 800 Einsatz- sowie Spezialkräfte der Bundespolizei waren im Einsatz.

 

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Maik Meid
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Der Vollstreckung der gerichtlichen Beschlüsse sind zum Teil mehrjährige, akribische Ermittlungen der Bundespolizeiinspektionen Kriminalitätsbekämpfung Halle und Köln vorausgegangen. Sachleitend waren hierbei die Staatsanwaltschaften Leipzig und Aachen. Zudem erfolgte eine Zusammenarbeit mit Europol.

 

Die Ermittler in Halle gingen hierbei gegen eine 61-köpfige Tätergruppierung vor, die bandenmäßig Scheinehen zwischen EU-Bürgern und indischen sowie pakistanischen Staatsangehörige organisierten. Die eingeschleusten Ausländer zahlten der Bande für die Vermittlung von falschen oder verfälschten Eheschließungsurkunden und sonstigen Dokumenten zwischen 15.000 Euro und 22.000 Euro, umso – scheinbar legal – dauerhaft in Deutschland bleiben zu können.

 

Link zur Pressemitteilung der Bundespolizeidirektion Pirna:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74159/4319693.

 

Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Köln wurden die Beamten mit einem gänzlich anderen Phänomen konfrontiert. Den Tätern konnte hier nachgewiesen werden, Scheinfirmen zur Vermittlung von Künstlern, Artisten und Tänzern aus Afrika und Russland zu betreiben. Fingierte Arbeitsverträge und Bescheinigungen über Krankenversicherungen wurden zur Visabeantragung genutzt, um den überwiegend afrikanischen Staatsangehörigen so die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen. Die so eingeschleusten Personen wurden anschließend durch die Beschuldigten ausgebeutet, zum Teil zur Prostitution gezwungen und unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht.

 

Link zur Pressemitteilung der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4320304.

 

Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, zu dem Ermittlungserfolg:

“Der hochprofessionellen Ermittlungsarbeit unserer Mitarbeiter in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Staatsanwaltschaften und in einem Fall auch mit Europol ist es zu verdanken, dass heute ein erneuter Schlag gegen bandenmäßig organisierte Schleuserstrukturen gelungen ist. Es ging den Beschuldigten hier offensichtlich nicht um humanitäre Fluchthilfe, sondern ausschließlich um maximalen Profit. Das Leid der Betroffenen wurde dabei bewusst in Kauf genommen.”

 

Detaillierte Informationen zu den Ermittlungen können den beigefügten Pressemitteilungen der Bundespolizeidirektionen entnommen werden.

 

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeipräsidium (Potsdam)
Ivo Priebe
Telefon: (0331) 9799 79410
Fax: (0331) 97 99 93 895
E-Mail: presse(at)polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

 


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Elitesoldaten gegen Gelbwesten in Frankreich

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Soldaten der Einheit “Sentinelle” sollen bei Demonstrationen der Gelbwesten den Sicherheitskräften Unterstützung leisten, meldet LE MONDE. Gebäuden und wichtigen Monumenten, wie der Triumphbogen, sollen beschützt werden. Doch was passiert, wenn es zu Ausschreitungen zwischen Gelbwesten und den Soldaten kommt?

 

“Wir gehen vom Prinzip aus, dass diese Versammlungen, Versammlungen von Aufrührern sind, die nichts anderes im Sinn haben, als Unruhen zu verursachen und daher sofort aufzulösen sind”, zitiert SUDOUEST den Staatssekretär des Inneren, Laurent Nuñez.

Bundeswehr trainiert Maßnahmen gegen “terroristische Bedrohungen” in Berlin

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Bewaffnete Soldaten und gepanzerte Fahrzeugen vom Typ DINGO und EAGLE IV, sowie ein Hubschrauber vom Typ CH53 sollen an der Anti-Terror-Übung in Gatow teilnehmen, bei der die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr getestet wird.

 

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Militärische Übungen dieser Art seien notwendig, um die Wirksamkeit von Abläufen und Maßnahmen zur Erhöhung der militärischen Sicherheit gegen terroristische Bedrohungen und Sabotage zu überprüfen, gab die Pressestelle der Luftwaffe bekannt.

 

Bereits im Juni hat die Bundeswehr gemeinsam mit der Polizei eine länderübergreifende Katastrophen- und Anti-Terror-Übung durchgeführt. Hunderte Einsatzkräfte der Bundeswehr-Dienststellen in Berlin, Erfurt, Magdeburg, Potsdam und Schwerin haben damals an der Übung auf dem Brandenburger Truppenübungsplatz Lehnin teilgenommen.

 

Bei der Großübung in Brandenburg wurde ein Terroranschlag bei extremer Wetterlage simuliert. In dem gespielten Szenario musste die Polizei aufgrund der hohen Belastung die Bundeswehr hinzuziehen.

 

Etwa 10 Wochen später führt die Bundeswehr erneut eine Anti-Terror-Übung durch. Dies mal in Berlin Gatow. Die Pressestelle der Luftwaffe rechnet im Umfeld der Kaserne mit möglichen Beeinträchtigungen, die im Zusammenhang mit der Übung entstehen könnten.

 

Das Bundeskriminalamt gab auf Anfrage des Tagesspiegels bekannt, dass derzeit etwa 700 religiös motivierte Gefährder unter Beobachtung stehen, denen terroristische Anschläge zugetraut werden. Seit 2014 seien mehr als 5.000 Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter Zuwanderern eingegangen, gab das BKA auf Anfrage der FDP-Abgeordneten Linda Teuteberg bekannt. Sicherheitskreise gehen sogar von noch deutlich höheren Zahlen aus. Vor diesem Hintergrund führt die Bundeswehr regelmäßig Anti-Terror-Übungen durch.

Bundeswehr kehrt von Großübung aus Polen zurück

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Nach Angaben des Bundeswehr-Landeskommandos Sachsen sollte bei der Mililtärübung vor allem die rasche Reaktions- und Verlegefähigkeit der NATO-Speerspitze im Mittelpunkt stehen, berichtet RT Deutsch.

 

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Unter anderem haben sich große Teile des Versorgungsbataillons 141 aus Luttmersen an dem Manöver beteiligt, welches zur Speerspitze der NATO gehört und die Versorgung der schnellen Eingreiftruppe leitet, heißt es in der Hannoversche Allgemeine.

 

Die Großübung fand im Rahmen des NATO-Programms “Very High Readiness Joint Task Force” (VJTF) statt. Vor fünf Jahren war die VJTF als Reaktion auf die sogenannte “Annexion” der Krim durch Russland beschlossen und etabliert worden, erklärte Cornelia Riedel von der Informationsstelle der Bundeswehr.

Mega-Blackout wird in Deutschland immer wahrscheinlicher

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Nicht nur Deutschland ist von der Gefahr eines Mega-Blackouts betroffen. Es besteht auch das Risiko eines länderübergreifenden Stromausfalls. Zum Beispiel waren im Jahr 2006 bis nach Marokko mehr als zehn Millionen Haushalte stundenlang ohne Strom.

 

Doch was passiert, wenn der Strom für mehrere Tage oder Wochen ausfällt? Die gesamte Infrastruktur würde zusammenbrechen. Ohne Strom funktioniert kein Bankautomat, kein Supermarkt, keine Verkehrsampel und kein Telefonnetz. Wenn es keine ausreichende Lebensmittelversorgung mehr gibt, kommt es früher oder später zu Unruhen und Plünderungen.

 

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Der Chef des kommunalen Netzbetreibers Berlin Energie, Wolfgang Neldner, bereitet sich mit einem Vorrat an Kerzen und Trinkwasser auf mögliche Stromausfälle vor. Er habe genug Vorräte für “eine Woche mindestens, eher mehr”, sagte Neldner der Berliner Zeitung. Auch die Bundesregierung empfiehlt eine entsprechende Krisenvorsorge.

 

Aufgrund der Energiewende werden die Strukturen der Energieerzeugung immer komplexer. Wolfgang Neldner geht davon aus, dass das Risiko von Stromausfällen wie in Berlin-Köpenick Ende Februar zunehmen könnte. 31.000 Haushalte waren damals von der Stromversorgung abgeschnitten.

 

Doch wie bereitet man sich auf solch einen Ernstfall vor? „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen“, heißt es in einem Zivilschutzkonzept der Bundesregierung.

 

Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.

 

Zu den wichtigsten Dingen bei einem längeren Stromausfall zählen Trinkwasser, Lebensmittel, Kerzen, Taschenlampen, Batterien und z.B. Gaskocher. Doch auch für die eigene Sicherheit sollte vorgesorgt sein. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, Foren und Gruppen, die Hilfestellung für Anfänger bieten. Auch die Vernetzung mit anderen Preppern ist empfehlenswert.

Hamburg: Über 100 Messeropfer in 90 Tagen

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Messerkriminalität stellt in Deutschland zunehmend ein Problem dar. In den letzten Jahren haben die Meldungen über Messerangriffe massiv zugenommen. Statt Problemforschung zu betreiben, sollen Waffenverbotszonen die Lösung sein. Im folgenden Text hat die Redaktion einige aktuelle Fälle zusammengefasst.

 

POL-PPKO: Messerattacke in Ransbach-Baumbach:

Koblenz (ots) – Am Dienstag, 11.06.2019, gegen 19.48 Uhr, wurde ein 23-jähriger Mann aus Ransbach-Baumbach bei einem Angriff mit einem Messer schwer verletzt. Der Tatverdächtige, ein 18-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus dem Westerwaldkreis, wurde am gestrigen Mittwoch, 12.06.2019, festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.

 

POL-EU: Mit Messer zugestochen:

Euskirchen (ots) – Sonntagmorgen (02.00 Uhr) kam es zwischen zwei Besuchern (28- und 36 Jährig) eines Lokals an der Kapellenstraße zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung. In deren Verlauf prügelten beide Euskirchener gegenseitig auf sich ein. Als man sich dann trennte, griff der 36-Jähriger seinen 28-Jährigen Kontrahenten mit einem Messer an. Der 28-Jährige Euskirchener wehrte die Angriffe ab und wurde an seinen Unterarmen verletzt. Freunde brachten ihn in ein Krankenhaus. Der namentlich bekannte Angreifer flüchtete vom Tatort.

 

POL-HSK: Messerangriff vor Schnellrestaurant:

Arnsberg (ots) – In der Nacht zu Sonntag eskalierte ein Streit zwischen zwei Personen auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Werler Straße. Ein Mann wurde durch ein Messer lebensgefährlich verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 1:35 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 47-jährigen Deutsch-Serben und einem 44-jährigen Arnsberger. Im weiteren Verlauf stach der Ältere dem 44-Jährigen mehrfach in den Schulter- und in den Bauchbereich. Der Mann sackte auf dem Parkplatz zusammen.

 

LPI-NDH: Frau mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt:

Nordhausen (ots) – Ein 26-jähriger Mann wurde in der letzten Nacht in Nordhausen vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, seine 28-jährige Lebensgefährtin mit einem Messer attackiert und schwer verletzt zu haben. Kurz nach 21 Uhr erreichte die Polizei der Notruf, dass eine Frau in der Stolberger Straße mit einem Messer angegriffen worden sei. Die Polizisten entdeckten die schwerstverletzte Frau.

 

POL-OH: Frau mit Messer tödlich verletzt:

Fulda (ots) – Die Staatsanwaltschaft Fulda und das Polizeipräsidium Osthessen ermitteln wegen eines Tötungsdeliktes am Freitagmittag (14.06.) in Künzell. Nach den ersten Erkenntnissen hat ein 55 Jahre alter Mann aus Künzell seine drei Jahre jüngere Ehefrau auf einem Parkplatz in der Peter-Henlein-Straße mit mehreren Messerstichen lebensgefählich verletzt. Die Frau wurde nach der notärztlichen Versorgung am Auffindeort vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie während der Notoperation verstarb.

 

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