Category Archive : Sicherheit

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E-Autos sind „brandgefährlich“ und fördern Kinderarbeit

Lithium-Ionen-Batterien sind nicht nur problematisch, weil das verwendete Kobalt unter anderem aus Minen der zentralafrikanischen Republik Kongo stammt und unter menschenunwürdigen und umweltschädlichen Verhältnissen abgebaut wird, sondern auch, weil die Batterien an sich ein Sicherheitsproblem darstellen.

 

CC BY 3.0 – Dirk Ingo Franke (wikimedia.org)

Wenn die Batterien aus irgendeinem Grund beschädigt werden, kann es passieren, dass sie sich durch thermische Reaktionen selbst in Brand stecken. Selbst Tage nach einem Unfall besteht weiterhin Brandgefahr, berichtet der Merkur.

 

Die einzige Möglichkeit, solch eine Selbstentzündung effektiv zu verhindern, ist die anhaltende Kühlung der Batterien. Dazu werden ganze E-Autos für mehrere Tage in mit Wasser gefluteten Containern aufbewahrt, um die thermischen Reaktionen, welche zum Brand führen, zu unterbinden.

 

Zum Einen sind E-Autos buchstäblich brandgefährlich und zum Anderen ist die Herstellung bzw. der damit zusammenhängende Abbau von Kobalt extrem problematisch. In vielen Minen müssen Minderjährige bis zu 12 Stunden am Tag für einen durchschnittlichen Lohn von ein bis zwei Dollar arbeiten und der Abbau soll teilweise sehr umweltschädlich sein. Warum also wird von der Politik behauptet, dass Elektromobilität eine umweltfreundliche Alternative ist?

Sicherheitsbericht #02 – Aktuelle Meldungen (07.11.2019)

Der Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund, Rainer Wendt, beklagte noch im Juni 2018, dass die Gewaltkriminalität erschreckend hoch sei. Tötungen, Messerattacken, Raubdelikte und neue Formen von Sexualstraftaten erzeugen Vermeidungsverhalten und schränken die Freiheit der Bürger ein. Die Zeiten seien rauer geworden, sagte Rainer Wendt dem Online-Journal “Verwaltung der Zukunft“.

 

 

Gruppe junger Männer greift behinderte Frau in Krefeld an:
Meldung von 04.11.2019

 

“Zwei Anwohnerinnen der Dießemer Straße beobachteten von ihrem Balkon aus, wie eine Gruppe junger Männer an einem Kiosk eine junge Frau umzingelte. Sie begannen, die 22-Jährige zu ärgern und verfolgten sie. Einer der Männer schlug ihr schließlich ins Gesicht und trat ihr in die Rippen. Die Polizei konnte die Täter vor Ort nicht mehr antreffen”, berichtet die Westdeutsche Zeitung.

 

 

Zehnköpfige Männergruppe attackiert Frauen am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen:
Meldung von 04.11.2019

 

“Bei einer körperlichen Auseinandersetzung auf dem Bahnhofsvorplatz in Gelsenkirchen sind zwei Frauen verletzt worden. Die beiden 28 und 37 Jahre alten Essenerinnen waren mit einem 36 Jahre alten Mann auf dem Weg zum Hauptbahnhof. Um 22:00 Uhr wurde der Mann auf einer Rolltreppe von einer zehnköpfigen Gruppe umzingelt und beleidigt. Als die beiden Frauen dem Mann helfen wollten, schlugen die Tatverdächtigen die beiden Frauen und flüchteten anschließend vom Tatort”, meldet NRW-Aktuell.

 

 

30 Männer liefern sich Massenschlägerei in Krankenhaus:
Meldung von 06.11.2019

 

“Ein gewaltsamer Streit unter Familienangehörigen im St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof ist eskaliert. Wie die Berliner Polizei mitteilte, waren 60 Polizisten im Einsatz, um den Gewaltausbruch zu beenden. Dabei setzten die Beamten auch Reizgas ein, um die 30 sich prügelnden Männer voneinander zu trennen. Ein 22-Jähriger erlitt dabei Augenreizungen, zwei Polizisten wurden ebenfalls leicht verletzt”, berichtet die Berliner Morgenpost.

 

 

Frau (23) beißt Angreifer die Fingerkuppe ab:
Meldung von 07.11.2019

 

Eine 23-Jährige stieg an der Haltestelle Schnelsen aus der Bahnlinie A1 und begab sich zu Fuß auf den Weg Richtung Ellerbek (Schleswig-Holstein). Dann kam plötzlich ein Mann auf die junge Frau zu, fasste sie an und zog sie zu Boden. Scheinbar mit der Absicht die Frau zu vergewaltigen. Diese wehrte sich jedoch heftig und biss dem Unbekannten eine Fingerkuppe ab. Dann konnte die 23-Jährige fliehen, berichtet HNA.

 

 

Mann droht Straßenbahnfahrer in Mainz mit dem Tod:
Meldung von 04.11.2019

 

Ein 19-Jähriger bedrohte in Mainz einen Straßenbahnfahrer in der Rheinhessenstraße mit einem Messer und rief, er werde den Straßenbahnfahrer umbringen, wenn er ihm kein Ticket aushändigt. Dabei schlug er mit der Faust gegen die Trennwand. Dank des schnellen Eingreifens von zwei hessischen Polizeibeamten, die sich privat in der Straßenbahn aufhielten, konnte der Täter sofort zu Boden gebracht und fixiert werden, berichtet die Allgemeine Zeitung.

 

 

Mann in Mühlheim zusammengeschlagen und schwer verletzt:
Meldung von 05.11.2019

 

Etwa 4 bis 5 Männer hielten scheinbar völlig grundlos einen 32-Jährigen gegen 12.50 Uhr auf der Eppinghofer Straße fest, schlugen auf ihn ein, verletzten ihn schwer und ließen ihn in einem Hauseingang zurück. Die Angreifer wurden als dunkelhäutig beschrieben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, berichtet die WAZ.

 

 

Einbrecher zertrümmern Mann mit Hammer das Gesicht:
Meldung von 04.11.19

 

“Ein Wuppertaler Ehepaar saß gerade in seiner Wohnung auf der Straße Höfen vor dem Fernseher, als plötzlich eine Fensterscheibe eingeschlagen wurde. Ehe sich die Beiden versahen, kletterten drei maskierte Männer durch das Fenster und attackierten sofort den Ehemann (49). Einer der Täter schlug dabei mit einem Eisenhammer auf den Wuppertaler ein, zertrümmerte ihm sein Gesicht. Die Frau (52) wurde mit Faustschlägen malträtiert, erlitt ebenfalls Verletzungen”, berichtet Express.de

 

 

Versuchtes Tötungsdelikt: Frau schwer verletzt:
Meldung von 07.11.2019

 

In einer Bäckerei in der Bahnhofstraße in Delmenhorst ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem getrenntlebenden Ehepaar gekommen. Der Mann begann mit seiner Ehefrau in ein Streitgespräch und stach dann mit einem Messer auf sie ein. Zeugen überwältigten den 45-Jährigen, berichtet die Nordwest Zeitung.

 

 

Kulti-Türsteher mit Macheten angegriffen:
Meldung von 03.11.2019

 

“Zwei junge Männer haben einen Türsteher der Diskothek „Kulti“ in Trebbin mit Macheten attackiert. Sie gehörten zu einer Gruppe von etwa 15 jungen Männern. Der Türsteher hatte einem von ihnen den Zutritt verwehrt, weil er Hausverbot hat. Er und ein weiterer Mann zogen daraufhin Macheten aus ihren Hosen. Der 25-jährige Türsteher konnte einen Schlag mit einer Machete abwehren, flüchtete ins Innere der Disko und verriegelte die Tür”, berichtet die Märkische Allgemeine.

 

 

Massives Gewaltverbrechen auf Nordbahntrasse in Barmen:
Meldung von 02.11.2019

 

Auf der Höhe Westkotter Straße sei ein junge Mann auf eine Gruppe von acht bis zehn Orientalen gestoßen. Jemand aus der Gruppe habe das Opfer in voller Fahrt vom Fahrrad getreten. Anschließend sollen sich die Täter unter Gebrüll auf den Geschädigten gestürzt haben. Trotz der großen Überzahl an Tätern sei es dem Attackierten gelungen, kurzzeitig seinen Peinigern zu entkommen. Daraufhin sollen diese ihr Opfer eingeholt und eine Böschung hinuntergestoßen haben. Später sei der junge Mann am Fuß einer Brücke mit mehrfach gebrochenen Beinen und Fersen vorgefunden worden.

 

 

Messer-Attacke in Schleswig: Junge Männer überfallen 51-Jährigen:
Meldung von 28.10.2019

 

Ein 51-Jähriger war zu Fuß unterwegs, als ihm eine unbekannte Personengruppe entgegenkam. Die Täter im Alter von 16 bis 18 Jahren umzingelten das Opfer und forderten Geld. Ein Angreifer verletzte den Mann mit einem Messer derart massiv, dass dieser im Krankenhaus behandelt werden musste. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung, berichten die Schleswiger Nachrichten.

 

 

Messer-Mord vor Pizzeria erschüttert Passau:
Meldung von 01.11.2019

 

“Ein 33-Jähriger ist am Donnerstagabend in Passau niedergestochen worden und an seinen schweren Verletzungen gestorben. Er wurde mit einem Stich im Oberkörper von Passanten auf einem Gehweg vor einer Pizzeria gefunden. Der Mann erlitt einen tödlichen Stich in den Oberkörper. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Auffindestelle nicht die eigentliche Tatort sein dürfte”, berichtet der Focus.

 

 

Mann aus fahrendem Auto angeschossen:
Meldung von 06.11.2019

 

“Aus einem Auto heraus sollen Unbekannte in Gronau an der deutsch-niederländischen Grenze gezielt auf einen 43-Jährigen geschossen und ihn schwer verletzt haben. Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft Münster wurden bei der Tat mehrere Schüsse abgefeuert. Das Opfer sei mindestens einmal getroffen worden”, meldet der Focus.

 

 

Polizei erschießt mit Axt bewaffneten Flüchtling:
Meldung von 04.11.2019

 

“Polizisten haben im rheinland-pfälzischen Hoppstädten einen mit einer Axt bewaffneten Flüchtling aus Eritrea erschossen. Der Mann habe in dem Ort eine Person bedroht und mit der Axt auf deren Auto eingeschlagen. Unmittelbar vor dem tödlichen Schuß sei der Afrikaner mit seiner Axt auf Tennisplätze zugelaufen”, berichtet die Junge Freiheit.

 

 

Die hier zusammengefassten “Einzelfälle” der letzten Tage stellen nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs dar, der die öffentliche Sicherheit in Deutschland zunehmend gefährdet. „Die Sicherheitsbehörden sind überlastet und überfordert mit den Sicherheitsproblemen des Landes“, sagte der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen, in einem Interview mit Steffen Meltzer.

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„Wir sitzen hier in Deutschland auf einem Pulverfass“

Die Anzahl der Türken in Deutschland liegt bei schätzungsweise etwa 4 Millionen und die Anzahl der Kurden wird auf 1,2 Millionen geschätzt. Bereits im Oktober kam es zu landesweiten Kurden-Protesten in zahlreichen deutschen Städten, bei denen es teilweise auch Verletzte gab.

 

CC BY-SA 2.0 /
Montecruz Foto / flickr.com

„Die Stimmung hierzulande kann man nicht isoliert von der politischen Entwicklung in der Türkei betrachten, die sich eins zu eins in Deutschland widerspiegelt“, meint Politikwissenschaftler Burak Çopur.

 

„Je nachdem, in welcher Länge und mit welcher Intensität die völkerrechtswidrige Invasion der Türkei in Nordsyrien andauert, werden auch die Polarisierung und die Konflikte zwischen Türken und Kurden“ in Deutschland zunehmen, zitiert das ZDF den Türkeiexperten.

 

Sicherheitsbehörden rechnen bereits mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland. Vor diesem Hintergrund führt die Polizei gemeinsam mit der Bundeswehr regelmäßig in mehreren Bundesländern Großübungen durch. Die baden-württembergische Terrorismusabwehr (BWTEX) geht davon aus, dass es zu einer landesweiten Terrorwelle kommen könnte.

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Sicherheitsbehörden bereiten sich in Großübung auf Terrorwelle vor

In dem geplanten Szenario kam es in den Wochen zuvor in ganz Deutschland bereits zu mehreren Terroranschlägen mit mehr als 120 Toten. Als Höhepunkt der Übung wird ein weiter Terroranschlag simuliert mit etwa 30 Todesopfern und bis zu 70 Verletzten.

 

CC BY-SA 4.0 / Rheinmetall Defence / wikimedia.org

Die Polizei ist mit der simulierten Krisensituation so überfordert, dass sie die Hilfe der Bundeswehr anfordern muss. Bei dem Szenario wird der gesamte Ablauf vom ersten Schuss bis zur Versorgung der Opfer geübt, erklärte der Projektleiter Daniel De Giuli vom Landespolizeipräsidium.

 

Die Aufgabe der Bundeswehr wird sein, die Verletzten mit schweren und gepanzerten Fahrzeugen aus der Gefahrenzone zu bergen und Sprengstoff zu beseitigen, sagte Oberstleutnant Frank Peter Thomas vom Landeskommando der Bundeswehr.

 

CC BY 2.0 – U.S. Army photo by Spc. Lloyd Villanueva (fickr.com)

Die Großübung findet auf dem Truppenübungsplatz im Kreis Sigmaringen statt. Um die Übung möglichst realistisch zu gestalten, werden Hütten und Masten für Mobilfunk aufgestellt.

 

Die Übung wird vom 18. bis 19. Oktober stattfinden und voraussichtlich werden sich unter anderem 1000 Polizisten und 270 Soldaten daran beteiligen. Die Kosten liegen bei etwa 250.000 Euro. Offensichtlich rechnen die Sicherheitsbehörden mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland.

Horst Seehofer will Gamer-Szene überwachen

Doch Horst Seehofer (CSU) hat nicht nur die Gamer im Visier. Seehofer kündigte nach dem Anschlag in Halle an, dass sechs „rechtsextreme“ Organisationen verboten werden sollen. Dabei will er auch die AfD in die Verantwortung nehmen. „Deshalb wäre die AfD gut beraten, sich von solchen Reden und von solchen Personen klar zu distanzieren. Das erwarte ich als Bundesinnenminister“, sagte Horst Seehofer in Berlin.

 

CC BY-SA 4.0 / H-stt / wikimedia.org

Der Aktionismus von Horst Seehofer geht noch weiter. In einem anderen Interview sagte Seehofer: „Intelligente Videoüberwachung und biometrische Gesichtserkennung können zukünftig ein wichtiges Unterstützungsinstrument insbesondere für die Bundespolizei sein“. Und das obwohl Seehofer jüngst die Sicherheitslage an Bahnhöfen als gut bezeichnet hatte.


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