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CC-BY-SA-3.0 - Telefonkiosk (Wikimedia.org)
Schwedische Staatsanwältin bezeichnet Migrantenviertel als „Kriegsgebiet“
 

Gewalt, Schusswaffen & Handgranaten – Der Stockholmer Vorort Rinkeby „ist wie ein Kriegsgebiet. Wenn die Polizei dort arbeitet, tut sie das, was eine bewaffnete Armee tun würde“, zitiert das Presseportal “Epoch Times” die schwedische Staatsanwältin Lisa Tamm. Es wäre nötig neue Methoden für den Umgang mit der Gewalt zu finden.

 

“Ich habe mir die Frage gestellt, wie haben sie es in Kolumbien geschafft, die FARC Guerilla zu besiegen und in El Salvador, den Krieg zu beenden. Oder in allen anderen Teilen der Welt, die jahrelang so große Probleme hatten. Welche Lösungen gibt es? Man muss über den Tellerrand hinausschauen”, erklärte Lisa Tamm.

 

In diesen schwedischen “No-Go-Zonen” leben hauptsächlich Migranten. Arbeitslosigkeit, Armut und Gewalt sind dort vorherrschend. Lediglich mehr Polizeipräsenz werde nicht ausreichen, erklärte Lisa Tamm. Es brauche auch mehr Sozialarbeiter und mehr staatliche Unterstützung.

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