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Creative Commons - Polisbil_vid_Sergels_torg (Bild: Cryonic07)

Schweden wird zu einer großen No-Go-Area
 

Die schwedischen Polizei hat in einem Bericht bekannt gegeben, dass die Anzahl der No-Go-Areas im Land weiter angewachsen ist. Diese Bereiche werden als „besonders empfindliche Gegenden“ bezeichnet. Vor allem Armut, Kriminalität und Selbstjustiz breiten sich immer weiter aus. Viele schwedische Bürger sind sehr besorgt.

 

In diesen „besonders empfindlichen Gegenden“ fällt es der schwedischen Polizei und Feuerwehr immer schwerer ihre Aufgaben auszuführen. Vor zwei Jahren hat die schwedische Polizei eine Studie veröffentlicht, in der insgesamt 53 Bezirke als „empfindliche Gegenden“ bezeichnet werden. Seit dem ist die Anzahl auf über 60 Bezirke angestiegen.

 

Unter anderem melden die schwedischen Sicherheitsbehörden einen explosionsartigen Anstieg der gewaltbereiten Islamisten in Schweden. „Wir haben nie zuvor solch ein Ausmaß beobachtet“, sagte der Chef der Sicherheitspolizei, Anders Thornberg. Während man im Jahr 2010 noch von einigen Hundert gewaltbereiten Islamisten ausging, sollen es jetzt mehrere Tausend sein.

 

Die Kriminalitätsrate ist in den sogenannten No-Go-Areas besonders hoch. Straftaten werden nicht angezeigt, sondern in der Nachbarschaft gelöst. Immer wieder kommt es zu Bandenkriege. Die Zustände in Schweden sind eine direkte Folge der unkontrollierten Masseinwanderung. Der schwedische Premierminister Stevan Löfven hat die Masseneinwanderung nach Schweden für beendet erklärt.

 

Creative Commons – Polisbil_vid_Sergels_torg

(Bild: Cryonic07)



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