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Datenschutz: 5 Sicherheitsmythen im Check

Bildnachweis: CC0 1.0 - skitterphoto.com


Wir bewegen uns täglich im Netz – ob am Smartphone zum Lesen von E-Mails oder am Laptop zum Surfen und bequemen Online-Shopping. Dabei haben sich einige gefährliche Sicherheitsirrtümer eingeschlichen. Mit diesen Tipps können Sie diese einfach umgehen.

 

1. “Cyberkriminelle interessieren sich nicht für mich. Daher muss ich mich nicht schützen!”

“Ich habe nichts zu verbergen und warum sollten sich denn Kriminelle überhaupt für mich interessieren?” – Derartige Aussagen hört man öfters. Dem muss man jedoch entgegnen, dass sich Cyberkriminelle grundsätzlich für alle verfügbaren Daten interessieren, die Sie beim Online-Einkauf oder Online-Banking, hinterlassen. Dabei handelt es sich vor allem um Zugangsdaten und Kontoinformationen, die missbraucht werden können.

 

CC BY 2.0 –
Rawpixel Ltd
(flickr.com)

Alternativ nutzen Cyberkriminelle zum Beispiel Ransomware dafür, um Daten auf Ihrem Computer zu verschlüsseln. Erst nach der Überweisung eines bestimmten Geldbetrages, erhalten Sie wieder Zugriff auf Ihre Daten. Zudem könnte Ihr Gerät als Teil eines Netzwerks von Bots für kriminelle Zwecke missbraucht werden.

 

2. “Neue Smartphones sind automatisch sicher.”

Bei einem neuen Gerät könnte man davon ausgehen, dass die moderne Technik automatisch dafür sorgt, rundum sicher zu sein. Dies grundsätzlich anzunehmen ist aber ein Irrglaube. Auch beim Kauf eines neuen Smartphones müssen Sie selber überprüfen, ob Sie die neuste Version des Betriebssystems nutzen.

 

Sollte dies nicht der Fall sein, sollten Sie verfügbare Updates installieren, um eventuelle Sicherheitslücken zu schließen. Je nach konkretem Fall, sollten Sie die betroffenen Funktionen lieber nicht mehr verwenden oder deaktivieren, bis das Problem für Ihre Version des Betriebssystems behoben wurde.

 

Ebenso sollten Sie zunächst die Sicherheitseinstellungen Ihres neuen Geräts kontrollieren. Aktivieren Sie dann unbedingt die Sicherung Ihrer SIM-Karte und des Geräts, sowie die Verschlüsselung der Daten – sofern dies angeboten wird.

 

3. “Auf vertrauenswürdigen Websites gibt es keine Cyberangriffe.”

Viele Nutzer fühlen sich sicher, weil sie nur Websites mit einer sicheren Verbindung besuchen. In der Tat können aber vertrauenswürdige Seiten ebenso von Schadsoftware betroffen sein. Diese versteckt sich beispielsweise hinter Werbeanzeigen und installiert sich ohne Ihr Zutun beim Klick darauf. Egal, wo Sie surfen, sollten Sie sich also mit Virenschutzprogrammen, Firewalls und wichtigen Updates schützen. Seien Sie also bei vielversprechender Werbung lieber vorsichtig.

 

4. “Beim Betrug durch einen Fake-Shop ist nur das gezahlte Geld weg.”

Täglich gehen neue Fake-Shops online, welche die per Vorkasse bezahlte Ware nie an den Käufer senden. Darauf hereinzufallen ist nicht nur wegen dem Verlust des Geldes so ärgerlich. Identitätsdiebstahl und der Missbrauch Ihrer Kreditkartendaten für weitere Betrügereien sind weitere mögliche Konsequenzen, wenn Sie auf einer betrügerischen Website Ihre persönlichen Daten eingegeben haben.

 

So könnten weitere Fakeshop-Domains missbräuchlich mit den von Ihnen erlangten privaten Daten angelegt werden. Sie sollten daher dringend weitere Bewegungen auf Ihrem Konto beobachten und zur Not Kontakt zu Ihrem Bankinstitut aufnehmen.

 

Achten Sie daher stets auf die Merkmale eines sicheren Online-Shops, wie das Trusted Shops Gütesiegel mit Käuferschutz und Angaben wie ein vollständiges Impressum.

 

5. “Die Nutzung von öffentlichen WLANs ist sicher.”

An den meisten öffentlichen Plätzen oder Unterkünften wird mittlerweile WLAN angeboten. Besonders beim Aufenthalt in anderen Ländern wird es daher gerne genutzt. Was viele Nutzer dabei nicht beachten: Die Datenübertragung zwischen Ihrem Gerät und dem Router erfolgt meist unverschlüsselt. Dies machen sich Cyberkriminelle zu Nutze, um private Daten abzugreifen und zum Beispiel Ihre Online-Konten zu übernehmen. Zudem könnten Sie Schadsoftware auf Ihr Gerät spielen.

 

Sind Sie auf öffentliches WLAN angewiesen, sollten Sie Ihre Daten immer über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) verschlüsseln. Hierfür gibt es spezielle Apps. Auf sensible Vorgänge wie Online-Banking sollten Sie dabei verzichten. Achten Sie beim Surfen stets auf eine gesicherte Verbindung mit “https” in der Adresszeile. Schalten Sie zudem die WLAN-Funktion nur beim Gebrauch an und löschen Sie genutzte Hotspots aus der Liste bevorzugter Verbindungen.

 

CC BY 2.0 – Marco Verch Professional Photographer (flickr.com)

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein “Rundum-sicher-Paket” bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern.

 

Das Trusted Shops Projekt “Locatrust” verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

 

Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
mustafa.ucar@trustedshops.de
0221/77536-7531
trustedshops.de

 


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Signale einer wirtschaftlichen Abschwächung

Bildnachweis: Creative Commons (CC0) - pxhere.com


Unternehmen in ganz Europa berichten von negativen Signalen und erhöhten Schuldnerrisiken im Zusammenhang mit dem Zahlungsverhalten und der Situation ihrer Kunden. So sind die Forderungsausfälle europaweit auf 2,3 Prozent gestiegen, Zahlungen vor allem anderer Unternehmen (B2B) verspäteten sich trotz langer Zahlungsziele durchschnittlich um sechs Tage. Auch wenn sich die Situation in Deutschland besser darstellt als im europäischen Durchschnitt, verschärfen Spätzahler und Ausfälle den finanziellen Spielraum der Unternehmen.

 

Für den aktuellen European Payment Report 2019 (EPR) sind europaweit 11.856 Unternehmen von Intrum, dem europäischen Marktführer im Forderungsmanagement, befragt worden. 17 Prozent der befragten deutschen Unternehmen – und damit fast doppelt so viele wie im Vorjahr (neun Prozent) – gaben an, dass sie in den nächsten zwölf Monaten einen Anstieg der Debitorenrisiken erwarten. “Die Unternehmen müssen ihre Liquidität und ihren Cashflow planen können, um optimale und möglichst risikoarme Investitionsentscheidungen treffen zu können oder neue Mitarbeiter einzustellen. Denn finanzielle Stabilität ist die Grundlage für Wachstum. Für Unternehmen bedeuten die Anzeichen höherer Risiken, dass es wichtiger als je zuvor ist, den eigenen Kunden gut zu kennen”, sagt Florian Wöretshofer, Managing Director der Intrum in Deutschland.


Rezession ist in vielen Ländern zu spüren

Während die EPR-Befragungsergebnisse in ganz Europa zwar alles in allem ein leicht erhöhtes Risiko in Bezug auf Zahlungen und Schulden deutlich machen, sind die Daten sehr unterschiedlich und abhängig davon, wie die Situation und die Konjunktur des jeweiligen Landes aktuell aussieht. Im gesamteuropäischen Durchschnitt ist aber fast jedes fünfte Unternehmen – 18 Prozent – der Meinung, dass sich ihr Land bereits aktuell in einem wirtschaftlichen Abschwung befindet. In Ländern wie Griechenland und Italien sehen Unternehmen die Rezession als aktuelle Realität an, während die meisten Unternehmen in Deutschland und Österreich für die kommenden fünf Jahre keine Rezession erwarten. In Deutschland glauben 62 Prozent der befragten Unternehmen nicht, dass es in ihrem Heimatland in absehbarer Zeit zu einer Rezession kommen wird. Nur eine Minderheit von 9 Prozent sehen Deutschland bereits in einer Rezession beziehungsweise erwarten diese innerhalb von einem Jahr.


Spätzahler machen Probleme

Wenn Rechnungen nicht fristgerecht bezahlt werden, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Zahlungsverzug kann zu Liquiditätsengpässen, Umsatzverlusten bis hin zu einer existenziellen Bedrohung des Unternehmens führen. So sagten 77 Prozent der befragten deutschen Unternehmen, dass sie in eine problematische Situation geraten, wenn Kunden erst nach dem festgelegten Fälligkeitsdatum zahlen. Dies ist ein deutlich höherer Anteil als der europäische Durchschnitt von 51 Prozent. Das zweithäufigste Problem bei Zahlungsproblemen sind lange Zahlungsziele, bei denen 52 Prozent der deutschen Unternehmen angegeben haben, dass sie dies als problematisch empfinden. Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland sagen, sie seien im vergangenen Jahr gebeten worden längere Zahlungsfristen zu akzeptieren, als ihnen lieb war.

 

Überraschend ist nach wie vor, dass 25 Prozent der Unternehmen in Deutschland keinerlei Instrumente einsetzen, um Zahlungsausfälle zu vermeiden. 41 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Vorauszahlungen, nur 14 Prozent die Unterstützung durch Inkasso-Unternehmen, zwei Prozent Factoring. “Unterm Strich brauchen wir faire Zahlungsbedingungen für Anbieter und Kunden. Aber es sollte auch insgesamt wesentlich besser und professioneller vorgebeugt werden, so dass die Unternehmen für ihre Leistungen fristgerecht bezahlt werden und die Ausfallquoten weiter sinken”, sagt Florian Wöretshofer von Intrum.

 

Über den European Payment Report 2019 von Intrum

Der European Payment Report 2019 basiert auf einer Umfrage, die vom 31. Januar bis 5. April 2019 in 29 europäischen Ländern gleichzeitig durchgeführt wurde. In dem Bericht wertet Intrum die Daten von insgesamt 11.856 Unternehmen in Europa aus, um Einblicke in das Zahlungsverhalten und in die finanzielle Stabilität europäischer Unternehmen zu erhalten. Befragt wurden im Rahmen der Umfrage Personen, die in ihrer Funktion als Finanzvorstand, CFO, Head of Credits, Business-Controller o.ä. fungieren.

 

Der ungekürzte European Payment Report 2019 wird ab dem 11. Juni in 29 europäischen Ländern vorgestellt und ist hier abzurufen: www.intrum.com/epr2019

 

Intrum ist in 24 europäischen Ländern mit Credit Management Services präsent. Mit über 9.000 Mitarbeitern, 80.000 Unternehmen als Klienten und einem Umsatz von rund 1,3 Milliarden EUR (2018) ist Intrum Marktführer in diesem Segment. In Deutschland werden an den Standorten Heppenheim, Essen, Hamburg, Mönchengladbach, Potsdam und Eberswalde über 500 Mitarbeiter/innen beschäftigt.

 

Intrum bietet seinen Klienten Lösungen zur Verbesserung des Cash-Flows und der langfristigen Profitabilität an. Im Mittelpunkt stehen Finanzdienstleistungen, vom Lastschriftverfahren für den Handel, über das Debitorenmanagement und den gesicherten Rechnungskauf im E-Commerce bis zum Management von Forderungen mit Leistungsstörungen und der Betreuung überschuldeter Kunden. Die Kunden sollen auf dem Weg aus den Schulden begleitet werden, damit sie wieder aktiv am Wirtschaftsgeschehen teilnehmen können.

 

Intrum setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ein. Für uns ist es selbstverständlich, dass finanzielle Nachhaltigkeit auch Hand in Hand mit ökologischer und sozialer Verantwortung geht. So ist Intrum seit 2016 Unterzeichner der 10 Prinzipien des UN Global Compact und hat die Sustainability-Ziele in den Geschäftsbetrieb integriert.


Intrum Deutschland GmbH
Kristina Benitz
Donnersbergstraße 1
64646 Heppenheim
PressestelleDE@intrum.com
06252 672 0
http://www.intrum.de

 


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So erkennst du Fake-Bewertungen auf Amazon

Bildnachweis: CC BY-SA 2.0 - Christoph Scholz (flickr.com)


Eine neue Studie der britischen Verbraucherorganisation “Which” informiert, dass 87 Prozent der Amazon-Bewertungen auf nicht verifizierten Käufern basieren, also gefälscht sind. Wie erkennt man, dass hinter einer Bewertung auch eine echte Meinung steckt? Das erläutert Johannes Lemm, Experte für Kundenbewertungen bei Trusted Shops.

 

1. Wie erkenne ich, dass Kundenbewertungen echt sind?

Johannes Lemm: Es gibt eine Reihe von einfachen Indizien, die schon beim bloßen Betrachten eines Bewertungsprofils auffallen. So ist zum Beispiel ein differenziertes Bewertungsbild glaubwürdiger als makellose Lobeshymnen. Es ist unrealistisch, dass absolut jeder Kunde zufrieden ist. Deshalb finden sich insbesondere bei einer sehr hohen Anzahl an Bewertungen immer auch kritische Stimmen. Gibt es Antworten des bewerteten Unternehmens zu den Rezensionen, spricht dies ebenfalls für die Echtheit. Es zeigt, dass der Adressat der Bewertungen sich aktiv mit den Anliegen seiner Kunden auseinandersetzt. Und bestenfalls gibt es zu einer Bewertung ein öffentliches Autorenprofil – idealerweise sogar mit Name und Profilbild. Dies erhöht grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich hinter der Bewertung ein echter Kunde verbirgt. Vor allem, wenn im Autorenprofil ersichtlich ist, dass ein Kunde verschiedene Online-Shops bewertet hat, spricht dies dafür, dass er nicht im Auftrag eines Händlers bewertet, sondern ein glaubwürdiger Power-Shopper ist.

 

2. Welche Folgen drohen einem Händler, der Kundenbewertungen manipuliert?

Johannes Lemm: Kundenbewertungen zu fälschen oder zu manipulieren, verstößt gegen geltendes Recht. Händlern, die Kundenbewertungen manipulieren, können Strafen von mehreren tausend Euro drohen – im Wiederholungsfall sogar im sechsstelligen Bereich. Sollte man als Verbraucher den Eindruck von Manipulation haben, bieten viele Portale die Möglichkeit, auffällige Kommentare oder Bewertungen zu melden. Denn sowohl Shop- als auch Portalbetreiber sollten ein Interesse an der Bekämpfung gefälschter Bewertungen haben – auch weil sie die Seriosität der eigenen Marke untergraben.

 

3. Sind negative Bewertungen zu einem Produkt grundsätzlich ein Signal dafür, dass man es nicht kaufen sollte?

Johannes Lemm: Schlechte Bewertungen eines Produktes bedeuten nicht zwangsläufig, dass ein Produkt nicht in Frage kommt. Zwei negative Bewertungen zum Beispiel, die 100 positiven gegenüber stehen, haben nur wenig Aussagekraft. Darüber hinaus kann es helfen, sich auch die Inhalte genau anzuschauen. Negative Bewertungen sind häufig ausführlicher geschrieben als positive. Und vielleicht gibt es sogar eine Reaktion des Händlers, die eine plausible Erklärung für die schlechte Bewertung aufzeigt. Außerdem: Nicht jedes Produkt passt für jeden. Es gibt Produkte, wie z.B. Matratzen oder Bürostühle, wo es sehr auf das persönliche Empfinden ankommt, ob sie gefallen.

 

4. Was sind Gründe für negative Shop-Bewertungen?

Johannes Lemm: Auffallend viele negative Shop-Bewertungen können darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt; wenn zum Beispiel die Ware mehrmals nicht oder nur sehr spät geliefert wurde, wenn es Probleme beim Umtausch gibt oder bei der Rückerstattung des Geldes. Über solche Faktoren geben jedoch nur authentische Bewertungen Auskunft. Darum überprüfen wir bei Trusted Shops die Echtheit der Bewertungsprofile auf unserem Portal. Dazu setzen wir zum einen auf maschinelle Prüfungen mit unserem innovativen Review Scanner, der automatisch Auffälligkeiten bei Bewertungen erkennt, wie z.B. ungewöhnliche Häufungen von ausschließlich positiven Bewertungen für einen Shop. Zudem untersucht unser mehrsprachiges Review-Team alle Auffälligkeiten. Das schafft ein nachhaltiges Vertrauen bei den Käufern.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein “Rundum-sicher-Paket” bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert.

 

Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt “Locatrust” verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

 

Trusted Shops GmbH

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Die Liquidatoren – einsame Helden von Chernobyl

Bildnachweis: CC BY-SA 2.0 - IAEA Imagebank (wikimedia.org)


Chernobyl, auch heute noch Synonym für den Schrecken, steht für eine nukleare Katastrophe ungeahnten Ausmaßes. Doch wie erging es den Arbeitern, die ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel setzten?

 

Gedenken an die Helden von Chernobyl

CC BY 2.0 – Carl Montgomery (wikimedia.org)

Die gusseiserne Glocke hängt stumm im steinernen Bogen. An der Mauer darunter steht auf Plaketten eingraviert eine Reihe von Namen. Namen der Menschen, die in den ersten Stunden, Tagen und Wochen unter Einsatz ihres Lebens nach einer der größten Katastrophen der Welt aufgeräumt haben. Das Denkmal erinnert an die Liquidatoren von Tschernobyl.

 

Chernobyl, auch heute noch Synonym für den unsichtbaren Schrecken, steht für eine nukleare Katastrophe ungeahnten Ausmaßes. Die Hintergründe der furchtbaren Ereignisse könnt ihr in den Beiträgen Liquidatoren von Chernobyl – Wettlauf gegen den unsichtbaren Feind und Bis dass der Tod uns scheidet – Das Leben der Einsiedler von Chernobyl nachlesen.

 

Doch wie erging es den Arbeitern, die ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben? Welche Erfahrungen machten die Liquidatoren und wie geht es ihnen heute, 33 Jahre nach der Katastrophe? Diese Fragen haben uns beschäftigt, also begaben wir uns auf Spurensuche, um das Geheimnis um die Helden von Chernobyl zu lüften.

 

600.000 bis 800.000 Leben

Quellen sprechen von 600.000 bis 800.000 Liquidatoren, die in der Sperrzone im Einsatz waren. Diese Menge an Menschen ist fast unbegreiflich. Deutlicher wird es vielleicht, wenn man sich vor Augen führt, dass Frankfurt am Main etwa 750.000 Einwohner hat.

 

Public Domain (CC0) – pixabay.com

Die Zahlen schwanken so sehr, weil der Begriff Liquidatoren im engsten Sinne ausschließlich für die Arbeiter genutzt wurde, die auf dem Dach des benachbarten Reaktors den verstrahlten Schutt wegräumten. Ursprünglich sollten Roboter die gefährliche Arbeit verrichten, jedoch versagten diese aufgrund der hohen Strahlung. Daher mussten schlussendlich doch Menschen, die zynisch als Bio-Roboter bezeichnet wurden, die Trümmer wegräumen. Wegen der hohen Strahlung durften sich die Menschen höchstens ein paar Sekunden dort aufhalten, Trümmer zurück in die Ruine werfen und dann wieder verschwinden. Notdürftigen Schutz gewährte dabei eine dünne Bleiweste.

 

Mit der Zeit wurde die Bezeichnung Liquidator von Chernobyl für fast alle Menschen genutzt, die bei der Katastrophe im Einsatz waren:

 

– Arbeiter, die während der Katastrophe im Kraftwerk ihre Schicht leisteten

– Feuerwehrleute, welche unmittelbar nach den Explosionen am Unfallort eintrafen

– die Brigade des Zivilschutzes aus Kiew, die kontaminierte Erde abtrug

– medizinisches Personal

– Arbeiters des Militärs, die bei der Reinging halfen und die Sperrzone kontrollierten

– Bergarbeiter, welche Tunnel gruben, um so zu verhindern, dass das kontaminierte Löschwasser ins Grundwasser und zum schmelzenden Reaktor gelangte

– Jäger, die verstrahlte Tiere erlegten

– Hubschrauberpiloten, welche Sensoren auf der Ruine platzierten und Sand auf den zerstörten Reaktor abwarfen, um diesen abzukühlen. Die Piloten warfen weitere Materialen ab, um eine weitere Katastrophe zu verhindern und die radioaktive Strahlung einzudämmen

– Transportarbeiter, welche LKWs und andere Fahrzeuge fuhren, mit denen das kontaminierte Material transportiert wurde

– Bauarbeiter, die den Sarkophag um den zerstörten Reaktor errichteten

 

Über die Risiken im Dunkeln gelassen

Public Domain (CC0) – pixabay.com

Diese Liquidatoren kamen aus der gesamten Sowjetunion nach Chernobyl, etwa 240.000 stammen aus Russland. Sie alle waren unermüdlich im Einsatz, um den Schaden zu minimieren, das Risiko einzugrenzen und weitere nukleare Fallouts zu verhindern. Die ersten Arbeiter vor Ort waren zu einem normalen Einsatz gerufen worden: Die Feuerwehr sollte einen Brand löschen, die Arbeiter beim Abtransport von Schutt helfen. Niemand sprach zu diesem Zeitpunkt von einer Katastrophe. Die Arbeiter vor Ort kannten weder das Ausmaß des Ereignisses, noch waren sie genau über die Gefahren, die von dem zerstörten Reaktorblock ausgingen, aufgeklärt worden.

 

Daher trugen viele ganz normale Arbeitskleidung oder eine unzureichende Schutzausrüstung. Angst hatte jedoch kaum jemand – nur gesunden Respekt vor dem, was vor ihnen lag: ein zerstörtes Gebäude, Feuer, gefährliche Trümmerstücke und Schutt. Also hieß es anpacken und los ging es mit der Arbeit.

 

Jedoch gab es auch Arbeiter, die wussten, was passiert war. Dazu gehörten die Reservisten der sowjetischen Armee. Diese hatten den Ernstfall eines Nuklearanschlags geübt, wussten, wie sie sich im Falle von austretender Radioaktivität verhalten müssen. Die Reservisten hatten Schutzkleidung aus imprägniertem Stoff und Gummistiefel, eine Atemmaske vervollständigte das einfache Outfit.

 

Dazu kamen Anweisungen je nach Verstrahlung nur eine bestimmte Zeit vor Ort zu arbeiten. Nach dem Einsatz wurden die Strahlenwerte auf der Schutzkleidung gemessen. Hatte diese die Tagesgrenze überschritten, wurden die Arbeiter zum Duschen geschickt. Anfangs lag die Grenze bei 30 Röntgen, später sank diese auf 20 Röntgen.

 

Nach und nach sickerten die Spekulationen auch zu den anderen Arbeitern durch, der Schutz wurde verstärkt und es wurde strenger kontrolliert, Strahlung wurde akkurater und öfter gemessen. Doch für viele Liquidatoren kamen diese Vorsichtsmaßnahmen zu spät.

 

Krankheit, Gebrechen und ein schleichender Tod

Quellen sprechen von etwa 134 Arbeitern, die als Ersthelfer am Unglücksort so stark verstrahlt wurden, dass 28 von ihnen innerhalb von Tagen und Wochen starben. In den Monaten und Jahren darauf starben zehntausende weitere Menschen, hunderttausende erkrankten an verschiedenen strahlungsbedingten Gebrechen.

 

Von den 240.000 Liquidatoren aus Russland sind etwa 90.000 gestorben. Nach offiziellen Angaben war die Todesursache nur bei 10.000 von ihnen die Radioaktivität. Experten sind sich jedoch uneinig, ob die Dunkelziffer nicht weit höher liegt.

 

Zudem leiden wohl laut zahlreicher Quellen und Zeitzeugenberichten viele Liquidatoren an verschiedenen Krebserkrankungen, psychosomatische Krankheiten, wie Depressionen, und auch eine posttraumatischen Belastungsstörung ist wohl keine Seltenheit. Die Belastung zehrt an der Seele und am Körper.

 

Am Ende ganz einsame Helden

Man müsste meinen, dass die Liquidatoren für ihren Einsatz die beste Versorgung genießen und heute als Helden gefeiert werden. Diese Annahme stimmt teilweise. Das Denkmal direkt am Unglücksort ist nicht das einzige, das den Liquidatoren von Tschernobyl gedenkt. Es gibt weitere Ikonen und Gedenkstätten, wie etwa das Denkmal für die Feuerwehrmänner in Tschernobyl, das am zehnten Jahrestag eingeweiht wurde.

 

Zudem wurden Orden verliehen und die Rente etwas aufgestockt – und damit wurden die Helden von Tschernobyl in ihr Leben zurückgelassen. Doch einige fanden sich hier nicht mehr zurecht. Aufgrund von gesundheitlichen sowie seelischen Problemen fiel es ihnen schwer, sich wieder in den Alltag einzufinden. Diese einsamen Helden fallen durchs soziale Raster, aufgefangen nur von Freunden, Familie und Verwandtschaft, soweit vorhanden.

 

Heute, etwa 33 Jahre nach der Katastrophe leben nur noch wenige Liquidatoren. Man kann sie besuchen, mit ihnen sprechen und ihre Geschichten mit eigenen Ohren hören. Für uns, welche die damaligen Ereignisse von Chernobyl zumeist nur aus den Medien kennen, ist das eine Möglichkeit den direkten Kontakt zur Vergangenheit aufzunehmen und sich ein eigenes Bild über die dramatischen Ereignisse zu machen.

 

Sehen und verstehen

Doch man muss nicht die Überlebenden der Katastrophe aufsuchen, um die damaligen Geschehnisse zu begreifen. Heute ist es möglich, die ehemals streng abgeriegelte Sperrzone auch als Tourist zu besuchen.

 

Solche Fotoreisen in die Sperrzone bieten wir mit dem nötigen Respekt an. Beeindruckende und bewegende Motive warten hier auf empathische Reisende mit der Fotokamera in der Hand. Wenn ihr Chernobyl, die Sperrzone sowie die Überbleibsel aus damaliger Zeit mit eigenen Augen sehen wollt, findet ihr auf unserer Webseite Tschernobyl Abenteuerreisen alle Infos, die ihr für eure individuelle Fotoreise mit Urbexplorer benötigt.

 

Eine unserer Fotoreisen führte uns zum ehemaligen Binnenhafen. Viele der dort geschossenen Fotos könnt ihr in dem Beitrag Die rostigen Kräne im Hafen von Tschernobyl sehen. Sprecht uns bei Fragen direkt unter Kontakt an, wir helfen euch gerne weiter.

 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Urbexplorer.com
Herr Marek Romanowicz
Aroser Allee 90
13407 Berlin
Deutschland

fon ..: 01723942285
web ..: http://www.urbexplorer.com
email : post@urbexplorer.com

 


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eBay: 5 Tipps für den rechtssicheren Verkauf

Bildnachweis: CC BY-SA 4.0 - ebayinc (wikimedia.org)


eBay ist unter Online-Händlern eine der relevantesten und absatzstärksten Verkaufsplattformen. Die vorgesehene feste Struktur bringt einige Besonderheiten mit sich, vor allem was das Einpflegen der erforderlichen Rechtstexte sowie das Vorhalten rechtlicher Produktinformationen angeht. 5 Tipps, wie Online-Händler häufige Fehler vermeiden und möglichst rechtssicher bei eBay verkaufen.

 

1. Impressum

Das Impressum befindet sich auf den Angebotsseiten der einzelnen Produkte unter “Rechtliche Informationen des Verkäufers”.

– Ein eigenes Feld zur Angabe des Vertretungsberechtigten bzw. des Inhabers eines Einzelunternehmens ist im Back-End des eBay-Verkäuferkontos nicht vorgesehen. Ergänzen Sie den zu Ihrem Unternehmen passenden Begriff des Vertretungsberechtigten / Inhabers im Feld “Vornamen”, sodass die erforderliche Angabe im Impressum gemeinsam mit der Nennung des Namens erfolgt.

– Ein weiterer häufiger Fehler, der weiterhin regelmäßig abgemahnt wird, ist der fehlende oder nicht klickbare Link auf die Streitschlichtungsplattform der EU-Kommission oder der unvollständige Hinweis zur Streitschlichtung.

Den klickbaren Link auf die OS-Plattform müssen Sie auch bei eBay angeben. Diese Verlinkung können Sie vornehmen, indem Sie einen html-Code in das dafür vorgesehene Freitextfeld in Ihrem Verkäuferkonto bei eBay einfügen. Geben Sie zudem an, ob Sie verpflichtet oder bereit sind, an einem zusätzlichen Streitschlichtungsverfahren teilzunehmen.

 

2. Datenschutzerklärung

Im eBay-Konto befindet sich kein eigenes vorgesehenes Feld für die Datenschutzerklärung, so dass die Wiedergabe dieses Rechtstexts regelmäßig fehlt und zu Abmahnungen führt.

Sie können diese Lücke einfach füllen, indem Sie Ihre Datenschutzerklärung unterhalb der AGB im Feld für die Allgemeinen Geschäftsbedingungen einfügen. Bestenfalls verwenden Sie oberhalb Ihrer eingefügten AGB eine entsprechende Überschrift, aus welcher deutlich hervorgeht, dass sich in diesem Feld sowohl die AGB als auch die Datenschutzerklärung befinden.

 

3. Widerrufsbelehrung

Die Widerrufsbelehrung wird auf den Angebotsseiten in dem entsprechenden Feld vorgehalten und lässt sich durch einen Klick auf “Vollständige Widerrufsbelehrung” ausklappen.

Hier kommt es regelmäßig vor, dass

– eine veraltete Widerrufsbelehrung wiedergegeben wird. Mit Inkrafttreten der Verbraucherrechterichtlinie am 13.06.2014 haben sich wesentliche Änderungen ergeben.

– eine aktuelle Widerrufsbelehrung ohne Formatierung vorgehalten wird, d. h. der Verbraucher findet nur einen fortlaufenden Textklotz ohne Absätze und Überschriften vor – zumal das gesetzliche Muster die Formatierung vorsieht.

– das Muster-Widerrufsformular gänzlich fehlt oder falsch ausgefüllt wurde (z. B. Einfügen einer Telefonnummer.

– der Verbraucher auf der Angebotsseite widersprüchliche Widerrufsfristen (z. B. “30 Tage” vs. “1 Monat”) vorfindet. Dieser Fehler passiert häufig, weil Sie als Verkäufer die einschlägige Widerrufsfrist an zwei verschiedenen Stellen angeben müssen: In den eBay-Kontoeinstellungen sowie in der Widerrufsbelehrung.

– widersprüchliche Angaben zu den Rücksendekosten auf der Angebotsseite gemacht werden. Auch diese Information müssen Sie einmal in den eBay-Kontoeinstellungen sowie in der Widerrufsbelehrung selbst angeben. Dazu kommen mögliche Abweichungen durch eBay-Plus, die Sie berücksichtigen sollten.

 

4. Produktrecht & Garantiewerbung

– Auf den Angebotsseiten werden die wesentlichen Eigenschaften der Produkte aufgeführt. Dazu gehören, je nach Produktart, auch die entsprechenden Pflichtinformationen und zusätzlichen Kennzeichnungspflichten aus den einschlägigen Normen. Klassische Beispiele hierfür sind Textilien, Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Energiekennzeichnung, Kosmetik, Weine und Spielzeug. Eine Verlinkung auf nachgelagerte Informationsseiten ist nicht möglich, so dass Sie alle erforderlichen Informationen direkt auf der Angebotsseite angeben müssen.

– Die fehlende Verlinkungsmöglichkeit führt auch bei der Werbung mit Garantien regelmäßig zu Abmahnungen. Abmahngrund ist dann, dass Garantiebedingungen fehlen.

– Wenn Sie die eBay-Garantie anbieten, bei der ein bedingungsloses Widerrufsrecht gelten soll, entstehen Widersprüche, wenn die Widerrufsbelehrung auf der Angebotsseite auf Verbraucher – wie gesetzlich eigentlich vorgesehen – beschränkt ist.

 

5. Versandinformationen

– Die Formulierung “Versandkosten auf Anfrage” widerspricht den Anforderungen der Preisangabenverordnung. Versandkosten sind für den innerdeutschen sowie den grenzüberschreitenden Versand am Angebot anzugeben.

– Die Formulierung “versicherter Versand” erweckt fälschlicherweise den Eindruck, dass es sich bei diesem Angebot um eine über das Gesetz hinausgehende Besonderheit handelt. Vielmehr entspricht dieser Hinweis, häufig auf der Angebotsseite zusammen mit den Versandinformationen angegeben, der gesetzlich geregelten Tatsache, dass Sie als Verkäufer das Transportrisiko tragen.
Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein “Rundum-sicher-Paket” bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt “Locatrust” verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

 

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