Category Archive : Pressemeldung

Internationale Konkurrenzspionage zum Schaden deutscher Unternehmen

Berliner Wirtschaftsdetektive ermitteln bei Datenklau

Verfassungsschützer warnen vor Datendiebstählen in großen und mittelständischen Unternehmen, da seit einigen Jahren immer bessere Produktkopien – größtenteils aus China und Russland – auf den Markt geworfen werden, die den deutschen Originalen fast bis auf das letzte Detail gleichen. Besonders die Praxis, Daten und Pläne nicht mehr nur auf internen Servern, sondern auch bei verschiedensten Cloud-Anbietern zu speichern, macht es den Wirtschaftsspionen einfach, diese zu hacken und weiterzugeben. Dabei ist nicht gesagt, dass es sich nur um Angriffe von außen handelt, vielmehr sind es oftmals die eigenen Angestellten, die Daten und Patentgeheimnisse nach außen weiterkommunizieren. Die am häufigsten betroffenen Branchen sind der Automobilbau, die Chemieindustrie und das Finanzwesen.

 

 

CC BY 4.0 – fshoq.com

Aufgedeckt wird die Spionage meistens erst, wenn es schon zu spät ist – die Daten liegen der Konkurrenz vor und wurden bereits für “neue” Produkte angewendet. Laut FAZ fallen den Unternehmen Trojaner-Angriffe und andere Formen der virtuellen Ausspähung von Daten im Durchschnitt erst nach 243 Tagen auf – was in einem solch langen Zeitraum alles mit den Daten passieren kann, ist leicht vorstellbar. Ein auf Cyber- und Wirtschaftskriminalität spezialisierter Ermittlungsdienst wie die Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin verfügt jedoch über diverse Möglichkeiten, Werksspionage und Datenlecks zu prävenieren bzw. frühzeitig aufzudecken und die Täter zu ermitteln, bevor es zu größeren Schäden kommt. Natürlich werden die IT-Spezialisten unserer Detektei in Berlin auch im Nachhinein aktiv – bspw. wenn eine Tat erst nach Monaten entdeckt wird –, um vorhandene Spuren der Täter aufzufinden und zurückzuverfolgen: 030 2016 9221-0.


Mittelständische Unternehmen am häufigsten betroffen

 

CC BY 2.0 –
Rawpixel Ltd
(flickr.com)

Während die meisten großen deutschen Firmen mittlerweile gut greifende Schutzmechanismen zur Sicherung ihrer Daten und Patente eingerichtet haben, fällt es besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen schwer, solche Sicherheitsmaßnahmen im angemessenen Rahmen zu realisieren, da diese hohe Kosten mit sich bringen, die selten leicht gestemmt werden können. Stattdessen verlassen sich die Geschäftsführer oftmals auf interne Vertraulichkeit und simple Verschlüsselungstechniken, die aber, sollten Konkurrenten wirklich an den Innovationen interessiert sein, leicht unterlaufen werden können. Als besonders gefährdet gelten leider immer wieder diejenigen Firmen, die regelmäßig Delegationen aus Russland und China empfangen und sich somit unter Umständen die Konkurrenz ins eigene Haus holen. Über 50 Milliarden Euro, so lautet eine vorsichtige Schätzung, entstehen jährlich an Schaden durch Industriespionage, weswegen die Bedeutung des Einsatzes von IT-Fachkräften und kompetenten Detektiven in Berlin, einem der wichtigsten Standorte für die deutsche Wirtschaft, gar nicht hoch genug geschätzt werden kann.

 

Die drei größten Posten bei den Schäden in Unternehmen entstehen laut dem Berliner Verein Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) durch:

Umsatzeinbußen aufgrund von Plagiaten,
Umsatzeinbußen aufgrund von Patentrechtsverletzungen
Umsatzeinbußen wegen fehlender Wettbewerbsvorteile

 

Public Domain (CC0) – mohamed hassan (pxhere.com)

Auch der Diebstahl von IT-Geräten und Ausgaben, „die durch den Ausfall von IT-Systemen oder die Störung von Betriebsabläufen entstehen“, fallen laut Bitkom erheblich ins Gewicht. Die Schäden an Unternehmen werden nicht nur von bewusst agierenden Spionen der Konkurrenzunternehmen verursacht, sondern oft auch durch die Unachtsamkeit einzelner Mitarbeiter. 50 % der von Wirtschaftsspionage betroffenen Unternehmen geben unzureichende Sicherheitsmaßnahmen als Grund für den Erfolg der Spionage an; da eigene Fehler vielerorts ungern zugegeben werden, dürfte der tatsächliche Wert sogar noch ein gutes Stück höher liegen.

 

Nur ein gut ineinander greifendes System aus Sicherheitsmaßnahmen verspricht Erfolg, beginnend bei einem sensibilisierten Personalmanagement, das bereits bei der Einstellung von Mitarbeitern ansetzen sollte. Darüber hinaus empfehlen unsere Wirtschaftsdetektive aus Berlin regelmäßig erneuerte und überprüfte Cyberschranken für die schützenswerten Daten und Innovationen, Weiterbildungen und Schulungen für die Angestellten sowie Computerüberwachung und Observationen verdächtiger Mitarbeiter (neuer wie langjähriger). Die IT-Experten und Privatermittler der Aaden Detektei Berlin helfen bundesweit und auch international dabei, diese und weitere Sicherungslecks zu entdecken und rechtzeitig zu schließen, bevor es zu einem Schadensfall kommen kann: info@aaden-detektive-berlin.de.

 

CC BY 2.0 – Marco Verch Professional Photographer (flickr.com)

Unternehmen wiegen sich in falscher Sicherheit – Berliner Privatdetektive decken Schäden auf Während Unternehmen, die bereits von dieser Art Wirtschaftskriminalität betroffen waren, meist sehr viel daran setzen, ihre Daten besser zu schützen, und damit auch ein größeres Bewusstsein für die Risiken in der eigenen Firma an den Tag legen, unterschätzen sehr, sehr viele bisher nicht betroffene Firmen die Möglichkeit, selbst Opfer eines solchen Spionageangriffs werden zu können: Lediglich 8 % der befragten Unternehmensleiter bisher verschonter Firmen gaben in einer Umfrage der Statista GmbH an, im eigenen Betrieb ein erhöhtes Risiko für die Zukunft zu erkennen. Werden unsere IT-Spezialisten aus Berlin vorsorglich und ohne Erwartungen, Lecks bzw. Spionagefälle zu entdecken, beauftragt, so ist die Firmenleitung in vielen unserer Fälle erstaunt und zugleich geschockt, herauszufinden, dass es bereits zu Datendiebstahl und zur Weitergabe von Bau- und Konstruktionsplänen oder Ähnlichem gekommen ist.

 

Public Domain (CC0) – pixnio.com

Dabei sind in den Jahren 2013 und 2014 mehr als die Hälfte (51 %) aller Unternehmen in Deutschland Opfer mindestens einer Form von Datendiebstahl bzw. Wirtschaftsspionage geworden. Das zeigt, dass es sich nicht nur um Einzelfälle in den zehn oder zwanzig größten international agierenden Unternehmen Deutschlands handelt. Auch hier stellt sich heraus, dass der Mittelstand mit mehr als 61 % betroffener Firmen besonderes Interesse bei den Angreifern weckt: „Der Mittelstand muss beim Thema Sicherheit nachlegen“, so der Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Fantasie der Strippenzieher solcher wirtschaftskrimineller Taten sind nämlich keine Grenzen gesetzt: IT-Geräte werden direkt vor Ort entwendet, IT-Systeme oder Betriebsabläufe sabotiert, sensible Daten gestohlen, elektronische Kommunikation ausgespäht oder sogar Besprechungen und Telefonate abgehört. Entsprechend beschäftigt unsere Wirtschafts- und Privatdetektei aus Berlin gleichermaßen Abhörspezialisten, die Büroräume, Betriebsräume, Telekommunikationsmittel etc. auf Wanzen und sonstige Abhörwerkzeuge untersuchen.


Sind Sie von Wirtschaftsspionage betroffen oder fürchten Sie Angriffe auf Ihr Unternehmen?


Setzen Sie sich mit unserer Berliner Detektei in Verbindung, wenn Sie befürchten, dass Ihr Unternehmen Opfer von Wirtschaftsspionage, Patentdiebstahl oder Datenausspähung geworden ist oder wenn Sie provisorisch die möglichen Lecks und Unsicherheiten ausräumen möchten. Unsere erfahrenen Ermittler beraten Sie vertraulich zu Ihrem Anliegen und erstellen ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Maßnahme- und Sicherheitskonzept. Wenden Sie sich unter der folgenden Rufnummer vertrauensvoll an unsere Privatdetektive in Berlin: 030 2016 9221-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23
D-10963 Berlin
Telefon: 030 2016 9221-0
Fax: 030 2016 9221-9
E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de
Web: https://www.aaden-detektive-berlin.de

 


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Schufa löschen lassen nach Restschuldbefreiung

Schufa-Einträge löschen lassen und saubere Schufa bekommen

Ein Insolvenzverfahren dauert in der Regel 6 Jahre. Wer diese Zeit, die mit erheblichen Einschränkungen verbunden ist, erfolgreich überstanden hat, bekommt die sog. Restschuldbefreiung erteilt, womit alle restlichen Schulden erlassen werden. Auch bei der Schufa werden sämtliche offenen Forderungen mit einem Erledigungsvermerk versehen. Da die Schufa ihren Datenbestand regelmäßig mit den Insolvenzverzeichnissen der Amtsgerichte und dem Schuldnerverzeichnis abgleicht, wird auch die Erteilung der Restschuldbefreiung bei Schufa gespeichert.

 

Wann werden die Einträge bei der Schufa gelöscht?

 

CC BY 2.0 –
Marco Verch (flickr.com)

Zuerst werden die Forderungen aufgrund der Restschuldbefreiung als erledigt markiert. Die Löschung dieser Einträge erfolgt erst nach drei Jahren. Dies bewirkt, dass der Betroffene noch für einen Zeitraum von drei Jahren nach Beendigung des Insolvenzverfahren von der Teilnahme am Wirtschaftsleben faktisch ausgeschlossen ist. Denn mit den auch als erledigt markierten Negativmerkmalen und erst mit dem Eintrag über die Erteilung der Restschuldbefreiung wird es regelmäßig nicht möglich sein, ein neues Bankkonto zu eröffnen oder gar einen Kredit von der Bank zu bekommen. Dasselbe gilt für die Suche nach einer neuen Wohnung, da die Vermieter oftmals nur an Interessenten mit einer “sauberen” Schufa-Auskunft vermieten. Selbst der Abschluss eines Mobilfunkvertrages, eines Stromvertrages oder Leasingvertrages ist mit einer derart belasteten Schufa-Auskunft nicht möglich.

 

Restschuldbefreiung und Datenschutzgrundverordnung DSGVO

 

Zwar ist die Schufa nach Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO zunächst berechtigt, die Daten zu speichern und zu verarbeiten, d.h., diese im Rahmen einer Auskunft an Dritte weiterzugeben. Der Betroffene hat jedoch gem. Art. 21 DSGVO ein Widerspruchsrecht gegen die Datenverarbeitung sowie gem. Art. 11 Abs. 1 lit. c) DSGVO das Recht auf vorzeitige Löschung bereits vor Ablauf der 3-Jahres-Frist. Doch dieses Recht gilt leider nicht voraussetzungslos, sondern muss mit einem besonderen Interesse an der vorzeitigen Löschung ausführlich begründet werden. In diesem Zusammenhang ist es auch möglich, den Eintrag über die Erteilung der Restschuldbefreiung vorzeitig aus dem Datenbestand der Schufa löschen zu lassen bzw. Schufa löschen lassen nach Restschuldbefreiung.

 

Experte für Datenschutzrecht

 

Um dieses Recht gegenüber der Schufa erfolgreich durchzusetzen, bedarf es hoher Expertise auf dem Gebiet des Datenschutzrechts. Bei der Auswahl des Anwalts sollte daher zwingend auf eine entsprechende Spezialisierung geachtet werden, rät Rechtsanwalt und Fachanwalt Ginter von der Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB in Hamm, die auf dem Gebiet des Datenschutzrechts bundesweit erfolgreich tätig ist und die Löschung von Schufa-Einträgen bereits für eine Vielzahl von Mandanten durchsetzen konnte.

 

Schufa muss Schadensersatz zahlen

 

CC BY-SA 2.0 –
Christoph Scholz (flickr.com)

Kommt die Schufa ihrer Verpflichtung zur Löschung nach einem erfolgten Widerspruch nicht nach, obwohl ihr das besondere Interesse des Betroffenen bekannt ist, kann sie sich gemäß Art. 82 DSGVO schadensersatzpflichtig machen. Der Schaden ist oftmals immaterieller Natur und braucht nicht gesondert nachgewiesen zu werden. Es reicht schon aus, dass der Betroffene mit dem Makel einer negativen Schufa-Auskunft belastet ist. Die Höhe des Schadensersatzes kann sich schnell auf über 10.000 Euro belaufen.

 

Gegen Schufa wehren und Einträge löschen lassen

 

Betroffene sollten sich mit der Standard-Antwort der Schufa, dass eine vorzeitige Löschung nicht möglich sei, nicht zufriedengeben und sich zur Wehr setzen. Echte Chancen haben sie dabei nur, wenn sie sich anwaltlicher Unterstützung bedienen und darauf achten, dass der Rechtsanwalt auf die Löschung von Schufa-Einträgen spezialisiert ist.

 

Schufa löscht Eintrag sofort

 

Soweit der Anwalt erfolgreich ist, löscht die Schufa den bemängelten Eintrag sofort und berechnet auch den Score in der Regel neu, oftmals schon nach 1-2 Wochen. Mit einer sauberen Schufa ist eine Teilnahme am Wirtschaftsleben wieder uneingeschränkt möglich.

 

Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

Ginter Leonid
Otto-Krafft-Platz 24
59065 Nordrhein-Westfalen – Hamm
02381-4910696
02381-4910694

http://www.gs-rechtsanwaelte.de

 


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IT-Sicherheit: Umdenken an deutschen Krankenhäusern

Macht BSI-KRITIS-Verordnung deutsche Krankenhäuser zum internationalen Cybersecurity-Vorreiter?

München, 04.Juni 2019 – Die KRITIS-Verordnung ist für deutsche Krankenhäuser keine unüberwindbare Belastung. Dies zeigt der Report “Cybersecurity im Gesundheitswesen” von Infoblox, Marktführer im Bereich netzwerknaher Dienste. Genau die Hälfte der Befragten, die unter die KRITIS-Regularien fallen, meinten, sie seien nicht überfordert mit der Umsetzung dieser Vorgaben. 1/3 allerdings fühlt sich, vor allem durch fehlendes IT-Fachpersonal (66 %) und zu wenig finanzielle Mittel (52 %), überlastet. Insgesamt bezeichnen 66 % der deutschen Studien-Teilnehmer KRITIS als einen Schritt in die richtige Richtung. Bei 60 % von ihnen hat seit Inkrafttreten der Verordnung ein Umdenken stattgefunden.

 

Creative Commons (CC0) – Vithas (pixabay.com)

“Mit Erlass der BSI-KRITIS-Verordnung waren besonders große Krankenhäuser gezwungen ihre IT-Sicherheitsstandards zu überarbeiten. Das hat auch Folgen für kleinere Häuser, die nicht unter die Verordnung fallen”, meint Frank Ruge, Director Sales Central Europe von Infoblox. “Heute sehen wir in Deutschlands Krankenhäusern ein deutliches Bewusstsein für Cybersecurity. Gerade im Vergleich zu den in der Studie ebenfalls untersuchten Ländern UK, USA und den Benelux-Staaten, sehen wir hier Deutschland klar in einer Vorreiterrolle. Denn hierzulande legt das IT-Personal mehr Wert auf die Pflege seiner Systeme, wirkt strategischer im Umgang mit Bedrohungen und auch das Thema Schulung der Mitarbeiter hat einen enormen Stellenwert.”

 

Zentrale Ergebnisse der Studie “Cybersecurity im Gesundheitswesen”

IT-Fachkräfte im Gesundheitswesen sind aktuell extrem zuversichtlich, dass ihre Einrichtung in der Lage ist, auf einen Cyberangriff zu reagieren (95 %). Die Hälfte verfügt über automatisierte Systeme, die ihre Netzwerke aktiv nach verdächtigen Aktivitäten durchsuchen. Security Operation Center (SOCs), die denselben Zweck erfüllen, sind in Deutschland deutlich beliebter (44 %) als im internationalen Vergleich (31 %).

 

Geld her – Ransomware-Angriffe

Public Domain (CC0) – mohamed hassan (pxhere.com)

Das BSI empfiehlt, sich auf Ransomware-Angriffe vorzubereiten. Allerdings sollten Betroffene nicht bezahlen. Jedoch folgen Einrichtungen im Gesundheitswesen in Deutschland dieser Empfehlung nur zum Teil: 42 % der Befragten haben einen Plan für das Bezahlen im Falle einer Ransomware-Attacke. Weitere 25 % würden bezahlen, haben aber für das Vorgehen keine Strategie entwickelt. Betrachtet man die internationalen Zahlen genau zwei Jahre nach dem WannaCry-Fall, zeigt sich hier ein klarer Wandel: Waren im Jahr 2017 nur rund 20 % vorbereitet, sind es nun 32 %.

 

Wachsende Budgets

Mehr Aktivitäten im Bereich Cybersicherheit erfordern auch wachsende Budgets: In fast 40 % der Fälle in Deutschland sind die verfügbaren finanziellen Mittel innerhalb des letzten Jahres um 11 bis 20 % gestiegen. Das meiste Geld wird dabei für Anti-Virus Software (60 %) ausgegeben, gefolgt von Schulungen für Mitarbeiter (59 %) und Firewalls (55 %).

 

Dieses Ergebnis ist im internationalen Kontext interessant: Denn die Schulung der Mitarbeiter rangiert hier mit 45 % nur auf Rang 5 der Budgetliste, noch hinter Application Security und Network Monitoring.

 

Systempflege

71 % der Befragten in Deutschland haben bis zu 2.000 Geräte in ihrem Netzwerk. In Zeiten des Internet of Things sind das noch nicht überaus viele. Zumal der internationale Langzeitvergleich zeigt, dass die Zahl nicht signifikant zunimmt. Die Mehrheit der angeschlossenen Geräte läuft heute unter Microsoft Windows 10 (64 %). Noch jedes zehnte Gerät jedoch nutzt das Betriebssystem Windows XP, das seit 2014 nicht mehr unterstützt wird.

 

Deutsche IT-Verantwortliche in der Gesundheitsbranche halten ihre Systeme auf dem Laufenden. Sie sind sich nicht nur sicher, dass sie ihre Systeme patchen oder aktualisieren können (95 %), sie aktualisieren sie auch noch sehr regelmäßig: 63 % macht das mindestens einmal die Woche oder noch öfter. Im internationalen Vergleich sind die Deutschen diesbezüglich sehr sorgfältig. Denn hier patchen und aktualisieren nur 44 % so regelmäßig. Auch sind nur 87 % überzeugt, dass sie es können.

 

Patienten stehen an erster Stelle

Creative Commons (CC0) – pxhere.com

“Krankenhaus-Netzwerke sind ein zunehmend beliebteres Ziel für Cyberangriffe. Zum einen sind in unseren Netzwerken viele sensible Daten unterwegs, zum anderen wird auch die Gesundheitsbranche immer vernetzter und digitaler”, erklärt Frank Ruge von Infoblox. “Mit der KRITIS-Verordnung hat der deutsche Gesetzgeber einen Rahmen geschaffen, in dem Kliniken Cybersicherheit die notwendige Aufmerksamkeit zukommen lassen müssen, die das Thema bedarf.”

 

Hintergrund:

Krankenhäuser zählen in Deutschland zu den kritischen Infrastrukturen (KRITIS). Für diese wurde 2015 das Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz) erlassen. Bis Ende Juli 2019 müssen Krankenhäuser mit über 30.000 stationären Fällen pro Jahr demnach gewisse IT-Sicherheitsstandards erfüllen. Darüber hinaus müssen Betreiber dieser Häuser erhebliche IT-Vorfälle ans Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden.

 

Den Report und eine Infografik können Sie hier herunterladen.

 

Über die Studie

Das Meinungsforschungsinstitut Censuswide hat im Auftrag von Infoblox 606 IT-Fachkräfte im Gesundheitswesen in Deutschland, Großbritannien, den USA und den Benelux-Staaten (je 150 /Region) befragt. Die Studie wurde im Februar 2019 online durchgeführt. Im Jahr 2017 wurde dieselbe Studie schon einmal in den USA und UK durchgeführt.

Infoblox stellt cloudbasierte Managed Network Services zur Verfügung und ermöglicht Unternehmen so “Next Level Networking”, um IT-Netzwerke zuverlässig zu steuern und gegen Bedrohungen abzusichern. Aus einer Hand bietet Infoblox Sicherheit für DDI-Dienste (DNS, DHCP und IP Adress Management), zuverlässiges Netzwerk-Management in hybriden und Cloud-Umgebungen sowie umfassende Möglichkeiten zur Netzwerk-Automatisierung. Als Marktführer steht Infoblox für zentrales und verlässliches Netzwerk-Management auf höchstem Niveau. Das Unternehmen hat einen Marktanteil von 50 Prozent und rund 8.000 Kunden, darunter 350 Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr unter: http://www.infoblox.com/

Infoblox
Erica Coleman
Coronado Drive 3111
CA 95054 Santa Clara
(408) 986-5697


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Empfehlung: Soforthilfe bei Durchsuchung

Durchsuchungen erfolgen in der Regel durch die Polizei oder den Zoll und gehen nicht selten auch mit Verhaftungen einher. Außer in speziellen Fällen der sogenannten “Gefahr im Verzug” muss einer Durchsuchung immer eine richterliche Anordnung – ein Durchsuchungsbeschluss – zugrunde liegen. Die Durchsuchung stellt nämlich einen Eingriff in die grundgesetzlich geschützte Unverletzlichkeit der Wohnung gem. Art. 13 GG dar:

 

(1) Die Wohnung ist unverletzlich.

(2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden.

 

Ablauf einer Durchsuchung

 

CC BY 2.0 – Andreas Trojak (flickr.com)

Durchsuchungen werden überraschend durchgeführt. Der Beschuldigte, gegen den sich das Verfahren und die Durchsuchung richten, erhält hiervon und häufig auch von dem Verfahren insgesamt erst Kenntnis, wenn die Polizei mit dem Durchsuchungsbeschluss vor der Tür steht und klingelt.

 

Der Beschuldigte erhält dann eine Ausfertigung des Durchsuchungsbeschluss; wenn Sachen beschlagnahmt werden, erhält der Beschuldigte auch ein Sicherstellungs-/Beschlagnahmeprotokoll mit Aufzählung aller beschlagnahmten Dinge.

 

Häufig versuchen Polizeibeamte während der Durchsuchung bereits mit dem Beschuldigten über den zugrunde liegenden Tatvorwurf zu sprechen, bzw. ihn zu vernehmen.

 

Es ist in aller Regel davon abzuraten, hierauf einzugehen ohne vorher durch einen Rechtsanwalt und Strafverteidiger Akteneinsicht genommen zu haben.

 

Besonders häufig sind Handys oder andere elektronischen Geräte das Ziel von Durchsuchungen, wobei die Beschuldigten in der Regel nach den Pins bzw. Freischaltcodes gefragt werden, obwohl niemand verpflichtet ist, an Maßnahmen mitzuwirken, die seiner Überführung dienen oder ihn belasten könnten.

 

Verhalten nach einer Durchsuchung

 

CC BY 2.0 –
Marco Verch (flickr.com)

Nach einer Durchsuchung stellen sich die vorrangigen Fragen, ob die Durchsuchung und etwaige Beschlagnahmen rechtmäßig waren, was mit beschlagnahmten Sachen passiert und ob der Beschuldigte durch die Ergebnisse der Durchsuchung belastet wird.

 

Um diese Fragen zu beantworten führt kein Weg daran vorbei, Akteneinsicht zu nehmen; diese erhält der Beschuldigte jedoch nicht selbst, sondern nur über einen Rechtsanwalt oder Strafverteidiger.

 

Gegen den Durchsuchungsbeschluss kann dann beispielsweise auch noch im Nachhinein die Beschwerde erhoben werden mit dem Ziel, festzustellen, dass der Beschluss rechtswidrig war, empfiehlt der bundesweit tätige Rechtsanwalt und Strafverteidiger Nils Schiering in der Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB in Hamm.

 

Weitere Informationen erhalten Betroffene jederzeit unter der 24h-Notfallnummer 017645656450.

 

Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

Ginter Leonid
Otto-Krafft-Platz 24
59065 Nordrhein-Westfalen – Hamm
02381-4910696
02381-4910694
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Gefährden Smartphones die Gesundheit von Kindern?

Smartphones sind inzwischen kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken. Immer öfter findet man sie auch im Kinderzimmer. Doch wie beeinflusst die Smartphone-Nutzung die Gesundheit von kleinen Kindern? In seiner im Mai 2019 bei Science Factory erschienenen Publikation Wie gefährlich ist das Smartphone für Kinder? Über den Einfluss der Smartphone-Nutzung auf die kindliche Gesundheit wertet Henry Rygiel aktuelle Studien aus.

 

Es gibt nur noch wenige Lebensbereiche, die nicht von der Digitalisierung durchzogen sind. Selbst Alltagsgegenstände und Haushaltsgeräte sind im Internet of Things miteinander vernetzt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Kinder inzwischen bereits vor dem dritten Lebensjahr mit Smartphones in Berührung kommen. Dabei hat vor allem das Nutzungsverhalten der Eltern einen großen Einfluss auf mögliche Entwicklungsstörungen ihrer Kinder. Henry Rygiel erklärt in Wie gefährlich ist das Smartphone für Kinder?, was das Smartphone bei Vorschulkindern anrichten kann.

 

Die Smartphone-Nutzung kann für Kinder verheerende Folgen haben

 

Creative Commons (CC0) – pexels.com

Wenn Kinder sich schon früh an ein Smartphone gewöhnen, hat das erhebliche Auswirkungen auf ihre psychische und physische Gesundheit. Neben Sprachstörungen entsteht oft ein verändertes Freizeit- und Kommunikationsverhalten. Auch Abhängigkeiten und Hyperaktivität können die Folge sein. Gerade deshalb muss die Prävention so früh wie möglich einsetzen, am besten noch in der Kita. Den größten Einfluss hat jedoch die verantwortungsvolle Mediennutzung in der Familie selbst. Henry Rygiel fasst dafür in “Wie gefährlich ist das Smartphone für Kinder?” das nötige Hintergrundwissen zusammen. Er zeigt außerdem, welche Verhaltensweisen und Störungen unsere Kinder schon jetzt an den Tag legen. Sein Buch ist der ideale Ratgeber für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie alle Interessierten.

Das Buch ist im Mai 2019 bei Science Factory erschienen

(ISBN: 978-3-956-87784-1).

 

Direktlink zur Veröffentlichung:

https://www.grin.com/document/454687

 

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