Polizist kommentiert Gewaltnacht: „Hier in Stuttgart ist Krieg“ – News 23
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Polizist kommentiert Gewaltnacht: „Hier in Stuttgart ist Krieg“

Der Journalist und Sachbuch-Autor Boris Reitschuster hat eine Audioaufnahme veröffentlicht, in der ein mutmaßlicher Polizist die Gewaltnacht von Stuttgart kommentiert: „Hier in Stuttgart ist Krieg, wenn Du eine Uniform trägst, dann bist Du nur Opfer, ein Wunder, dass keiner erschossen worden ist“, heißt es in der Aufnahme. Bis zu mehrere hundert Personen hatten sich in Stuttgart in der Nacht zum Sonntag dem 21. Juni stundenlang Straßenkämpfe mit der Polizei geliefert und Geschäfte geplündert.

Polizeieinsatz in Stuttgart (21.06.2020)

In Stuttgart ist ein Polizeieinsatz im Zusammenhang mit einem Drogendelikt eskaliert. Mehrere hundert Personen kamen zum Einsatzort und griffen die Einsatzkräfte an. „Teile der Innenstadt, Königstraße, Rotebühlplatz sind entglast. Die Kollegen sind massiv mit Steinen, Flaschen beworfen worden“, heißt es in einer Audioaufnahme, die von einem Polizisten stammen und von Youtube inzwischen wegen angeblicher „Hate Speech“ gelöscht wurde. Inzwischen wurden gegen den Beamten Ermittlungen eingeleitet, berichtet die Junge Freiheit. Offiziellen Angaben zufolge wurden bei den Ausschreitungen etwa 20 Polizisten verletzt.

Plünderungen in Stuttgart (21.06.2020)

Deutsche Massenmedien und Verantwortungsträger haben am Tag nach den Krawallen die Behauptung verbreitet, dass die Gewalttäter der Stuttgarter Party-Szene angehören. Doch zahlreiche Handyvideos zeigen, dass es sich vor allem um Personen gehandelt hat, die bestimmten Migranten-Milieus zugehörig sind.

„Das sind Krawalle. Ich würde sagen wie in Amerika“, erklärte der Mann in der Tonaufnahme. Es sei ein Wunder, dass es keine toten Kollegen gegeben habe. „Das ist Krieg. Wir befinden uns gerade heute Nacht wirklich im Krieg.“

In zahlreichen Handyvideos im Internet sind nicht nur Personen mit Migrationshintergrund zu sehen, sondern auch scheinbar organisierte Banden, mit schwarzen Sturmhauben, wie man sie vor allem aus dem Linksextremismus kennt. Deutsche Massenmedien berichteten lediglich von Angehörigen der Stuttgarter Party-Szene. Doch ein Polizist behauptet in einer von Reitschuster veröffentlichten Tonaufnahme, dass es sich bei den meisten Gewalttätern um „Kanacken“ gehandelt habe. Der Begriff „Kanacke“ wird als rassistisches Schimpfwort für Menschen mit arabischen Migrationshintergrund verwendet. Unter anderem wurde bei den Ausschreitungen die islamistische Parolen „Allahu Akbar“ gerufen.

„Ich kann eine linkspolitische oder überhaupt irgendeine politische Motivation ausschließen“, zitierte NTV den Stuttgarter Polizeipräsidenten Franz Lutz. Doch Handyvideos widersprechen dieser Behauptung. Szenetypische Ausrücke wie „Fuck the Police“, „Fuck the System“ und „ACAB“ sind in einigen Videos zu hören, was zumindest bei einem Teil der Straftäter gewissermaßen auf einen linksextremen Tathintergrund hinweist. Nun besteht der Verdacht, dass sich Linksextremisten und Personen aus bestimmten Migranten-Milieus zusammengerottet haben, um gemeinschaftlich Straftaten zu begehen.

„Es sind unglaubliche Geschehnisse, die mich fassungslos gemacht haben und die ich in den 46 Jahren Polizeidienst, die ich bislang hinter mir habe, noch nicht erlebt habe. Es war eine nie dagewesene Dimension von offener Gewalt gegen Polizeibeamte und massive Sachbeschädigungen bis hin zu Plünderungen in unserer Stadt“, zitierte die Jungefreiheit den Polizeipräsidenten Franz Lutz.

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