Category Archive : Polizeimeldung

Schwerpunktmaßnahmen der Bundespolizei in Zügen im Ruhrgebiet

BPOL NRW: Bundespolizei führt Schwerpunktmaßnahmen in Zügen im Ruhrgebiet durch

Dortmund/Gelsenkirchen/Hagen (ots) – Die Bundespolizei hat in den vergangenen Abend- und Nachtstunden auf verschiedenen Bahnstrecken im Ruhrgebiet Schwerpunktkontrollen durchgeführt. Ziel dieser Maßnahmen war, neben einer starken und offenen Präsenz in den Abendstunden, auch den Fahndungsdruck zu erhöhen.

 

CC BY-SA 2.0 –
Maik Meid
(flickr.com)

Die Bundespolizei hat am vergangenen Freitag und Samstag (7./8. Juni) in den Abend- und Nachtstunden Schwerpunktkontrollen in Zügen durchgeführt. Neben eigenen Einsatzkräften der Dortmunder Bundespolizei, kamen auch Beamte der MKÜ (Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit) der Bundespolizei zum Einsatz. “Ziel unserer Schwerpunktmaßnahmen war einerseits, eine starke und offene Präsenz auch in Zügen zu zeigen, andererseits jedoch ebenfalls den Fahndungsdruck zu erhöhen”, so Sven Srol, stellvertretender Leiter der Dortmunder Bundespolizei. Die Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei erstreckten sich auf unterschiedliche Züge der Bahnstrecken zwischen Dortmund – Hagen, Bochum – Hagen, Dortmund – Bochum sowie Bahnhöfen und Haltepunkten der entsprechenden Routen. Insgesamt haben Bundespolizisten während des Einsatzes etwa 300 Personen in Zügen und Bahnhöfen überprüft. Hierbei wurden 16 Personen angetroffen, die von unterschiedlichen Staatsanwaltschaften wegen diverser Straftaten gesucht worden sind (Aufenthaltsermittlungen). Nachdem ihre Personalien aufgenommen wurden, konnten sie ihren Weg fortsetzen.

 

Symbolbild: CC BY-SA 2.0 – Peter (flickr.com)

Gegen drei deutsche Staatsangehörige im Alter von 19, 30 und 31 Jahren wurden Strafverfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet. Ein 18-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Hamm muss sich wegen Diebstahls verantworten. Bei seiner Überprüfung haben Bundespolizisten drei Armbanduhren aufgefunden. Er gab später zu, dass diese bei einem Umzug gestohlen wurden. Ein 38-jähriger deutscher Staatsangehöriger wurde von Einsatzkräften am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen überprüft. Bei dem Mann aus Essen wurde ein Einhandmesser, Springmesser, Teleskopschlagstock sowie eine geringe Menge Amphetamine aufgefunden. Gegen ihn wurden Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

 

Auch zukünftig wird die Bundespolizei Schwerpunktmaßnahmen durchführen und so ihre Präsenz in Zügen und Bahnhöfen erhöhen.

 

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Achim Berkenkötter

Telefon: 0171/305 5131
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

 

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Polizei sucht Zeugen nach Angriffen mit Stichwaffen in Hamburg

Zeugenaufruf nach Straßenraub in Hamburg-Wilhelmsburg

Hamburg (ots) – Tatzeit: 08.06.2019, 22:00 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Neuenfelder Straße

Bei einem Straßenraub in Wilhelmsburg erlitt ein 29-jähriger Mann eine Stichverletzung in den Oberkörper. Die Polizei sucht Zeugen.

 

CC BY-SA 3.0 – Frank (wikimedia.org)

Der Geschädigte wurde am Samstagabend in der Neuenfelder Straße von mehreren bislang unbekannten Tätern auf sein in Hand gehaltenes Smartphone angesprochen und zur Herausgabe aufgefordert. Der 29-Jährige weigerte sich und stieß einen der Männer von sich weg. Hierbei verspürte der Geschädigte plötzlich einen Stich im Bereich seiner linken Achsel. Die Täter flüchteten anschließend ohne Beute in unbekannte Richtung.

 

Erst nach etwa 30 Minuten entschloss sich der 29-Jährige, die Rettungskräfte zu alarmieren. Er wurde im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Lebensgefahr besteht nicht. Wodurch die Stichverletzung verursacht wurde, ist derzeit nicht bekannt. Bei den Tätern soll es sich um zwei oder drei Männer “südländischen” Aussehens gehandelt haben. Eine weitere Beschreibung liegt derzeit nicht vor.

 

Das Raubdezernat der Region Harburg (LKA 184) führt die weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

 

POL-HH: 190610-5. Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-St. Pauli

Hamburg (ots) – Tatzeit: 09.06.2019, 03:50 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Neuer Pferdemarkt

Symbolbild: CC BY-SA 2.0 – Peter (flickr.com)

Ein 22-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen aus einer Personengruppe heraus mit einem Messer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen. Nach den bisherigen Erkenntnissen war es vor einem Lokal am Neuen Pferdemarkt zwischen einem 22-Jährigen und seiner Freundin zu einem Streit gekommen. Im weiteren Verlauf soll es zu einem Streit und einer körperlichen Auseinandersetzung mit sieben oder acht Männern gekommen sein. Hierbei erlitt der 22-Jährige eine stark blutende, potenziell lebensgefährliche Messerstichverletzung in den Leistenbereich. Die Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.

 

Der Verletzte wurde zunächst von Passanten betreut. Um die Blutung zu stillen, legten die alarmierten Polizeibeamten im Rahmen ihrer Erste-Hilfe-Maßnahmen ein Tourniquet an. Der Mann wurde im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert und dort operiert. Lebensgefahr besteht nicht.

 

Die mit 12 Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der Täter. Eine Beschreibung liegt bislang nicht vor.

 

Dass die Ermittler des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) die Hintergründe der Auseinandersetzung im Rahmen der ersten Ermittlungen nicht weiter erhellen konnten, dürfte auf die Aussagebereitschaft der Beteiligten zurückzuführen sein.

 

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Florian Abbenseth
Telefon: +49 40 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

 

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Bombendrohung am Flensburger Bahnhof

Flensburg (ots) – Heute Abend gegen 19.00 Uhr ging eine telefonische Bombendrohung gegen den Flensburger Bahnhof bei einer Polizeidienststelle ein. Einsatzkräfte von Landes- und Bundespolizei wurden zum Bahnhof entsandt. Ein Regionalzug, der in Richtung Hamburg abfahren sollte wurde im Bahnhof gestoppt und evakuiert. Ein Zugbegleiter gab gegenüber den Einsatzkräften an, ein Paket unter einem Sitz im Zug entdeckt zu haben.

 

Polizeifoto Flensburg

Der Zugverkehr in und aus dem Bahnhof wurde gestoppt, der Bahnhof evakuiert. Auch wurden umliegende Straßen gesperrt. Der Kampfmittelräumdienst wurde angefordert und röntgte den Karton. Nachdem keine verdächtigen Substanzen entdeckt wurden, öffneten die Spezialkräfte den zugeklebten Gegenstand. Es befanden sich Kuchen und Muffins (siehe Bild) darin.

 

Sprengstoffspürhunde der Landes- und Bundespolizei durchsuchten noch die Bahnhofshalle, die Bahnsteige und den Zug. Gegen 22.000 Uhr konnte Entwarnung und der Bahnhof für den Publikumsverkehr frei gegeben werden. Vor Ort waren ca. 20 Beamte der Landes- und Bundespolizei, die Berufsfeuerwehr Flensburg sowie zwei Notfallmanager der Deutschen Bahn.

 

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg

Valentinerallee 2a 24941 Flensburg

Pressesprecher Hanspeter Schwartz

Telefon: 0461/3132-104 o.

Mobil: 0160/8946178

Fax: 0461/ 31 32 – 107

E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de

http://www.bundespolizei.de

Twitter: @bpol_kueste

 

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Fehlalarm: Täuschend echt aussehende Spielzeugwaffen in Schule sichergestellt

Bochum (ots) – Am heutigen 7. Juni, gegen 10 Uhr, ging bei der Leitstelle im Bochumer Polizeipräsidium der Anruf eines besorgten Bürgers ein. Der Zeuge hatte mehrere Jugendliche beobachtet, die mit einem Gewehr hantierten, an dem ein größeres Zielfernrohr angebracht war. Wenig später bewegte sich die Gruppe in Richtung einer in der Nähe gelegenen Schule.

 

Creative Commons (CC0) – pexels.com

Dass sie dadurch einen kräfteintensiven Polizeieinsatz ausgelöst haben, wussten die Jugendliche zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Zivilpolizisten hatten sich bereits mit der Schulleitung in Verbindung gesetzt und herausgefunden, dass die Schüler dort in die achte Klasse gehen.

 

Noch im Klassenraum stellten die Beamten nicht nur das Gewehr, sondern auch eine Pistole sicher. Ein 14-Jähriger hatte die Waffen in einer Gitarrentasche verstaut.

 

Das einzig “Gute” an diesem Fall: Es handelt sich zum Glück “nur” um täuschend echt aussehende Softairwaffen (siehe Foto) und der unbedarfte Bochumer Junge hatte sich einfach nichts dabei gedacht.

 

Nochmals ganz deutlich: Diese Softairwaffen haben aber in der Öffentlichkeit und gerade in einer Schule einfach überhaupt nichts zu suchen!

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1021
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://www.polizei.nrw.de/bochum/

 

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Warnung vor neuer Betrugsmasche per Telefonansage

Derzeit gehen bei der Aachener Polizei, vermehrt aus dem Bereich Brand, Hinweise auf eine offenbar neue perfide Betrugsmasche ein. Durch eine automatisierte Tonbandansage wird der/dem Angerufenen mitgeteilt, dass ein Strafverfahren gegen sie/ihn bei der “Strafvollstreckungsbehörde Stuttgart” geführt würde. Darauf folgt die Aufforderung die Taste “1” auf dem Telefon zu betätigen, falls die/der Angerufene eine außergerichtliche Einigung wünscht. Betroffen sind wieder vornehmlich ältere Menschen. Zu einem Vermögensschaden ist es nach derzeitigem Stand der Ermittlungen noch nicht gekommen. Ebenso ist noch unklar, welche Konsequenzen das Befolgen der Aufforderung hätte.

Creative Commons (CC0) – pexels.com

Die Polizei Aachen rät: Folgen Sie nicht den Anweisungen der automatischen Ansage und legen Sie auf! Informieren Sie Verwandte und Bekannte über diese Masche. Verständigen Sie die Polizei unter der Rufnummer 0241/9577-31301 oder (außerhalb der Bürozeiten) unter der Nummer 0241/9577-34210. (am)

 

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