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Schwedischer Polizeichef warnt Bevölkerung: “Regierung hat Kontrolle über das Land verloren“
 

Der Polizeichef von Schweden richtet sich mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit. “Polizei kann Einhaltung der Gesetze nicht mehr sicherstellen“, sagte Dan Tore Eliasson und erklärte, das „schwedische Integrationsmodell“ sei gescheitert. Die Polizei wäre nicht mehr imstande die Gesetze durchzusetzen.

 

Die Warnungen des Polizeichefs aus Schweden sind erschreckend. Jahrelange Masseneinwanderung hat das “weltoffene” Land zu Grunde gerichtet. „In Teilen von Stockholm herrscht Gesetzlosigkeit (…) Das Rechtssystem, das eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft ist, bricht in Schweden zusammen”, zitiert die Presse Dan Tore Eliasson.

 

In einem dramatischen Appell an die schwedische Bevölkerung erklärte der Polizeichef, daß die Polizei nicht mehr imstande sei, die Einhaltung des Gesetzes durchzusetzen und rief die schwedischen Bürger auf, der Polizei zu helfen und sie in ihrer Arbeit „zum Wohl des Landes“ zu unterstützen.

 

Zum Beispiel wird der Vorort Rinkeby von Stockholm längst „Klein-Mogadischu“ genannt, weil dort somalische Einwanderer das Sagen haben. In der von ihnen kontrollierten „No-Go-Zone“ rekrutiert die islamistische Terrormiliz Al-Shabaab, sammelt Spenden und treibt „Schutzgeld“ zur Terrorfinanzierung ein.

 

Die schwedischen Sicherheitsbehörden melden einen explosionsartigen Anstieg der gewaltbereiten Islamisten in Schweden. „Wir haben nie zuvor solch ein Ausmaß beobachtet“, sagte der Chef der Sicherheitspolizei, Anders Thornberg. Während man im Jahr 2010 noch von einigen Hundert gewaltbereiten Islamisten ausging, sollen es jetzt mehrere Tausend sein.

 

Die schwedischen Polizei hat in einem Bericht bekannt gegeben, dass die Anzahl der No-Go-Areas im Land weiter angewachsen ist. Diese Bereiche werden als “besonders empfindliche Gegenden” bezeichnet. Vor allem Armut, Kriminalität und Selbstjustiz breiten sich immer weiter aus. Viele schwedische Bürger sind sehr besorgt.

 

In diesen “besonders empfindlichen Gegenden” fällt es der schwedischen Polizei und Feuerwehr immer schwerer ihre Aufgaben auszuführen. Vor zwei Jahren hat die schwedische Polizei eine Studie veröffentlicht, in der insgesamt 53 Bezirke als “empfindliche Gegenden” bezeichnet werden. Seit dem ist die Anzahl auf über 60 Bezirke angestiegen. Eine Entwicklung, die auch in Deutschland weiter zunimmt.

 

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