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Netzwerkbetreiber unterbinden unabhängige Berichterstattung über dieses Thema

Die Krise in China, welche droht sich auszuweiten, sorgt derzeit für große Beunruhigung. Doch noch beunruhigender ist, dass es kaum unabhängige Informationen gibt und man auf Regierungen und regierungsnahe Medien angewiesen ist. „Soziale Netzwerke” gehen, unter dem Vorwand Falschinformationen eindämmen zu wollen, massiv gegen Freie Medien vor. Die Redaktion von News 23 kann bestätigen, dass nicht nur “Fake News” von den Maßnahmen betroffen sind, sondern auch journalistisch saubere Berichte.

 

CC0 1.0 / pxhere.com

Um unseren Lesern einen Einblick in die aktuelle Nachrichtenlage zu bieten, haben wir in mehreren Berichten relevante Meldungen zusammengefasst. Alle Berichte haben in den „Sozialen Netzwerken” eine ungewöhnlich geringe Reichweite erzielt, obwohl in der Leserschaft derzeit ein enormes Interesse besteht. Dass die Auffindbarkeit solcher Berichte systematisch eingeschränkt wird, wurde nun vom Spiegel und Heise Online bestätigt.

 

Demnach wird alles als “Fake News” eingestuft, was nicht von offiziellen Stellen bestätigt wurde. Unsere Sammlung von aktuellen Meldungen enthält allerdings fast ausschließlich Berichte aus etablierten Medien, welche von der Redaktion in einen Kontext gebracht wurden. Offensichtlich wollen “Soziale Netzwerke” nicht nur Falschinformationen eindämmen, sondern auch eine freie Berichterstattung gänzlich unterbinden.

Zahlreiche Betrüger geben sich als Polizisten aus

Als Polizist gab sich ein Betrüger in Ulm aus:

 

Ulm (ots) – Wie die Polizei mitteilt, rief ein Unbekannter bereits vergangenen Mittwoch bei einer Ulmerin an. Er gab sich als Polizist aus und täuschte einen Einbruch in der Nachbarschaft der Frau vor. Nun hätten seine Kollegen den Täter festgenommen. Er erzählte der Seniorin, dass die Einbrecher mit Angestellten von Geldinstituten zusammenarbeiten würden. Deshalb sei ihr Erspartes bei der Bank nicht mehr sicher. Weiterlesen…

 

Sylt: Vorsicht – falsche Polizisten rufen an:

 

Creative Commons (CC0) – pixabay.com

Sylt (ots) – Auf Sylt kommt es am heutigen Montag (03.06.19) wieder vermehrt zu Anrufen von falschen Polizisten. Diese rufen vornehmlich ältere Menschen an und fragen gezielt nach Wertsachen und Geld im Hause. Häufig teilen sie mit, dass Einbrecher festgenommen wurden und man Hinweise auf einen bevorstehenden Einbruch bei den Angerufenen gefunden habe. Außerdem redet man den Leuten ein, dass Banken und Sparkassen das Ersparte bei Seite schaffen würden und schickt die Senioren mit einer vorgegebenen Geschichte in das Geldinstitut, um das Geld abzuheben. Die falschen Polizisten bieten dann an, das Geld und die Wertsachen in Verwahrung zu nehmen. Weiterlesen…

 

Vorsicht “Falsche Polizisten” in Dornstadt:

 

Ulm (ots) – Sechs Anzeigen verzeichnete die Polizei in Dornstadt am Montag. Hauptsächlich ältere Menschen erhielten um die Mittagszeit Anrufe von den Betrügern. So auch ein 78-Jähriger. Ein vermeintlicher Polizist teilte mit, dass Einbrecher in der Nachbarschaft festgenommen wurden. Bei den Einbrechern fand die Polizei angeblich auch einen Notizzettel, wo der Name des Angerufenen vermerkt war. Der Senior wurde misstrauisch und verständigte die richtige Polizei. Weiterlesen…

 

Falsche Polizisten holen Geld von Seniorin ab:

 

CC BY 2.0 – Marco Verch Professional Photographer (flickr.com)

Recklinghausen (ots) – In Dorsten haben Betrüger mit einer perfiden, aber bekannten Masche einer Seniorin einen fünfstelligen Geldbetrag abgenommen. Die Betrüger gaben sich als Kripobeamte aus und berichteten von einer Festnahme. In dem Telefonat redeten sie eindringlich auf die Frau ein und brachten sie dazu, Geld von ihrem Konto abzuheben. Angeblich müsse überprüft werden, ob es sich um Falschgeld handelt. Die Anrufer brachten die Frau sogar dazu, skeptische Nachfragen einer Bankmitarbeiterin mit Ausreden zu beantworten. Später gab sie ihre Ersparnisse an einen Mann – dem angeblichen Kripobeamten-, der an ihrer Haustür klingelte. Weiterlesen…

 

“Falsche Polizisten” treiben weiterhin ihr Unwesen:

 

Heiden/Kreis Borken (ots) – Mit der Masche des “falschen Polizisten” versuchen Betrüger weiterhin, vor allem ältere Betroffene zu verunsichern und am Ende um Geld und Wertsachen zu bringen. So haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Betroffene aus Heiden gemeldet, bei denen es die Gauner probiert haben – zum Glück ohne Erfolg.

 

Die Vorgehensweise ist im Grunde immer die Gleiche: Die Unbekannten rufen an, geben sich als Polizeibeamte aus und tischen ihren Gesprächspartnern die frei erfundene Geschichte über festgenommene Einbrecher auf, die es auch auf ihr Hab und Gut abgesehen hätten. Die Betrüger geben vor, einen Kollegen vorbeischicken zu wollen, der die Wertsachen der Opfer “in Sicherheit” bringen wolle. Weiterlesen…

 

Original-Content von: „Meldungsgeber“, übermittelt durch news aktuell


Pressehinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Zusammenfassung von Pressemeldungen. Haben Sie Fragen oder Hinweise? Nutzen Sie das Kontaktformular!

Hamburg: Über 100 Messeropfer in 90 Tagen

CC BY 2.0 – OnkelKrischan (wikimedia.org)

Messerkriminalität stellt in Deutschland zunehmend ein Problem dar. In den letzten Jahren haben die Meldungen über Messerangriffe massiv zugenommen. Statt Problemforschung zu betreiben, sollen Waffenverbotszonen die Lösung sein. Im folgenden Text hat die Redaktion einige aktuelle Fälle zusammengefasst.

 

POL-PPKO: Messerattacke in Ransbach-Baumbach:

Koblenz (ots) – Am Dienstag, 11.06.2019, gegen 19.48 Uhr, wurde ein 23-jähriger Mann aus Ransbach-Baumbach bei einem Angriff mit einem Messer schwer verletzt. Der Tatverdächtige, ein 18-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus dem Westerwaldkreis, wurde am gestrigen Mittwoch, 12.06.2019, festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.

 

POL-EU: Mit Messer zugestochen:

Euskirchen (ots) – Sonntagmorgen (02.00 Uhr) kam es zwischen zwei Besuchern (28- und 36 Jährig) eines Lokals an der Kapellenstraße zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung. In deren Verlauf prügelten beide Euskirchener gegenseitig auf sich ein. Als man sich dann trennte, griff der 36-Jähriger seinen 28-Jährigen Kontrahenten mit einem Messer an. Der 28-Jährige Euskirchener wehrte die Angriffe ab und wurde an seinen Unterarmen verletzt. Freunde brachten ihn in ein Krankenhaus. Der namentlich bekannte Angreifer flüchtete vom Tatort.

 

POL-HSK: Messerangriff vor Schnellrestaurant:

Arnsberg (ots) – In der Nacht zu Sonntag eskalierte ein Streit zwischen zwei Personen auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Werler Straße. Ein Mann wurde durch ein Messer lebensgefährlich verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 1:35 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 47-jährigen Deutsch-Serben und einem 44-jährigen Arnsberger. Im weiteren Verlauf stach der Ältere dem 44-Jährigen mehrfach in den Schulter- und in den Bauchbereich. Der Mann sackte auf dem Parkplatz zusammen.

 

LPI-NDH: Frau mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt:

Nordhausen (ots) – Ein 26-jähriger Mann wurde in der letzten Nacht in Nordhausen vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, seine 28-jährige Lebensgefährtin mit einem Messer attackiert und schwer verletzt zu haben. Kurz nach 21 Uhr erreichte die Polizei der Notruf, dass eine Frau in der Stolberger Straße mit einem Messer angegriffen worden sei. Die Polizisten entdeckten die schwerstverletzte Frau.

 

POL-OH: Frau mit Messer tödlich verletzt:

Fulda (ots) – Die Staatsanwaltschaft Fulda und das Polizeipräsidium Osthessen ermitteln wegen eines Tötungsdeliktes am Freitagmittag (14.06.) in Künzell. Nach den ersten Erkenntnissen hat ein 55 Jahre alter Mann aus Künzell seine drei Jahre jüngere Ehefrau auf einem Parkplatz in der Peter-Henlein-Straße mit mehreren Messerstichen lebensgefählich verletzt. Die Frau wurde nach der notärztlichen Versorgung am Auffindeort vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie während der Notoperation verstarb.

 

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Sicherheitslücken: Saugroboter spähen Wohnungen aus

Im Zuge der Digitalisierung werden immer mehr Haushaltsgeräte modernisiert und digital vernetzt. Moderne Kühlschränke und sogar Staubsauger können bereits mit dem Smartphone gesteuert werden. Doch durch die zunehmende Digitalisierung nehmen auch die Sicherheitsrisiken zu.

 

CC BY-SA 2.0 DE – Stephan M. Höhne (wikimedia.org)

Moderne Saugroboter besitzen Kameras, Mikrofone und Sensoren. Forscher der Technischen Universität Darmstadt (TUD) haben bei mehreren Modellen erhebliche Sicherheitslücken festgestellt, welche solche Roboter zu perfekte Überwachungsdrohnen machen.

 

Bestimmte Modelle scannen die jeweilige Wohnung und erstellen einen digitalen Grundriss der Räumlichkeiten. Durch einen einfachen Trick konnten die Forscher sich über das Internet Zugriff auf den Saugrobotter verschaffen und die Daten abgreifen.


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