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NATO-Großübung in Schweden (Aurora 17)
 

Die NATO betreibt dauerhafte Kriegsvorbereitungen. Unter dem Titel „Aurora 17“ findet vom 11. bis zum 29. September das größte Militärmanöver auf schwedischem Boden seit einem Vierteljahrhundert statt. Über 19.000 schwedische Soldaten sollen sich an der Ostsee gemeinsam mit zahlreichen NATO-Staaten auf einen Krieg gegen Russland vorbereiten.

 

USA, Großbritannien, Frankreich, Finnland, Dänemark, Norwegen, Estland und einige andere NATO-Staaten wollen den Kampfeinsatz gegen eine „Aggression aus dem Umfeld Schwedens“ üben. Selbstverständlich ist damit Russland gemeint. In diesem Zusammenhang wird auch eine massive Aufrüstung voran getrieben.

 

Besonders im Ostseeraum gibt es massive militärische Spannungen zwischen der NATO und Russland. Schweden ist zwar offiziell kein vollständiges NATO-Mitglied, trotzdem sollen auf der Insel Gotland 2.400 ­NATO-Soldaten stationieren werden. Darunter befinden sich 1.500 US-Fallschirmjäger mit entsprechenden Kampfhubschraubern.

 

Fast Zeitgleich trainiert Russland vom 14. bis zum 20. September die allgemeine Landesverteidigung (Zapad 2017).  Doch das sieht die NATO gar nicht gerne. „Es wird hier eine stärkere Militärpräsenz, eine verdoppelte Luftraumüberwachung und mehr US-Truppen, Ausrüstung und Schiffe während der Zapad-Übung geben“, sagte die litauische Präsidentin.

 

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