Category Archive : Nachrichten

Libanesischer Clan-Chef Miri wurde erneut abgeschoben

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die aufschiebende Wirkung aufgrund von Rechtsgründen aufgehoben werden. Das Gericht hat keinerlei Zweifel, dass der Asylantrag zu Recht abgelehnt wurde, berichtet die Deutsche Welle. Auch gehe von Miri eine Gefahr für die Allgemeinheit aus. Der mehrfach vorbestragte Clan-Chef hat auch keine Bedrohungen für Leib und Leben in seinem Herkunftsland zu befürchten, so die Argumentation des Bremer Verwaltungsgerichtes weiter.

 

Wegen Raubes, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung und bandenmäßigen Drogenhandels wurde Miri in der Zeit von 1989 bis 2014 insgesamt 19 Mal rechtskräftig verurteilt. Der bereits seit längeren ausreisepflichtige Miri, ist nach seiner Abschiebung im Juli 2019 illegal und mit Hilfe von Schleppern, wieder nach Deutschland eingereist. Seitdem sitzt er in Abschiebehaft.

 

Innenminister Horst Seehofer (CSU) begrüßte die Entscheidung des Bremer Verwaltungsgerichts und sagte, „Das ist ein großer Erfolg für die Durchsetzungsfähigkeit unseres Rechtsstaates“. Sein Ministerium werde alles dafür tun, um die Abschiebung so schnell wie möglich durchzuführen. Man darf gespannt sein, wann der libanesische Clan-Chef erneut illegal einreist.

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Fast niemand will Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin

Der „Greta Hype“ scheint langsam vorbei zu sein. Noch im Sommer 2019 gab es kein Entkommen vor den Klimaaktivisten, die versuchten die ganze Welt mit ihren Teils sehr kruden Ansichten zu bekehren. Die Grünen waren dabei stets präsent. Fridays for Future und Extinction Rebellion sind dabei nur zwei Bewegungen, die den Grünen in diesem Jahr in die Karten spielten. „Ein 3. Weltkrieg wird aufgrund der weltweiten Aufrüstung immer wahrscheinlicher“, zitiert der Focus einen Aufruf der Grünen aus den 80er Jahren. Dazu ist es bekanntermaßen bisher nicht gekommen. Stattdessen warnen die Grünen jetzt vor einer drohenden Klimakatastrophe.

 

CC0 1.0 / filmbetrachterin / pixabay.com

„Linke Traumschlösser, wie die Grünen sie malen, kann Deutschland sich am Rande einer Rezession nicht leisten“, zitiert die WELT die Generalsekretärin der FDP Linda Teuteburg. Wenn wir bedenken, dass Milliarden von Menschen auf dieser Welt kein Dach über dem Kopf haben und Hunger leiden müssen, dann klingt der Ruf nach mehr Klimaschutz nach blankem Hohn. Teuteburg fügte hinzu: „Wir müssen endlich wieder darüber reden, wie wir Wohlstand nicht nur verteilen, sondern vorher auch erwirtschaften.“

 

“Wir werben um die Verantwortung dafür, die neue Zeit gestalten zu können.“, zitiert der Spiegel den Vorsitzenden der Grünen Robert Habeck, welcher noch hinzufügte, dass man ein: „”Wirtschaftsprogramm, das den Krieg der Ökonomie gegen die Natur beendet” benötigt. Doch in Anbetracht von fallenden Umfragewerten ist es etwas fragwürdig, ob die Grünen bei der nächsten Bundestagswahl eine allzu große Rolle spielen werden.

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Mehrere Personen in Offenbach verhaftet wegen Terrorverdacht

Griechische Regierung will 20.000 Migranten auf dem Festland ansiedeln

Bis zu 20.000 Migranten sollen hauptsächlich in Nordgriechenland angesiedelt werden, wo es viele leer stehende Militärkasernen zur Unterbringung gibt, berichtet die WELT. Etwa 6500 Menschen wurden bereits per Fähre aufs Festland gebracht. Doch viele Griechen sind gegen das Ansiedelungsprogramm der Regierung.

 

CC BY-SA 4.0 / Ggia / wikimedia.org

„Gegen Menschenhandel, gegen Schleuser, gegen die Zerstörung unseres Ortes“, hieß es in einem Aufruf von Bürgern der nordgriechischen Stadt Vrasna vor zwei Wochen. Durch eine Bockade wurden acht Reisebusse mit rund 400 Migranten zur Umkehr gezwungen.

 

Allein auf der griechischen Insel Lesbos harren ca. 15.000 Migranten aus und warten dort auf die Weiterreise nach Griechenland und Westeuropa. Doch viele Bürger in Nordgriechenland lehnen die Ansiedlung von weiteren Migranten ab. Man fühle sich nicht mehr sicher und die Kriminalität habe zugenommen. „Wir haben die Behörden gewarnt, dass kein Flüchtling mehr kommen soll, weil die Bürger so aufgebracht sind“, sagte Diamantis Liamas, Bürgermeister von Vrasna.

Sicherheitsbericht #02 – Aktuelle Meldungen (07.11.2019)

Der Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund, Rainer Wendt, beklagte noch im Juni 2018, dass die Gewaltkriminalität erschreckend hoch sei. Tötungen, Messerattacken, Raubdelikte und neue Formen von Sexualstraftaten erzeugen Vermeidungsverhalten und schränken die Freiheit der Bürger ein. Die Zeiten seien rauer geworden, sagte Rainer Wendt dem Online-Journal “Verwaltung der Zukunft“.

 

 

Gruppe junger Männer greift behinderte Frau in Krefeld an:
Meldung von 04.11.2019

 

“Zwei Anwohnerinnen der Dießemer Straße beobachteten von ihrem Balkon aus, wie eine Gruppe junger Männer an einem Kiosk eine junge Frau umzingelte. Sie begannen, die 22-Jährige zu ärgern und verfolgten sie. Einer der Männer schlug ihr schließlich ins Gesicht und trat ihr in die Rippen. Die Polizei konnte die Täter vor Ort nicht mehr antreffen”, berichtet die Westdeutsche Zeitung.

 

 

Zehnköpfige Männergruppe attackiert Frauen am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen:
Meldung von 04.11.2019

 

“Bei einer körperlichen Auseinandersetzung auf dem Bahnhofsvorplatz in Gelsenkirchen sind zwei Frauen verletzt worden. Die beiden 28 und 37 Jahre alten Essenerinnen waren mit einem 36 Jahre alten Mann auf dem Weg zum Hauptbahnhof. Um 22:00 Uhr wurde der Mann auf einer Rolltreppe von einer zehnköpfigen Gruppe umzingelt und beleidigt. Als die beiden Frauen dem Mann helfen wollten, schlugen die Tatverdächtigen die beiden Frauen und flüchteten anschließend vom Tatort”, meldet NRW-Aktuell.

 

 

30 Männer liefern sich Massenschlägerei in Krankenhaus:
Meldung von 06.11.2019

 

“Ein gewaltsamer Streit unter Familienangehörigen im St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof ist eskaliert. Wie die Berliner Polizei mitteilte, waren 60 Polizisten im Einsatz, um den Gewaltausbruch zu beenden. Dabei setzten die Beamten auch Reizgas ein, um die 30 sich prügelnden Männer voneinander zu trennen. Ein 22-Jähriger erlitt dabei Augenreizungen, zwei Polizisten wurden ebenfalls leicht verletzt”, berichtet die Berliner Morgenpost.

 

 

Frau (23) beißt Angreifer die Fingerkuppe ab:
Meldung von 07.11.2019

 

Eine 23-Jährige stieg an der Haltestelle Schnelsen aus der Bahnlinie A1 und begab sich zu Fuß auf den Weg Richtung Ellerbek (Schleswig-Holstein). Dann kam plötzlich ein Mann auf die junge Frau zu, fasste sie an und zog sie zu Boden. Scheinbar mit der Absicht die Frau zu vergewaltigen. Diese wehrte sich jedoch heftig und biss dem Unbekannten eine Fingerkuppe ab. Dann konnte die 23-Jährige fliehen, berichtet HNA.

 

 

Mann droht Straßenbahnfahrer in Mainz mit dem Tod:
Meldung von 04.11.2019

 

Ein 19-Jähriger bedrohte in Mainz einen Straßenbahnfahrer in der Rheinhessenstraße mit einem Messer und rief, er werde den Straßenbahnfahrer umbringen, wenn er ihm kein Ticket aushändigt. Dabei schlug er mit der Faust gegen die Trennwand. Dank des schnellen Eingreifens von zwei hessischen Polizeibeamten, die sich privat in der Straßenbahn aufhielten, konnte der Täter sofort zu Boden gebracht und fixiert werden, berichtet die Allgemeine Zeitung.

 

 

Mann in Mühlheim zusammengeschlagen und schwer verletzt:
Meldung von 05.11.2019

 

Etwa 4 bis 5 Männer hielten scheinbar völlig grundlos einen 32-Jährigen gegen 12.50 Uhr auf der Eppinghofer Straße fest, schlugen auf ihn ein, verletzten ihn schwer und ließen ihn in einem Hauseingang zurück. Die Angreifer wurden als dunkelhäutig beschrieben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, berichtet die WAZ.

 

 

Einbrecher zertrümmern Mann mit Hammer das Gesicht:
Meldung von 04.11.19

 

“Ein Wuppertaler Ehepaar saß gerade in seiner Wohnung auf der Straße Höfen vor dem Fernseher, als plötzlich eine Fensterscheibe eingeschlagen wurde. Ehe sich die Beiden versahen, kletterten drei maskierte Männer durch das Fenster und attackierten sofort den Ehemann (49). Einer der Täter schlug dabei mit einem Eisenhammer auf den Wuppertaler ein, zertrümmerte ihm sein Gesicht. Die Frau (52) wurde mit Faustschlägen malträtiert, erlitt ebenfalls Verletzungen”, berichtet Express.de

 

 

Versuchtes Tötungsdelikt: Frau schwer verletzt:
Meldung von 07.11.2019

 

In einer Bäckerei in der Bahnhofstraße in Delmenhorst ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem getrenntlebenden Ehepaar gekommen. Der Mann begann mit seiner Ehefrau in ein Streitgespräch und stach dann mit einem Messer auf sie ein. Zeugen überwältigten den 45-Jährigen, berichtet die Nordwest Zeitung.

 

 

Kulti-Türsteher mit Macheten angegriffen:
Meldung von 03.11.2019

 

“Zwei junge Männer haben einen Türsteher der Diskothek „Kulti“ in Trebbin mit Macheten attackiert. Sie gehörten zu einer Gruppe von etwa 15 jungen Männern. Der Türsteher hatte einem von ihnen den Zutritt verwehrt, weil er Hausverbot hat. Er und ein weiterer Mann zogen daraufhin Macheten aus ihren Hosen. Der 25-jährige Türsteher konnte einen Schlag mit einer Machete abwehren, flüchtete ins Innere der Disko und verriegelte die Tür”, berichtet die Märkische Allgemeine.

 

 

Massives Gewaltverbrechen auf Nordbahntrasse in Barmen:
Meldung von 02.11.2019

 

Auf der Höhe Westkotter Straße sei ein junge Mann auf eine Gruppe von acht bis zehn Orientalen gestoßen. Jemand aus der Gruppe habe das Opfer in voller Fahrt vom Fahrrad getreten. Anschließend sollen sich die Täter unter Gebrüll auf den Geschädigten gestürzt haben. Trotz der großen Überzahl an Tätern sei es dem Attackierten gelungen, kurzzeitig seinen Peinigern zu entkommen. Daraufhin sollen diese ihr Opfer eingeholt und eine Böschung hinuntergestoßen haben. Später sei der junge Mann am Fuß einer Brücke mit mehrfach gebrochenen Beinen und Fersen vorgefunden worden.

 

 

Messer-Attacke in Schleswig: Junge Männer überfallen 51-Jährigen:
Meldung von 28.10.2019

 

Ein 51-Jähriger war zu Fuß unterwegs, als ihm eine unbekannte Personengruppe entgegenkam. Die Täter im Alter von 16 bis 18 Jahren umzingelten das Opfer und forderten Geld. Ein Angreifer verletzte den Mann mit einem Messer derart massiv, dass dieser im Krankenhaus behandelt werden musste. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung, berichten die Schleswiger Nachrichten.

 

 

Messer-Mord vor Pizzeria erschüttert Passau:
Meldung von 01.11.2019

 

“Ein 33-Jähriger ist am Donnerstagabend in Passau niedergestochen worden und an seinen schweren Verletzungen gestorben. Er wurde mit einem Stich im Oberkörper von Passanten auf einem Gehweg vor einer Pizzeria gefunden. Der Mann erlitt einen tödlichen Stich in den Oberkörper. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Auffindestelle nicht die eigentliche Tatort sein dürfte”, berichtet der Focus.

 

 

Mann aus fahrendem Auto angeschossen:
Meldung von 06.11.2019

 

“Aus einem Auto heraus sollen Unbekannte in Gronau an der deutsch-niederländischen Grenze gezielt auf einen 43-Jährigen geschossen und ihn schwer verletzt haben. Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft Münster wurden bei der Tat mehrere Schüsse abgefeuert. Das Opfer sei mindestens einmal getroffen worden”, meldet der Focus.

 

 

Polizei erschießt mit Axt bewaffneten Flüchtling:
Meldung von 04.11.2019

 

“Polizisten haben im rheinland-pfälzischen Hoppstädten einen mit einer Axt bewaffneten Flüchtling aus Eritrea erschossen. Der Mann habe in dem Ort eine Person bedroht und mit der Axt auf deren Auto eingeschlagen. Unmittelbar vor dem tödlichen Schuß sei der Afrikaner mit seiner Axt auf Tennisplätze zugelaufen”, berichtet die Junge Freiheit.

 

 

Die hier zusammengefassten “Einzelfälle” der letzten Tage stellen nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs dar, der die öffentliche Sicherheit in Deutschland zunehmend gefährdet. „Die Sicherheitsbehörden sind überlastet und überfordert mit den Sicherheitsproblemen des Landes“, sagte der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen, in einem Interview mit Steffen Meltzer.


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