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Quellenangabe: Creative Commons (CC0) - pexels.com



„Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“

Der Präsident vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger hat vor den Folgen eines großflächigen Stromausfalls gewarnt: „Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“, sagte der BBK-Präsident in einem WELT-Interview.

Wegen der Energiepolitik der Bundesregierung wird die Stromversorgung in Deutschland immer instabiler. Die Bundesnetzagentur muss immer häufiger eingreifen, um einen Mega-Blackout zu verhindern und Netzschwankungen auszugleichen.

 

Krisenvorsorge wegen Blackout in Deutschland

“Hinzugekommen ist die Möglichkeit, über den Cyberraum in die Stromversorgung einzugreifen (…) Auf ein solches Szenario müssen wir uns einstellen und vorbereiten”, zitiert die WELT den Präsidenten vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

 

Ein großflächiger Stromausfall über mehrere Tage würde ein Zusammenbruch der gesamten Infrastruktur bedeuten und eine Notstand herbeiführen. Daher warnt der BBK-Präsident Christoph Unger vor den Folgen eines Blackouts: “Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse.”

 

Jeder Haushalt soll einen Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser anlegen, meint Christoph Unger. Die Bevölkerung müsse sich auch auf Krisen und Katastrophen einstellen und vorbereiten. Dies gehöre zur Eigenverantwortung der Bürger.

 

Doch wie bereitet man sich auf solch einen Ernstfall vor? Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.



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