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Messerkriminalität – Fast stündlich Straftaten in Berlin

Messerkriminalität stellt in Deutschland zunehmend ein Problem dar. Allein im Jahr 2018 hat die Berliner Polizei 2795 Straftaten registriert, bei denen Messer zum Einsatz kamen. Durchschnittlich kommt es dort alle 3 Stunden zum Messereinsatz. Doch die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein, als bisher bekannt.

Die Senatsinnenverwaltung gab auf Anfrage des CDU-Innenpolitikers Peter Trapp bekannt, dass die Berliner Polizei täglich im Durchschnitt 7 Messereinsätze zählt. Das ist ein Anstieg von etwa 8 Prozent seit 2016.

 

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Im Jahr 2018 registrierte die Polizei 2795 Fälle allein in Berlin. Tatsächlich werden nicht alle Straftaten bei der Polizei gemeldet. Deswegen muss man von einer noch höheren Dunkelziffer ausgehen.

 

CDU-Politiker Peter Trapp fordert Verbotszonen: „Seit Jahren forderte ich so einen Bereich beispielsweise auf dem Alexanderplatz. Die regelmäßigen Kontrollen der Bundespolizei haben doch gezeigt, was einige Berliner so in Taschen und Rucksäcken dabei haben. Solche Zonen müssten dann aber auch regelmäßig von der Polizei kontrolliert werden.“

 

Doch Waffenverbotszonen lösen das Problem nicht. Denn wie man weiß, halten sich Kriminelle nicht an Gesetze und Regeln. Auch eine Verschärfung des Waffenrechts wäre vor diesem Hintergrund sinnlos. Nur ein konsequentes Vorgehen gegen Straftäter macht Sinn.

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