Massenimpfungen sind ein Milliardengeschäft

Massenimpfungen sind ein Milliardengeschäft

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Während Massenmedien Panik verbreiten, reiben sich große Pharmakonzerne schon die Hände. Wer zuerst einen Impfstoff gegen den Coronavirus entwickelt, kann Milliarden verdienen. In Marburg forschen hessische Wissenschaftler bereits an einem Gegenmittel. Im Jahr 2011 wurde allein in Deutschland etwa 1 Milliarde Euro für Impfungen ausgegeben. „Pharmakonzerne werden mit Impfstoffen reich“, heißt es in einem Artikel vom Handelsblatt. Es werde viel zu viel geimpft. Die Auswertungen einer Studie gehen davon aus, dass ungeimpfte Menschen sogar gesünder sind. Teilweise sind die Impfstoffe gefährlicher als die eigentliche Krankheit.


Der Coronavirus, welcher in China ausgebrochen ist, sorgt derzeit weltweit für Beunruhigung. Tatsächlich besteht die Gefahr, dass sich die Epidemie zu einer Pandemie ausweitet. Doch von einer voreiligen Panik und vorsorglicher Massenimpfung ist abzuraten.

 

CC-BY 4.0 / torange.biz

Das Rennen bei der Entwicklung eines Impfstoffes hat bereits begonnen. Unter anderem arbeiten in Marburg bereits Wissenschaftler an einem Gegenmittel. Angeblich könne es bis zu einem Jahr dauern, bis entsprechende Impfungen verfügbar sind. Vielleicht liegen sie aber schon in der Schublade und warten nur aufs große Geschäft. Insgesamt machten Impfstoffe mit gut einer Milliarde Euro im Jahr 2011 etwa 3,58 Prozent der gesetzlichen Krankenkassenausgaben für Arzneimittel in Deutschland aus, berichtet das Handelsblatt. Massenimpfungen sind eine Lizenz zum Gelddrucken.

 

Die Informatikerin Angelika Müller hat eine staatlich finanzierte Impfstudie untersucht und behauptet, dass die Ergebnisse manipuliert wurden. Die Studie enthielt verhältnismäßig wenig Nichtgeimpfte, so dass die Ergebnisse zum Großteil unter der Schwelle der statistischen Signifikanz lagen. Impfkritiker gehen davon aus, dass nicht geimpfte Menschen gesünder und die Impfstoffe teilweise gefährlich sind als die eigentliche Krankheit.

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