Lockdown wegen Klimawandel: „Die Klimakrise ist wesentlich ernster als die Corona-Pandemie” – News 23

Lockdown wegen Klimawandel: „Die Klimakrise ist wesentlich ernster als die Corona-Pandemie”

Die „Deutsche Welle” (DW), ein Auslandssender der Bundesrepublik Deutschland (BRD), veröffentlichte eine Sendung mit dem Titel „Testfall Corona: Ist das Klima einen Lockdown wert?” und schlägt somit das Herunterfahren der Wirtschaft vor, um den vermeintlichen Klimawandel aufzuhalten. Dabei suggeriert der Sender, dass die sogenannte Corona-Krise nur ein Testlauf gewesen sei. Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf, welcher zu Gast in der Sendung war, geht sogar noch weiter und behauptet, dass der Klimawandel wesentlich gefährlicher sei, als das Coronavirus.

Creative Commons (CC0) / pixabay.com / Queven

Regierungen haben unter dem Deckmantel der sogenannte Corona-Krise weltweit dramatische Einschränkungen erzwungen. „Müssen wir auch beim Klimawandel radikal umsteuern?“, heißt es im Einleitungstext von einer Sendung des Auslandssenders „Deutsche Welle“ (DW) vom 16. Juli 2020. Besonders bemerkenswert ist der Titel der Sendung, in dem die Corona-Krise als „Testfall” bezeichnet wird.

Sendung vom16. Juli 2020

Zu Gast in der Sendung waren Helena Marschall von „Fridays for Future“ und der Klimaforscher Stefan Rahmstorf, sowie Donata Riedel vom Handelsblatt. Direkt zu Beginn wird der Klimaforscher Rahmstorf mit einer sehr seltsamen Aussage vorgestellt. „Die Klimakrise ist wesentlich ernster als die Corona-Pandemie”, zitierte die „Deutsche Welle” (DW) den Klimaforscher.

„Wenn wir die Klimakrise aufhalten wollen, müssen wir alles darauf ausrichten, jetzt anders weiterzumachen”, meint die Klimaaktivistin Helena Marschall. Als großen Aufhänger der Sendung verwendete die „Deutsche Welle” (DW) den Titel „Testfall Corona: Ist das Klima einen Lockdown wert?“ Unsichtbare und nicht greifbare Dinge wie CO2 und das Coronavirus werden benutzt, um die Bevölkerung in Angst zu versetzen und somit die politische Agenda der globalen Eliten besser vorantreiben zu können.

UN Agenda 2030 zur Errichtung einer totalitären Weltordnung

Bis zum Jahr 2030 soll eine totalitäre Weltordnung errichtet werden. Am 25. September 2015 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York eine globale Agenda, welche aus 17 Zielen und 169 Unterzielen besteht. Wikipedia zufolge lautet der offizielle Titel in Deutschland „Transformation unserer Welt: Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“. Angeblich soll diese Agenda einer weltweiten Entwicklung auf ökonomischer, ökologischer sowie sozialer Ebene dienen. Doch bei einem genaueren Blick auf die 17 Hauptziele der Agenda 2030 wird deutlich, worum es dabei wirklich geht. Die UN will bis zum Jahr 2030 die Kontrolle über sämtliche Kernaufgaben ihrer Mitgliedsstaaten übernehmen.

One comment

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M. Manie

Der übliche Klimaschwachsinn nach Art ‘Klimakröta mit den BDM-Nazizöpfen’ und anderen längst des Betrugs überführten Klimalügnern. Es gibt keine ‘Klimakrise’, weil es keinen ‘Klimawandel’ in der Art gibt und auch nie geben wird, den diese Dummschwätzer und/oder frechen Halunken (IPCC bspw.) uns einreden wollen. Nach der sog. Kleinen Eiszeit wird eben zum Glück wieder wärmer. Und von den Werten der sog. Mittelalterlichen Warmzeit (in Mitteleuropa so warm wie heute am nördlichen Mittelmeer) sind wir noch sehr, sehr weit entfernt. Es wird Zeit, solches Klimagesindel ohne Scheu das zu nennen, was es ist: Verlogenes Lumpenpack!

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