Köln: „Jugendbande“ im Görlinger Zentrum konsequent verfolgen und bestrafen

Köln: „Jugendbande“ im Görlinger Zentrum konsequent verfolgen und bestrafen

Bildnachweis: CC BY 2.0 / flickr.com / Marco Verch


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Das Görlinger Zentrum in Köln-Bocklemünd verkommt zu einer „No-go-Area“, also zu einem Ort, den man am besten (als rechtschaffener und steuerzahlender Bürger) möglichst meiden sollte. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Eine Gruppe von Jugendlichen und jungen Männern (so werden sie in der Presse betitelt), im Alter zwischen 12 und 25 Jahren, terrorisieren das Stadtteilzentrum mit Randale, Angriffen und Erpressungen. Dies bekommen Anwohner, Geschäftsleute und Polizisten gleichermaßen zu spüren.


Am Silvesterabend war die Landespolizei zudem mit einer Hundertschaft vor Ort, um einer Randale vorzubeugen. Zuletzt führten ca. 40 Polizisten vor Ort Kontrollen durch. Ein massiver (aber notwendiger) Aufwand, wenn man bedenkt, dass der harte Kern der Störer aus bis zu zehn Personen besteht, welche aber in der Vergangenheit auch weitere Personen mobilisiert hatten.

 

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Derweil schwadroniert Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD), dass diese Zustände „nicht hinnehmbar“ seien und fordert eine Fortsetzung der Polizeieinsätze. Politiker wie Wirges sind es jedoch, die solche Zustände, durch ihre vermeintlich liberale und weltoffene Haltung und der damit einhergehenden Ignoranz kultureller Probleme, erst ermöglicht haben. Die Spaltung der Gesellschaft, der Werteverfall, die Islamisierung sowie die Kriminalität haben insbesondere die Vertreter der etablierten Parteien zu verantworten.

 

Wirges, der als Kämpfer für die Kölner Zentralmoschee bekannt wurde, wird in einem Artikel von Zeit Online wie folgt beschrieben: Der Bezirksbürgermeister geht vorbei an Gründerzeithäusern, Nagelstudios, Dönerläden und Ein-Euro-Paradiesen. Türkische Gemüseläden und Frauen mit Kopftuch, nebenan Hipster beim veganen Imbiss. „Mir gefällt die Mischung“, sagt Josef Wirges (SPD).

 

Die Partei „Deutsche Konservative“ meint, dass es nicht nur heuchlerisch, sondern in hohem Maße abstoßend sei, wenn „Brandstifter“ jetzt Feuerwehr spielen wollen. Um die Lage vor Ort unter Kontrolle zu bringen und um die Anwohner zu schützen, fordert die Partei von den Behörden eine Nulltoleranzstrategie gegenüber Störern schon bei kleinsten Verstößen. Hierzu bedürfe es sowohl konzentrierter Aktionen von Landespolizei und Ordnungsamt als auch verstärkte „reguläre“ Streifengänge.

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