„Klimapolitik ist eine reine Geldbeschaffungsmaßnahme“

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„Klimapolitik ist eine reine Geldbeschaffungsmaßnahme“

Eine telefonische Umfrage des Fernseh- und Nachrichtensenders N-TV hat ergeben, dass die absolute Mehrheit der befragten Personen die Klimapolitik der Bundesregierung nicht befürwortet. Demnach waren etwa 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer der Meinung , dass die Klimamaßnahmen der Bundesregierung nutzlos seien.

Laut Informationen von WELT AM SONNTAG will die Bundesregierung ca. 40 Milliarden Euro bis zum Jahr 2023 für den sogenannten „Klimaschutz“ ausgeben. Doch die Klimapolitik der Bundesregierung wird von vielen Bürgern abgelehnt. Bei der nicht repräsentativen Telefonumfrage von N-TV waren nur 13 Prozent der Befragten dazu bereit, die sogenannte Klimawende zu finanzieren.

 

CC BY 2.0 –
Markus Spiske
(flickr.com)

Dem deutschen Online-Portal Statista zufolge leben in Deutschland 1,1 Prozent der Weltbevölkerung. Dieser eine Prozent ist verantwortlich für gerade mal 2 Prozent der CO2-Emissionen. Darüber hinaus ist es sehr umstritten, ob CO2 überhaupt einen nennenswerten Effekt auf das Klima hat. Der Publizist Henryk M. Broder hält den deutschen CO2-Anteil für absolut irrelevant und meint, dass die Klimapolitik der Bundesregierung eine „reine Geldbeschaffungsmaßnahme“ sei.

 

Der Publizist Herbert Erregger kritisiert in einem Artikel, dass Klimaschutz instrumentalisiert wird, um knallhart Geld zu verdienen. Besonders den Eltern von Greta Thunberg wirft Erregger Geschäftemacherei vor: “Geld das ihre Eltern kassieren ist ein Sinnbild der Verkommenheit dieser Generation”, heißt es in seinem Artikel.

 

Die klimapolitische Fraktionssprecherin der Grünen, Lisa Badum sagte, dass es sinnvoll wäre Panik zu verbreiten, um den sogenannten Klimaschutz besser vorantreiben zu können. “Man muss den Leuten sagen, dass apokalyptische Zustände auf sie zukommen”, behauptete Badum in einem Gespräch mit Lukas Köhler (FDP).

 

CC BY-SA 4.0 – Anders Hellberg (wikimedia.org)

Der Stralsunder Gymnasiumschüler Jonathan G. findet klare Worte für den aktuellen Klima-Hype. Viele der Demonstranten seien ahnungslos und an einer Lösung der Umwelt-Probleme gar nicht wirklich interessiert, erklärte der Schüler in einem Interview.

 

„Da werden Forderungen aufgestellt, die gar nicht umsetzbar sind, von jungen Leuten, die selber nicht bereit sind auf Autos, Flugzeuge und Plastik zu verzichten“, erklärte Jonathan G. der Ostee Zeitung. Diese Haltung empfinde er als „heuchlerisch“. Die Hauptprofiteure der Klimapolitik sind die Großkonzerne der Klimaindustrie auf Kosten der Verbraucher und Steuerzahler.

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