Quellenangabe: Public Domain (CC0) / Marine Corps Pfc. Nicholas T. Howes / pacom.mil



200 Millionen: „Klimaflüchtlinge müssen anerkannt werden“

Die Asyl- und Kimaaktivistin Carola Rackete ist der Meinung, dass Deutschland noch nicht genug Zuwanderer aufgenommen hat. In einem Interview forderte sie mehr Schiffe für den Transport von Migranten nach Europa und dass sogenannte „Klimaflüchtlinge“ anerkannt werden müssen. Die Umweltorganisation GreenPeace rechnet bereits mit 200 Millionen „Klimaflüchtlingen“ bis zum Jahr 2040.

Carola Rackete wurde bekannt durch ihre Tätigkeit als Kapitän der “Sea-Watch 3” im Mittelmeer. “Es war schon seit 2017 klar, dass Seenotrettung extrem kriminalisiert wird”, behauptete Rackete in einem Interview bei “Klamroths Konter“. Doch in Wirklichkeit wird nicht die sogenannte Seenotrettung kriminalisiert, sondern die illegale Schleusung von Migranten nach Europa.

 

Public Domain (CC0) / U.S. Air Force photo by Master Sgt. JT May III / pacom.mil

“Wir wissen, dass wir an die Grenzen des Erdsystems gehen mit dem was wir an Ressourcen verbrauchen, wie wir das Klima zerstören”, meint die Klimaaktivistin Carola Rackete. Daher müsse man zwei Dinge tun: “Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen nicht ihre Lebensgrundlage verlieren und auf der anderen Seite müssen wir aber die schützen, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen.” Auch “Klimaflüchtlinge” müssen in Europa anerkannt werden, fordert Carola Rackete. Doch weiß “Weltretterin” Rackete eigentlich was sie da fordert? Eine Studie von GreenPeace aus dem Jahr 2014 geht davon aus, dass es durch Klimaveränderungen zu einer riesigen Flüchtlingswelle kommen werde.

 

Demnach werden bis zum Jahr 2040 weltweit etwa 200 Millionen Menschen von Umweltkatastrophen betroffen sein. Angeblich wären heute schon mehr als 20 Millionen Menschen auf der Flucht vor den Auswirkungen des Klimawandels. Möchte Carola Rackete wirklich, dass Millionen “Klimaflüchtlinge” in Europa anerkannt und aufgenommen werden? Scheinbar schon.



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