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John McCain: Putin ist eine größere Bedrohung als der “Islamische Staat”
 

Wenn es nach dem Republikaner John McCain geht, ist Wladimier Putin eine größere Bedrohung als der sogenannte “Islamische Staat”. Dies soll John McCain in einem Interview gesagt haben. Der Republikaner ist bereits für seine antirussische Haltung bekannt.

 

John McCain wird nachgesagt, dass er dem amerikanischen Milliardär George Soros nahe stehen würde. Dem entsprechend ist seine Haltung gegenüber Russland auch keine Überraschung. Seiner Meinung nach ist der russische Staatspräsident eine größere Bedrohung als der sogenannte “Islamische Staat”.

 

In einem Interview mit der Sendung “7:30” der Australian Broadcasting Corproation soll er gesagt haben, dass Putin die “erste und wichtigste Bedrohung” sei, und zwar “mehr als ISIS”. Diese Aussage sagt viel über die Aussenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika in den vergangenen Jahren.

 

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa sagte kürzlich, dass die Luftschläge der US-Koalition in Syrien den Terroristen in die Hände spielen würden. Kein Wunder in Anbetracht der antirussischen und antisyrischen Haltung vieler Politiker in Washington.

 

“Ich denke, dass ISIS schreckliche Dinge tun kann”, sagte John McCain, “Aber es sind die Russen, die versuchen das Fundament der Demokratie zu zerstören, um das Ergebnis der amerikanischen Wahlen zu verändern”. Allerdings konnte der Republikaner keinen einzigen Beweis für seine Behauptung vorlegen.

 

Ganz im Gegenteil – Die Vereinigten Staaten von Amerika sind weltweit dafür bekannt demokratische Wahlen zu manipulieren und demokratisch gewählte Regierungen zu stürzen. Zum Beispiel der Putsch in der Ukraine im Jahr 2014. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama soll selbst in einem TV-Interview zugegeben haben, dass der Staatsstreich in Kiew ein „US-Deal“ war.



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