Category Archive : Hintergründe

Viele Politiker hatten noch nie einen ordentlichen Beruf

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Wenn man sich die deutsche Politik ansieht, könnte man den Eindruck bekommen, dass die Posten in der Regierung nicht nach Qualifikation und Erfahrungswerten vergeben werden, sondern ausschließlich nach Parteibüchern.

 

Zahlreiche, teils hochrangige, Politiker haben noch nie in einem ordentlichen Beruf außerhalb der Politik gearbeitet. Teilweise haben einzelne Personen nicht einmal ein Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung.

 

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Zum Beispiel hat Hubertus Heil (SPD), laut Focus, vor seinem Bundestagsmandat lediglich 2 Jahre in einem SPD-Büro gearbeitet. Außenminister Heiko Maas (SPD) hat zwar Jura studiert, aber war noch niemals als Jurist tätig.

 

Auch Andreas Scheuer (CSU) sitzt seit 16 Jahren im deutschen Bundestag auf Kosten der Steuerzahler, ist aber niemals einem ordentlichen Beruf in der freien Wirtschaft nachgegangen.

 

CC BY-SA 3.0 – Olaf Kosinsky (wikimedia.org)

Ebenso Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Er war ab 2001 kurze Zeit tätig als Bankkaufmann und sitzt seit dem bereits 16 Jahre im Bundestag und lässt es sich gut gehen.

 

Die Liste der Nichtsnutze ist noch deutlich länger. Focus Online hat in einem Bericht einige weitere Politiker aufgelistet, welche kaum oder gar nicht in der freien Wirtschaft tätig waren. Doch merkwürdiger Weise hat der Focus “vergessen” auch die Lebensläufe von Linken- und Grünenpolitikern zu überprüfen.

 

Mehr als 80 Prozent der Abgeordneten im Bundestag sind Akademiker. Die absolute Mehrheit der Parlamentarier besitzen einen Hochschulabschluss. Doch Viele haben niemals in einem ordentlichen Beruf in der freien Wirtschaft gearbeitet.

Verkehrswende kostet bis zu 120 Milliarden Euro

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Während Grüne Politiker begeistert Beifall klatschen, sind viele Autofahrer entsetzt. Die geplante Verkehrswende der Bundesregierung könnte bis zum Jahr 2030 etwa 120 Milliarden Euro kosten.

 

Eine sogenannte Expertenkommission hat einen Plan entwickelt, wie die Emissionen im Verkehrssektor in ca. 11 Jahren fast halbiert werden können. Doch die Kosten hierfür sind enorm.

 

So sollen ungefähr 25 Milliarden Euro in den bundesweiten Aufbau von Ladestationen für Autos und Lastwagen investiert werden. 14,5 Milliarden Euro für den Ausbau des Nahverkehrs und 18 Milliarden für neue Rad- und Fußwege.

 

Offensichtlich sollen Steuerzahler, welche sich kein Elektroauto leisten können, in Zukunft einfach öffentliche Verkehrsmittel nehmen, Fahrad fahren oder einfach zu Fuß gehen.

 

Genau wie bei der Energiewende, werden die großen Verlierer der Verkehrswende mal wieder die Steuerzahler sein, während Großkonzerne und die Klimalobby sich die Taschen voll stopfen.

Mehrheit lehnt Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin ab

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Annegret Kramp-Karrenbauer ist seit Dezember 2018 Bundesvorsitzende der CDU und seit dem 17. Juli 2019 Bundesministerin der Verteidigung. Doch die Empörung über die Ernennung zur Verteidigungsministerin ist groß.

 

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Laut einer Umfrage, welche als repräsentativ eingestuft wird, sieht die Mehrheit der Deutschen den Wechsel von Kramp-Karrenbauer ins Verteidigungsministerium kritisch. Auch bei den Anhängern von CDU/CSU kommt der Wechsel nicht gut an, heißt es in einem Artikel vom Spiegel.

 

Etwa 43 Prozent der CDU/CSU-Anhänger gaben bei der Umfrage an, dass die Personalentscheidung eher oder sehr negativ ist. Insgesamt haben 73 Prozent aller befragten Personen Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin negativ bewertet.

„Klima-Demos sind heuchlerisch“

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„Die Demos und viele Medien zeichnen ein falsches und pauschales Bild von der Jugend“, meint Jonathan. Schließlich würden viele Schüler den Klima- und Umweltschutz gar nicht ernstnehmen. “Das ist ein Event, ein Hype mit sehr vielen Mitläufern.“

 


„Da werden Forderungen aufgestellt, die gar nicht umsetzbar sind, von jungen Leuten, die selber gar nicht bereit sind auf Autos, Flugzeuge und Plastik zu verzichten. Das finde ich heuchlerisch“, zitiert die Ostsee Zeitung den Gymnasiumschüler.


 

Jonathan meint, dass manche Lehrer die Schüler ermunterten, die Schule zu schwänzen und kritisiert diese Einflussnahme. „Die Schule und die Lehrer müssen politisch neutral bleiben. So gut man das Ziel der Demos auch finden mag, ist das nichts worüber Lehrer befinden sollten“

Datenkraken übernehmen die Kontrolle über die öffentliche Meinung

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Das Informationsmonopol der Massenmedien wurde durch die Erfindung des Internets gebrochen. Doch Großkonzerne arbeiten in Zusammenarbeit mit Regierungen daran, die Meinungshoheit zurück zu gewinnen. Selbstverständlich zum Nachteil der sogenannten Presse- und Meinungsfreiheit.

 

CC0 – geralt (pixabay.com)

Riesige Datenkraken sammeln nicht nur alle möglichen Informationen über sämtliche Internetnutzer, sondern sie entscheiden auch welche Informationen und Meinungen im Internet verbreitet oder unterdrückt werden.

 

Fast alle modernen Webseiten haben Spionagesoftware dieser Großunternehmen eingebunden. So wissen Google, Youtube, Facebook und Twitter immer ganz genau was private Internetnutzer im Internet treiben. Sie verfolgen jeden Klick, jede abgerufene Webseite, jedes angeschaute Video, jeden gelesenen Artikel und jeden geschrieben Kommentar.

 

Sie entscheiden über digitale Existenzen von Milliarden Menschen:

Über die Algorithmen dieser Datenkraken wird genau gesteuert, welche Informationen für die Internetnutzer verfügbar sind und welche nicht. Welche Meinungen unterdrückt und welche verbreitet werden. Systematisch werden Seiten, Kanäle, Gruppen, Beiträge, Videos und Kommentare gelöscht, gesperrt, demonetarisiert und in der Erreichbarkeit eingeschränkt. Ein aktuelles Beispiel für solche Repressionen ist die Sperrung von #NuoViso auf Youtube.

 

CC BY-SA 2.0 –
deepak pal
(flickr.com)

Auf diese Weise gewinnen die Datenkraken immer mehr Kontrolle über die öffentliche Meinung. Sie beeinflussen “demokratische Wahlen” und erzeugen Stimmungen in der Bevölkerung zu Gunsten der herrschenden Machtelite.

 

Unabhängiger und kritischer Journalismus abseits der Massenmedien wird somit kaum noch möglich. Schließlich entscheiden die Algorithmen von Google, Youtube, Facebook und Twitter über die Reichweite und Auffindbarkeit. Dies macht eine freie Meinungsbildung im Internet immer schwieriger.

TEPCO will radioaktives Wasser aus Fukushima im Ozean entsorgen

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Nachdem im Jahr 2011 ein Atomkraftwerk von TEPCO durch ein Tsunami beschädigt wurde, kam es zu einer radioaktiven Kontaminierung der Umgebung. Es war die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl. Die Bevölkerung musste im betroffenen Gebiet weitgehend evakuiert werden.

 

CC BY-SA 3.0 – Digital Globe (wikimedia.org)

In 580 Tanks lagern immer noch etwa 770.000 Tonnen tritiumhaltiges Kühlwasser aus dem Kraftwerk. Tritium ist ein radioaktiver Betastrahler und hat eine Halbwertzeit von 12,3 Jahren. Demnach müsste TEPCO noch einige Jahre warten, bis der radioaktive Abfall entsorgt werden kann.

 

“Es tut mir sehr leid, dass Tepcos Entscheidung sich in die Länge gezogen hat”, sagte der neue Vorsitzende der Tokyo Electric Power Company Holdings (TEPCO), Takashi Kawamura. “Wir hätten uns viel früher entscheiden können, und das liegt in der Verantwortung von Tepco selbst.”

Dortmund kauft Notstrom-Aggregate wegen Blackout-Gefahr

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Die sogenannte Energiewende macht das deutsche Stromnetz immer komplexer und instabiler. Darüber hinaus kann “technisches und menschliches Versagen, Wetterereignisse oder auch mutwillige Angriffe auf die Stromversorgung (…) die Ursache für großflächige Stromausfälle sein”, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Dortmund.

 

Symbolbild / CC BY 2.0 – Dan Nguyen
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Die Feuerwachen im ganzen Stadtgebiet sollen auf einen Blackout vorbereitet sein und als Anlaufstellen für die Bevölkerung dienen. Laut einem DW-Bericht stellt die Energiewende zu erneuerbaren Energien ein Problem für das Verbundnetze dar.

 

“Da sie keine fossilen Kraftwerke, also auch nicht so leicht steuerbar sind, und insbesondere auch keine rotierenden Massen im Sinne von Generatoren haben, die Trägheit bringen, wird das System schon als Ganzes unruhiger”, zitiert der Sender den Sicherheitsexperten Veit Hagenmeyer.

 

Seiner Meinung nach müsse die Politik dafür sorgen, dass es keine großen flächendeckenden Stromausfälle über mehrere Tage oder Wochen in Deutschland gibt. Doch die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung erhöht zunehmend die Blackout-Gefahr und die Preise der Energiegewinnung.

Gefährdet 5G-Strahlung unsere Gesundheit?

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Die Bundesregierung will die Digitalisierung der Bundesrepublik massiv vorantreiben. Vor diesem Hintergrund hat sie eine Umsetzungsstrategie auf ihrer Webseite veröffentlicht. Zentraler Bestandteil dieser Strategie ist die neue 5G-Technologie.

 

5G ist die neueste Generation der Mobilfunkkommunikation und zeichnet sich durch eine hohe Datenrate, verringerte Latenz, Energieeinsparung, Kostensenkung, höhere Systemkapazität und massive Gerätekonnektivität aus.

 


“Deutschland braucht flächendeckend eine leistungsstarke Mobilfunkversorgung, damit alle Regionen, Haushalte und Unternehmen gleichermaßen von den Vorzügen der Digitalisierung profitieren können”, meint die Bundesregierung.


 

Doch Kritiker warnen vor 5G-Mobilfunk. Der niederländische Fernsehsender “Hart van Nederland” hat bereits im Oktober 2018 über Massensterben von Vögeln berichtet. Dies könnte im Zusammenhang mit einem 5G-Experiment stehen, glauben Kritiker.

 

Das “Contra Magazin” schreibt in einem Artikel, dass ein HS-Telezentrum in Den Haag einen 5G-Sendemast aufgestellt hat, um zu test, wie groß die Reichweite ist und ob es zu Problemen mit anderen Geräten kommt.

 

In der Nähe des Telezentrums befindet sich der Huijgenspark in dem es zum Massensterben der Vögeln kam, obwohl sie völlig gesund waren. Nun besteht der Verdacht, dass die toten Vögel im Zusammenhang mit dem 5G-Experiment stehen.

 

Die 5G-Technologie arbeitet mit Strahlung im Mikrowellen-Bereich. Scheinbar hat der 5G-Sendemast zu Herzversagen bei den Vögeln geführt. Trotzdem will die Bundesregierung diese Mobilfunktechnologie bundesweit einführen.

Windräder sind Sondermüll und können nicht ordentlich recycelt werden

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Einer wissenschaftlichen Einschätzung zufolge verursachen Windkraftanlagen Milliarden tote Insekten und gefährden geschützte Vogelarten sowie Fledermäuse. Auch für Menschen kann der Infraschall der Windräder ungesund sein. Desweiteren hat der SWR in einem Beitrag berichtet, dass Windräder im Prinzip Sondermüll sind und nicht ordentlich recycelt werden können.

 

CC0 – HansLinde (pixabay.com)

Demnach gibt es bei alten Windrädern Entsorgungsprobleme. Da die Flügel aus Glasfaserverbundstoffen bestehen gebe es keine Recycling-Lösung. Das Frauenhofer-Institut für chemische Technologie forscht zwar an dem Problem, doch bis lang handelt es sich bei den Bauteilen um Sondermüll.

 

Durch das sogenannte “Repowering-Verfahren” werden zahlreiche, eigentlich noch funktionstüchtige, Windräder abgebaut und durch leistungsstärkere ersetzt. Doch wohin mit dem Schrott, wenn man ihn nicht ordentlich recycelt kann?

 

Abgesehen von den gesundheitlichen Risiken für Menschen, Vögel, Fledermäuse und Insekten, stellt auch die Herstellung und Entsorgung von Windkraftanlagen ein Problem für die Umwelt dar und ist somit keine echte Alternative für die herkömmliche Energiegewinnung.


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