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Gesundheitsminister verkündet Ausbruch des Coronavirus in Deutschland

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Wie man sich auf eine Pandemie vorbereiten kann

Bildnachweis: CC BY-SA 3.0 / wikimedia.org / Rainer Zenz


Die Epidemie in China droht zu einer weltweiten Pandemie zu werden. Laut WHO und Bill Gates könnte es im aller schlimmsten Fall bis zu mehrere Millionen Tote geben. In einigen europäischen Ländern wurden bereits Infizierte festgestellt. Besonders stark betroffen ist Italien. Dort wurden ganze Städte abgeriegelt. Daher gilt jetzt Ruhe zu bewahren und die richtigen Maßnahmen durchzuführen und sich auf den Ernstfall vorzubereiten.

 

Bei der Vorbereitung auf eine Krisensituation muss man bestimmte Dinge beachten. Sollten in Deutschland, wie in China und Italien, ganze Städte abgeriegelt und teilweise Ausgangssperren verhängt werden, ist es überaus wichtig, rechtzeitig eine gewisse Krisenvorsorge durchzuführen. Besonders wichtig ist das Anlegen von Lebensmittel- und Wasservorräten, sowie das Horten von relevanten Gebrauchsgegenständen und Schutzausrüstung.

 

1. Lebensmittel- und Wasservorräte
Sollte es in Deutschland wirklich zu einer Krisensituation kommen, ist es äußerst notwendig, dass sich Bürger rechtzeitig einen Lebensmittelvorrat für 4-8 Wochen anlegen. Dabei sollte besonders auf Langzeitnahrung zurückgegriffen werden. Auch ausreichende Wasservorräte sollten angelegt werden. Die Bundesregierung hat eine Checkliste veröffentlicht, an der man sich orientieren kann.

 

2. Notwendige Gebrauchsgegenstände
Nicht nur Lebensmittelvorräte sollten angelegt werden. Auch ganz gewöhnliche Gebrauchsgegenstände wie Feuerzeuge, Kerzen, Toilettenpapiert oder Seife werden in bestimmten Krisensituationen benötigt. Besonders empfehlenswert sind Gaskocher, um auch bei einem möglichen Stromausfall kochen zu können. Hierbei muss jeder individuell überlegen, welche Gegenstände erforderlich sind.

 

3. Schutzausrüstung
Im Falle einer Pandemie ist es wichtig eine bestimmte Schutzausrüstung und Hygieneartikel zu besitzen. Dazu zählen vor allem Atemschutzmasken FFP3, Schutzbrillen, Gummihandschuhe und Desinfektionsmittel. Auch hier gilt, besser etwas mehr als zu wenig.

 

4. Schutzmaßmnahmen

Sollte die Ausbreitung von Sars-CoV-2 in Deutschland bzw. Europa einen ähnlichen Verlauf nehmen wie in China, raten Gesundheitsexperten dazu, persönliche Kontakte zu vermeiden, wenn diese nicht notwendig sind. Möglichst oft die Hände zu waschen und nicht ins Gesicht zu fassen. Darüber hinaus sollten Dinge im Haushalt, welche man öfters mit den Händen berührt, regelmäßig desinfiziert und gereinigt werden.

 

Im Internet gibt es zahlreiche Artikel und Videos, welche sich mit Krisenvorsorge beschäftigen. Sollte sich Sars-CoV-2 in einigen Monaten erledigt haben, kann man die angelegten Lebensmittelvorräte verbrauchen oder für andere mögliche Krisensituationen, wie einem großflächigen Stromausfall, aufbewahren. Besonders empfehlenswert ist der Austausch mit erfahrenen „Preppern”. Hierfür gibt es unter anderem Gruppen auf Facebook. Am wichtigsten ist es, grundsätzlich die Ruhe zu bewahren und klar bei Verstand zu bleiben. Angst und Panik sind absolut kontraproduktiv.

Grünenpolitikerin fordert eine Erhöhung der Alkoholsteuer

Bildnachweis: Creative Commons (CC0) / pikrepo.com


Aus einer Anfrage der Grünen an die Bundesregierung geht hervor, dass die Steuern auf Bier, Spirituosen und Schaumwein zuletzt 2001 angepasst wurden. Dies dient den Grünen wieder als willkommener Vorwand eine weitere Steuererhöhung zu fordern. “Laut Suchtexperten sind effektive Maßnahmen für die Alkoholprävention Werbebeschränkungen, höhere Preise und eine geordnete Verfügbarkeit”, zitiert T-Online die Grünenpolitikerin Kirsten Kappert-Gonther.

 

CC BY 2.0 / flickr.com /
Tim Reckmann

Deutschland gehöre mit einem durchschnittlichen Alkoholkonsum von jährlich 10,6 Liter Reinalkohol pro Person zu den Hochkonsumländern, behaupten die Grünen in ihrer Anfrage an die Bundesregierung. „Jugendschutz und Schadensminimierung müssen im Rahmen einer echten Alkoholstrategie einen höheren Stellenwert bekommen”, fordert Kappert-Gonther. Die Koalition müsse „endlich eine wirksame Alkoholstrategie vorlegen”. Doch offensichtlich suchen die Grünen nur wieder einen geeigneten Vorwand, um die Steuern zu erhöhen. Schließlich liegen die Steuerabgaben bei alkoholischen Getränken bereits bei bis zu 50 Prozent des Kaufpreises.

 

Wer zum Beispiel ein Alkopop-Getränke für 1,99 Euro in einer 0.25-Liter-Flasche mit 5,5 Prozent Alkoholanteil kauft, zahlt laut Smartsteuer bereits 1,07 Euro Steuern. Also mehr als 50 Prozent des Kaufpreises. Der Steueranteil ist so hoch, weil Alkoholgetränke doppelt versteuert werden: Alkoholsteuer und Mehrwertsteuer. Wenn es nach den Grünen geht, sollen solche Getränke künftig noch teurer werden.

Bundesregierung kann Bürgerrechte einschränken und Quarantäne anordnen

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Bildnachweis: Creative Commons (CC0) / pixabay.com / leo2014 / geralt


„Haben wir nicht so etwas wie ein Grundrecht auf Freiheit und dürfte jemand der kaum Symptome hat, die Station verlassen?”, fragt Rechtsanwalt Tim Hendrik Walter zu Beginn seines Videos. Das Infektionsschutzgesetz regelt seit dem 1. Januar 2001 die gesetzlichen Pflichten zur „Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten” beim Menschen.

 

Rechtsanwalt Tim Hendrik Walter (Youtube)

„Werden Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt oder ergibt sich, dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, so trifft die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen, insbesondere die in den §§ 29 bis 31 genannten, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist”, heißt es im Infektionsschutzgesetz (§ 28 Schutzmaßnahmen).

 

„Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige und Ausscheider” können einer Beobachtung unterworfen werden. Wer einer Beobachtung nach Absatz 1 unterworfen ist, hat die erforderlichen Untersuchungen durch die Beauftragten des Gesundheitsamtes zu dulden und den Anordnungen des Gesundheitsamtes Folge zu leisten. Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 GG), der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 GG) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 GG) können eingeschränkt werden, heißt es im Infektionsschutzgesetz (§ 29 Beobachtung).

 

Weiter heißt es im Gesetzestext (§ 30 Beobachtung): „Die zuständige Behörde hat anzuordnen, dass Personen, die an Lungenpest oder an von Mensch zu Mensch übertragbarem hämorrhagischem Fieber erkrankt oder dessen verdächtig sind, unverzüglich in einem Krankenhaus oder einer für diese Krankheiten geeigneten Einrichtung abgesondert werden”. Dies bedeutet, dass die Bundesregierung und ihre Behörden unter einem geeigneten Vorwand grundlegende Freiheitsrechte der Bürger einschränken oder entziehen können.

Mineralwasser-Verband wirft Stiftung Warentest „Desinformation” und Irreführung vor

Bildnachweis: Public Domain (CC0)


Wie vertrauenswürdig ist Stiftung Warentest wirklich? Im Juni 2019 untersuchten Mitarbeiter der Stiftung 32 stille Mineralwässer und Proben von Leitungswasser. Weniger als jedes zweite Mineralwasser wurde für “Gut” befunden. Die Hälfte der Wässer sei “mit Keimen oder nennenswert mit kritischen Stoffen belastet oder mit Spuren aus Landwirtschaft und Industrie verunreinigt”, behaupteten die Warentester.

 

wikkimedia.org / Bautsch

Daraufhin gab der Verband deutscher Mineralbrunnen (VDM) eine eigene Untersuchung beim renommierten Fresenius-Institut in Auftrag. Dabei kam heraus, dass in den jeweiligen Tests von stillem Mineral- und Leitungswasser unterschiedliche Prüfverfahren zum Einsatz gekommen sind. Die Keimbelastung von Leitungswasser in Privathaushalten sei in Wirklichkeit im Schnitt höher als die von Mineralwässern. “Die Berichterstattung in Heft 7/2019 täuscht dem schnellen Leser eine Vergleichbarkeit vor, die in dieser Form nicht vorhanden ist”, zitiert die WELT das Gutachten von Bernhard Heidel, Professor für Marketingforschung und Statistik an der Hochschule RheinMain.

 

Stiftung Warentest hat zwar die Kritik der fehlenden Objektivität zurückgewiesen, doch gleichzeitig bestätigt, dass Mineralwasser und Leitungswasser nach unterschiedlichen Kriterien untersucht wird. Beim Leitungswasser sei es darum gegangen, die Qualität der Wasserversorger zu testen, unabhängig von individuellen Unterschieden, die durch Hausleitungen oder verunreinigte Wasserhähne im einzelnen Haushalt entstehen können.

 

Beim Leitungswasser wurde keine ausführliche mikrobiologische Analyse möglicher Keimbelastungen sowie ein geschmacklicher Sensorik-Test durchgeführt, heißt es in dem Gutachten von Bernhard Heidel. Auch die verwendeten Stichproben seien nicht repräsentativ.

Anwohner sind wegen Windräder auf Campingplatz geflüchtet

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Seit Jahren wird Windkraft in Deutschland als umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Stromerzeugung beworben. Doch an der Umweltfreundlichkeit von Windrädern bestehen erhebliche Zweifel. Zum einen gefährden die Windräder vom Aussterben bedrohte Vogelarten sowie Fledermäuse und zum anderen gibt es Hinweise auf gesundheitliche Risiken bei Menschen, die in der Nähe solcher Windkraftanlagen wohnen.

 

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Hermann O. und Insa B. haben jahrelang im direkten Umfeld solcher Anlagen gelebt. Weil Hermann massive Probleme mit seiner Gesundheit bekam, entschloss sich das Pärchen ihr Haus zu verlassen und auf einen Campingplatz und später in eine Ferienwohnungen zu ziehen, berichtet T-Online. Demnach planen sie sogar ein neues Haus zu kaufen. “Hier stehen 42 Windräder. Die nächsten stehen bis auf 650 Meter circa am Haus”, erklärte Hermann den Medien. “Dahinter ist der nächste Windpark, da stehen 120 circa. Wir sind eingekreist.”

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat unter begeisterten Beifall der Grünen eine Energiewende in Richtung “erneuerbaren Energien” vorangetrieben. Angeblich um die Umwelt zu schützen. Doch eine Untersuchung der “Finnish Association for Environmental Health (SYTe)” hat festgestellt, dass Windkraftanlagen einen negativen Einfluss auf die Umwelt haben. Demnach nimmt der Infraschall von Windkraftanlagen direkten Einfluss auf die menschliche Gesundheit und verringert erst nach etwa 15 KM seine Strahlkraft. Je nach Mensch und Körper kommt es zu unterschiedlichen Beschwerden.

Viren als Waffen der hybriden Kriegsführung

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Der Ausbruch des Coronavirus in China verbreitet derzeit ein gewisses Unbehagen. Doch viele Menschen wissen nicht, dass Viren auch als Kampfmittel der hybriden Kriegsführung genutzt werden können. Der Urheber solch eines Angriffs lässt sich nur schwer identifizieren.

 

CC BY-SA 4.0 / wikimedia.org / Manuel Almagro Rivas

Der hybride Krieg ist nicht eindeutig definiert. Die Akteure bewegen sich zumindest teilweise im rechtsfreien Raum, weil die internationale Rechtslage in Bezug auf hybride Kriegsführung noch nicht ausreichend geklärt ist. Staaten wie USA oder Russland wird nachgesagt, hybride Kriegsführung als Teil ihrer Außenpolitik zu verwenden, um andere Länder unter Druck zu setzen. Hybride Kriegsführung kann sowohl wirtschaftliche und politische Aspekte beinhalten, als auch Hackerangriffe, Desinformationskampagnen sowie die Verbreitung von Viren, Bakterien oder Drogen. Nun steht die Frage im Raum, ob der Ausbruch des Coronavirus in China kein Zufall ist, sondern eine Form der hybriden Kriegsführung. Schließlich hat der Virus zu einer extremen Krisensituation in China geführt und zu einem massiven Einbruch der Wirtschaft und zu Turbulenzen an den Finanzmärkten.

Massenimpfungen sind ein Milliardengeschäft

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Der Coronavirus, welcher in China ausgebrochen ist, sorgt derzeit weltweit für Beunruhigung. Tatsächlich besteht die Gefahr, dass sich die Epidemie zu einer Pandemie ausweitet. Doch von einer voreiligen Panik und vorsorglicher Massenimpfung ist abzuraten.

 

CC-BY 4.0 / torange.biz

Das Rennen bei der Entwicklung eines Impfstoffes hat bereits begonnen. Unter anderem arbeiten in Marburg bereits Wissenschaftler an einem Gegenmittel. Angeblich könne es bis zu einem Jahr dauern, bis entsprechende Impfungen verfügbar sind. Vielleicht liegen sie aber schon in der Schublade und warten nur aufs große Geschäft. Insgesamt machten Impfstoffe mit gut einer Milliarde Euro im Jahr 2011 etwa 3,58 Prozent der gesetzlichen Krankenkassenausgaben für Arzneimittel in Deutschland aus, berichtet das Handelsblatt. Massenimpfungen sind eine Lizenz zum Gelddrucken.

 

Die Informatikerin Angelika Müller hat eine staatlich finanzierte Impfstudie untersucht und behauptet, dass die Ergebnisse manipuliert wurden. Die Studie enthielt verhältnismäßig wenig Nichtgeimpfte, so dass die Ergebnisse zum Großteil unter der Schwelle der statistischen Signifikanz lagen. Impfkritiker gehen davon aus, dass nicht geimpfte Menschen gesünder und die Impfstoffe teilweise gefährlich sind als die eigentliche Krankheit.

WHO warnte bereits 2019 vor weltweiter Pandemie mit bis zu 80 Millionen Toten

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Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, wurden laut mehreren Berichten in China etwa 13 Großstädte, in denen ca. 43 Millionen Menschen leben, abgeriegelt. Justia Patents zufolge besitzt das US-Institut Pilbright bereits seit 2018 ein Patent auf eine abgeschwächte Form des Virus. Dies erinnert stark an den Ebolavirus, welcher vor einiger Zeit in Afrika ausgebrochen ist. Auch in diesem Fall soll der Erreger bereits am 26. Oktober 2009 in den USA patentiert worden sein (US20120251502).

 

CC BY-SA 4.0 / wikimedia.org / SISTEMA 12

Besonders auffällig ist es, dass sogenannte Experten nur einige Monate vor dem Ausbruch des Coronavirus vor solch einem Ernstfall gewarnt haben. Mitglieder des Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) haben laut Focus in einem Bericht behaupteten, dass es erneut zu einer Pandemie kommen könnte wie im Jahr 1918 bei der ein Drittel der Weltbevölkerung erkrankte und ca. 50 Millionen Menschen starben. Angeblich würde uns heute eine ähnliche Pandemie drohen. Nur kurze Zeit später kam es in China zum Ausbruch des Coronavirus.

 

In den Medien ist zu diesem Zeitpunkt (25.01.2020) von etwa 1.300 Infizierten und 41 Toten die Rede. Doch Experten des Imperial College London gehen davon aus, dass allein in der chinesischen Stadt Wuhan bis zum 18. Januar bereits bei etwa 4.000 Menschen Symptome aufgetreten sind. Dem Bericht der WHO zufolge könnte solch ein Virus weltweit bis zu mehrere Millionen Menschen töten. Besonders seltsam ist es, dass das US-Institut Pilbright bereits seit 2018 ein Patent auf eine abgeschwächte Form des Virus besitzt.


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