Category Archive : Gesellschaft

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„Vertrauensverlust in die Leistungsfähigkeit“ der Bundesregierung

Die Bundesregierung wird den Erwartungen der Bevölkerung nicht gerecht: Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage glauben 61 Prozent der Befragten, dass die Regierung mit aktuellen Herausforderungen überfordert ist.

 

Youtube / Beamtenbund und Tarifunion (dbb)

„Wir haben besorgniserregende Anzeichen für einen generellen Vertrauensverlust in die Leistungsfähigkeit des Staates in Deutschland“, erklärte der Bundesvorsitzende vom Beamtenbund und Tarifunion (dbb), Ulrich Silberbach in Berlin.

 

 

Migration, innere Sicherheit, soziale Sicherung, Gesundheitsversorgung, Bildung und Umweltschutz:

„Alles Themen, die mit dem Zusammenhalt der Gesellschaft und dem gestörten Gerechtigkeitsempfinden der Leute zu tun haben. In den vergangenen Jahren hat unsere Umfrage immer wieder ergeben, dass die Menschen sich vom Staat wirksamen Schutz vor den negativen Auswirkungen von Globalisierung, Digitalisierung und Entgrenzung erhoffen”, sagte der dbb-Vorsitzende Ulrich Silberbach.

 

Die wachsende Unzufriedenheit mit dem Staat, der Politik, dem öffentlichem Dienst, etablierten Strukturen und Verfahren sei eine logische Konsequenz einer jahrzehntelangen Spar- und Rückzugspolitik, die man dringend stoppen müsse, meint Ulrich Silberbach.

 

Politiker sind in Deutschland inzwischen fast so unbeliebt wie Versicherungsvertreter. Bei der Forsa-Umfrage landete die Berufsgruppe Politiker auf den viert letzten Platz. Nur Mitarbeiter von Telefongesellschaften, Werbeagenturen und Versicherungsvertreter sind noch unbeliebter.

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„Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“

Wegen der Energiepolitik der Bundesregierung wird die Stromversorgung in Deutschland immer instabiler. Die Bundesnetzagentur muss immer häufiger eingreifen, um einen Mega-Blackout zu verhindern und Netzschwankungen auszugleichen.

 

“Hinzugekommen ist die Möglichkeit, über den Cyberraum in die Stromversorgung einzugreifen (…) Auf ein solches Szenario müssen wir uns einstellen und vorbereiten”, zitiert die WELT den Präsidenten vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

 

Ein großflächiger Stromausfall über mehrere Tage würde ein Zusammenbruch der gesamten Infrastruktur bedeuten und eine Notstand herbeiführen. Daher warnt der BBK-Präsident Christoph Unger vor den Folgen eines Blackouts: “Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse.”

 

Jeder Haushalt soll einen Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser anlegen, meint Christoph Unger. Die Bevölkerung müsse sich auch auf Krisen und Katastrophen einstellen und vorbereiten. Dies gehöre zur Eigenverantwortung der Bürger.

 

Doch wie bereitet man sich auf solch einen Ernstfall vor? Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.

Schreckliche Gräueltaten erschüttern Deutschland

„Deutschland ist sicherer geworden“, behauptete Innenminister Horst Seehofer (CSU) noch im Sommer 2018. Tatsächlich erlebt die deutsche Bevölkerung eine massive Gewaltserie, wie man es in der Bundesrepublik so noch nicht erlebt hat.

 

Messer-Horror in Hamburg: Zwei 17-Jährige brutal niedergestochen:

Ende Juli kam es in Hamburg zu einem brutalen Messerangriff. Zwei Jugendliche wurden mit schweren Stichverletzungen ins Krankenhaus gebracht, nachdem sie von einer Person wahrlos mit einem Messer angegriffen wurden. Einer der Jungen erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

 

Messerangriff auf 28-Jährigen in Düsseldorf:

Am Sonntagmorgen gegen 5.30 gerieten zwei Männer in der Düsseldorfer Altstadt in einen Streit. Daraufhin zückte einer von ihnen ein Messer und stach mehrfach auf das Opfer ein. Dieser erlitt ebenfalls lebensbedrohliche Verletzungen.

 

Messerattacke auf vier Frauen in Salzgitter:

Eine 36-jährige Frau wollte sich von ihrem 41-jährigen Ehemann trennen. An einem Samstagmorgen gegen 01.50 Uhr eskalierte die Situation in der Nähe einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt. Der Mann stach mit einem Messer auf die 36-Jährige, ihre beiden Schwestern und eine vierte Person ein, bis das Messer im Kopf der Frauen stecken blieb und abbrach. „Überall war Blut. Eine der Frauen hatte überall Stiche“, berichtet ein Zeugen.

 

Mehr als 70 Einstiche: Koffer mit Frauenleiche in Dortmund gefunden:

Die Leichenteile einer 21-Jährigen wurden in einem Koffer in Dortmund entdeckt. Ein 24-Jähriger steht im Verdacht, seine Freundin (21) regelrecht niedergemetzelt zu haben. Rechtsmediziner zählten bei der Obduktion über 70 Messerstiche.

 

Bluttat in Stuttgart: Mann auf offener Straße mit einem Schwert abgeschlachtet:

Mitten auf der Straße vor einem Wohnblock in Fasanenhof / Stuttgart wurde am helllichten Tag ein Mann mit einem Schwert oder einer Machete brutal umgebracht. Videoaufnahmen zeigen wie ein Wahnsinniger auf den Mann einsticht.

 

21-Jähriger in Kassel auf offener Straße mit 5 Schüssen hingerichtet:

In der Nacht zum Donnerstag dem 25. Juli wurde ein junger Mann in der Knorrstraße in Kassel-Niederzwehren auf offener Straße erschossen. Ermittler gehen davon aus, dass es gegen 0.30 Uhr zu einem Streit kam und dieser eskaliert ist. Nach HNA-Informationen soll der Verdächtige mindestens fünf Mal auf das Opfer geschossen haben.

 

Ein trauriger Höhepunkt dieser unfassbaren Gewaltserie in Deutschland ist der Mord an einem 8-jährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof. Ein Mann schubste den Jungen und dessen Mutter völlig “grundlos” vor einen fahrenden Zug. Hierbei handelt es sich wahrlich um keinen Einzelfall.

 

Das Presseportal “Philosophia Perennis” hat eine Liste mit ähnlichen Vorfällen erstellt. Demnach scheint “bahnhofschubsen” unter kriminellen Gewalttäter im Trend zu sein. Der Autor hat bei Recherchen zahlreiche Fälle entdeckt, bei denen ebenfalls wahrlos Menschen vor Züge geschubst wurden.

 

Bereits im Jahr 2015 erschien in der WELT ein Artikel in dem Sicherheitsexperten ihr Entsetzen über die Sicherheitspolitik der Bundesregierung zum Ausdruck brachten. “Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen“, warnte ein mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter. “Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird“, zitiert die WELT den Beamten.

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“Sicherheitsexperten” geben Sicherheitstipps für Frauen

Die Kriminalhauptkommissarin der Polizei im Rhein-Kreis Neuss, gibt regelmäßig auf Informationsveranstaltungen Ratschläge, wie sich Frauen in Gefahrensituationen, in denen sie sich bedrängt fühlen, verhalten können, berichtet die Rheinische Post in einem Artikel.

 

Creative Commons (CC0) – pexels.com

Wenn Frauen in einsamen Gegenden das Gefühl haben verfolgt zu werden, sollen sie einfach die Straße in einem 90-Grad-Winkel kreuzen und sich nicht scheuen, an einem Gebäude zu läuten oder die 110 zu wählen. So sollen Frauen selbst für ihre Sicherheit sorgen.

 

Darüber hinaus rät RP-Online unter Berufung auf die Polizei vom Einsatz von Pfefferspray ab, obwohl dies einer der effektiveren Sicherheitstipps für Frauen wäre. Man solle lieber eine Trillerpfeife benutzen.

 

Symbolbild: CC BY-SA 3.0 / Arne List (wikimedia.org)

Nachdem eine Mutter und ihr 8-jähriger Sohn am Frankfurter Hauptbahnhof von einem Wahnsinnigen vor einen fahrenden Zug geschubst wurden, empfehlen sogenannte Sicherheitsexperten zukünftig besser 2 Meter Abstand zur Bahnsteigkante zu halten.

 

Dies erinnert stark an die äußerst “hilfreiche Empfehlung” der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach den Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16: Frauen sollen besser eine “Armlänge” Abstand zu Angreifern halten.

 

CC BY-SA 4.0 – Raimond Spekking (wikimedia.org)

„Es ist immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft“, zitiert die Zeitung SHZ die Kölner Oberbürgermeisterin. „Halten Sie mindestens zwei Meter Abstand zur Bahnsteigkante und schauen Sie nicht ununterbrochen aufs Handy“, meint der Berliner Sicherheitsexperte Michael Kuhr in Bezug auf den tragischen Zwischenfall in Frankfurt.

Bei bestimmten Leuten “reicht oft schon ein falscher Blick“, zitiert in diesem Zusammenhang BILD.DE den Polizei-Psychologen Adolf Gallwitz.

 

Tatsächlich sind diese ganzen Ratschläge im Ernstfall relativ wenig hilfreich. Das einzige was tatsächlich die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum gewährleisten kann, sind starke Männer als Begleitung und effektives Selbstverteidigungs-Training für Frauen. Wenn die Bundesregierung und ihr Polizeiapparat nicht in der Lage sind die eigene Bevölkerung zu schützen, muss diese sich wohl selbst schützen.

Hamburg: „Situation im Justizvollzug eskaliert“

Der Justizvollzug in Hamburg ist zunehmend überlastet und überbelegt. Statt die „Krise aktiv anzugehen“, bleibt Justizsenator Till Steffen (Grüne) „passiv und verschärft die Probleme durch Unterlassen“, zitiert die “WELT” die FDP-Fraktionsvorsitzende.

 

Buchempfehlung: Deutschland, Verbrecherland?

In den 6 Hamburger Gefängnissen befinden sich ca. 1986 inhaftierte Personen. Von den 1986 Personen haben etwa 1143 keine deutsche Staatsbürgerschaft. Demnach sind Ausländer im Justizvollzug deutlich überrepräsentiert.

 

Seit 2014 hat sich die Anzahl der Personen, welche in Untersuchungshaft sitzen um 25 Prozent erhöht. Offensichtlich hängt dieser massive Anstieg mit der Zuwanderungspolitik der Bundesregierung zusammen.

 

„Die Grenzen der Belastbarkeit sind in allen anderen Arbeitsbereichen in den Justizvollzugsanstalten überschritten“, behauptet die FDP-Fraktionsvorsitzende Anna von Treuenfels-Frowein.


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