Category Archive : Finanzen

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Bargeldverbot: „Uns droht eine totalitäre Weltwährung“

Bargeld gilt als „gedruckte Freiheit“. Die Vorteile vom Bargeld sind, dass „es anonym ist und dass es uns ermächtigt, selber die Kontrolle zu haben und es niemand verhindern kann, dass wir etwas kaufen“, sagte Norbert Häring dem Presseportal „Sputnik News“.

 

CC0 1.0 / mrganso / pixabay.com

Unter den Bargeld-Gegnern seien große Banken und Regierungen, die ihre Bürger „überwachen wollen“, meint der Wirtschaftsjournalist. Durch eine bargeldlose Währung lassen sich alle finanziellen Aktivitäten der Bürger kontrollieren.

 

Doch die Abschaffung des Bargeldes wird von der Bevölkerung in Deutschland relativ kritisch gesehen. „Bei uns in den Industrieländern wird das heimlich gemacht“, zitiert Sputnik den Journalisten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat, Häring zufolge, empfohlen, das Bargeld heimlich abzuschaffen, weil der Widerstand in der Bevölkerung zu groß sei.

 

Eine Gesellschaft ohne Bargeld „wäre eine Gesellschaft, in der wirklich alles registriert wird“. Das ganze Leben und alle Aktivitäten des Alltags wären dann „am Bankkonto ablesbar“. Die Menschen würden „in einer Gesellschaft leben, in der jeder gläsern“ ist. Die Privatsphäre der Bürger wäre weitgehend eingeschränkt und die Regierung hätte die totale Kontrolle über die Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund lehnen viele Bürger die Abschaffung des Bargeldes ab.

 

Die Schattenmächte der Finanzwelt:
Der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring erklärt in einem RT-Interview welche öffentlich-privaten Partnerschaften die internationalen Standards in der Finanzwelt festlegen.

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Die Wahrscheinlichkeit eines großen Crashs liegt bei „100 Prozent“

Nach zahlreichen Lehraufträgen, unter anderem an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Halle hat Rahim Taghizadegan ein Buch veröffentlicht, mit dem Titel „Geld her oder es kracht“.

 

Creative Commons (CC0) – pxhere.com

„Im Laufe des Lebens ist es extrem wahrscheinlich, dass man die Hälfte seines Nominales verliert“, zitiert Kurier.at den Ökonom. Die Wahrscheinlichkeit eines großen Crashs liege bei 100 Prozent und sei bloß eine Frage der Zeit.

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist seiner Einschätzung nach nicht in der Lage die Eurokrise einzudämmen. Die EZB versucht mit psychologischen Tricks und Propaganda zu verhindern, dass Unsicherheit im Finanzsektor und in der Bevölkerung aufkommt.

 

Rahim Taghizadegan schreibt in seinem Buch, dass die EZB ein Bargeldverbot einführen und Negativzinsen durchsetzen will. Digitalwährungen, Vollgeld, Helikoptergeld, Bankenrettungen und bedingungsloses Grundeinkommen seien mögliche letzte Spielzüge eines nicht nachhaltigen Finanzsystems, meint der Ökonom Taghizadegan.

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„Klimapolitik ist eine reine Geldbeschaffungsmaßnahme“

Laut Informationen von WELT AM SONNTAG will die Bundesregierung ca. 40 Milliarden Euro bis zum Jahr 2023 für den sogenannten „Klimaschutz“ ausgeben. Doch die Klimapolitik der Bundesregierung wird von vielen Bürgern abgelehnt. Bei der nicht repräsentativen Telefonumfrage von N-TV waren nur 13 Prozent der Befragten dazu bereit, die sogenannte Klimawende zu finanzieren.

 

CC BY 2.0 –
Markus Spiske
(flickr.com)

Dem deutschen Online-Portal Statista zufolge leben in Deutschland 1,1 Prozent der Weltbevölkerung. Dieser eine Prozent ist verantwortlich für gerade mal 2 Prozent der CO2-Emissionen. Darüber hinaus ist es sehr umstritten, ob CO2 überhaupt einen nennenswerten Effekt auf das Klima hat. Der Publizist Henryk M. Broder hält den deutschen CO2-Anteil für absolut irrelevant und meint, dass die Klimapolitik der Bundesregierung eine „reine Geldbeschaffungsmaßnahme“ sei.

 

Der Publizist Herbert Erregger kritisiert in einem Artikel, dass Klimaschutz instrumentalisiert wird, um knallhart Geld zu verdienen. Besonders den Eltern von Greta Thunberg wirft Erregger Geschäftemacherei vor: “Geld das ihre Eltern kassieren ist ein Sinnbild der Verkommenheit dieser Generation”, heißt es in seinem Artikel.

 

Die klimapolitische Fraktionssprecherin der Grünen, Lisa Badum sagte, dass es sinnvoll wäre Panik zu verbreiten, um den sogenannten Klimaschutz besser vorantreiben zu können. “Man muss den Leuten sagen, dass apokalyptische Zustände auf sie zukommen”, behauptete Badum in einem Gespräch mit Lukas Köhler (FDP).

 

CC BY-SA 4.0 – Anders Hellberg (wikimedia.org)

Der Stralsunder Gymnasiumschüler Jonathan G. findet klare Worte für den aktuellen Klima-Hype. Viele der Demonstranten seien ahnungslos und an einer Lösung der Umwelt-Probleme gar nicht wirklich interessiert, erklärte der Schüler in einem Interview.

 

„Da werden Forderungen aufgestellt, die gar nicht umsetzbar sind, von jungen Leuten, die selber nicht bereit sind auf Autos, Flugzeuge und Plastik zu verzichten“, erklärte Jonathan G. der Ostee Zeitung. Diese Haltung empfinde er als „heuchlerisch“. Die Hauptprofiteure der Klimapolitik sind die Großkonzerne der Klimaindustrie auf Kosten der Verbraucher und Steuerzahler.

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Bundesregierung zahlt Milliarden Euro Besatzungskosten

Laut Grundgesetz Artikel 120 trägt der Bund die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten. Dies wurde nun gewissermaßen durch das Finanzministeriums bestätigt. Demnach zahlte die Bundesregierung in den letzten 7 Jahren über 723 Millionen Euro an die USA.

 

Public Domain (PD): Gertrud Zach / archive.defense.gov

Die US-Armee hat etwa 35.700 Soldaten in vier Bundesländern stationiert. Laut dem MDR befinden sich weitere 16.000 britische Soldaten in Deutschland. Das ergibt zusammen über 50.000 fremde Soldaten auf deutschem Boden.

 

Nirgendwo in Europa sind so viele US-Soldaten untergebracht wie in Deutschland. Doch hierbei handelt es sich wahrlich um keinen Freundschaftsdienst. Die Bundesregierung muss tief in die Tasche greifen und die eigene militärische Besetzung durch Fremdmächte finanzieren.

 

So zahlte sie, laut Finanzministerium, in den Jahren 2012 bis 2019 unter anderem für Versorgungsleistungen der US-Armee und die Bewirtschaftung von Grundstücken und Gebäuden etwa 243 Millionen Euro.

 

Public Domain Mark 1.0 (CC0):
U.S. Army Europe / Flickr.com

Darüber hinaus verplante die Bundesregierung ca. 480 Millionen Euro für militärische Baumaßnahmen. Das ergibt einen Gesamtbetrag von etwa 723 Millionen Euro. Also eine Dreiviertelmilliarde Euro.

 

Während die US-Armee zahlreiche Militärstützpunkte in Deutschland betreibt, existiert kein einziger deutscher Stützpunk in den USA. Statt eine Pachtgebühr für die Nutzung deutscher Grundstücke zu verlangen, zahlt die Bundesregierung fleißig Besatzungskosten für die militärische Okkupation des eigenen Territoriums.

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Strompreise um 50 Prozent gestiegen wegen Energiepolitik der Bundesregierung

Eine Auswertung der Strompreisentwicklung der letzten 12 Jahre offenbart einen massiven Anstieg: Während 5.000 kWh im Jahr 2007 noch etwa 981 Euro gekostet haben, kostet die gleiche Menge Strom heute im Schnitt bis zu 1.473 Euro. Offensichtlich sind die Strompreise nach dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um bis zu 50 Prozent gestiegen.

 

CC BY-SA 3.0 – Usien (wikimedia.org)

„Der Strompreis jagt von einem Rekord zum nächsten (…) Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer. Ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht.“, meint Lasse Schmid, CHECK24-Geschäftsführer für Energie.

 

Im ersten Halbjahr 2019 wurde erstmals mehr Strom aus Solar, Wind, Wasser und Biomasse produziert als aus Kohle- und Atomkraft. Dies ist auch der Grund, warum die Strompreise so massiv ansteigen. Die Stromgewinnung aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen ist deutlich teurer als die herkömmliche Stromerzeugung.

 

Etwa 30.000 Windräder müssen in Deutschland das leisten, was früher einige wenige Kohlekraftwerke geschafft haben. Wie aus einer Jahresbilanz der Bundesnetzagentur hervorgeht, werden jährlich Rekordsummen aufgebracht, um die Stromnetze unter den Bedingungen der Energiewende stabil zu halten.

 

So zahlten Stromabnehmer im Jahr 2017 insgesamt 1,4 Milliarden Euro für notfallartige Eingriffe ins Stromnetz. Riesige Mengen an Ökostrom konnten aus Sicherheitsgründen nicht ins Stromnetz eingespeist werden. Trotzdem mussten die Endverbraucher für diesen “nicht produzierten” Strom an die Anlagenbetreiber eine Entschädigung in Höhe von 610 Millionen Euro zahlen.


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