Category Archive : Finanzen

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„Müssen zugeben, dass der Euro ein Fehler war“

Die europäische Währung steht seit ihrer Einführung in der Kritik. Dem ungarischen Nationalbankchef zufolge sei der Euro ein Schritt hin zu einem vereinten Europa. Doch solch ein vereintes Europa mit einer Zentralregierung in Brüssel lehnen viele Europäer ab. Länder müssen die Währungsunion auch wieder verlassen dürfen, meint Matolcsy.

 

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So würden dem Euro viele Voraussetzungen fehlen, die eine erfolgreiche Währung ausmachen: „Zwei Jahrzehnte nach der Einführung des Euro gibt es immer noch keinen gemeinsamen Staat, ein Budget in Höhe von 15 bis 20 Prozent des Euroraum-Bruttoinlandsprodukt, oder einen Euroraum-Finanzminister mit einem entsprechenden Ministerium“, schreibt der ungarische Notenbanker in der „Financial Times“. György Matolcsy meint, dass es einer der Ziele der Euro-Einführung gewesen ist, zu verhindern, dass Deutschland mit einer eigenen Währung zu mächtig wird. Dem Notenbanker zufolge müsse man aus diesem „schädlichen und fruchtlosen Traum“ aufwachen. Die Staaten der EU „müssen zugeben, dass der Euro ein strategischer Fehler war“.

Heizkosten könnten bis 2020 um 6 Prozent steigen

“Wenn es um Heizkosten geht, schauen viele nur auf die Entwicklung der Energiepreise und auf das Wetter”, sagte die Geschäftsführerin von CO2online, Tanja Loitz. Der Sanierungsstand eines Hauses sei der entscheidende Faktor für die Höhe der Heizkosten.

 

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Wem Umweltschutz und der eigene „ökologische Fußabdruck“ wichtig ist, könne durch eine Sanierung des Eigenheims den eigenen Anteil an der Produktion von CO2 um mehr als 50 Prozent senken. Durch eine kontrollierte Senkung der Raumtemperatur um 3 Grad wäre es angeblich möglich bis zu 18 Prozent Heizkosten zu sparen.

 

“Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können”, sagte der Buchautor Thilo Sarrazin bereits im Jahr 2008.

 

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten die Gaspreise in Deutschland in den nächsten Jahren um bis zu 52 Prozent steigen. Dies wäre angeblich notwendig, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Somit scheint die prognostizierte Preissteigerung von 6 Prozent zum Jahrewechsel nur der Anfang einer massiven Gaspreiserhöhung zu sein.

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Strompreise könnten um mehr als 60 Prozent steigen

Die grüne Energiepolitik der Bundesregierung hat bereits zu einem enormen Anstieg der Strompreise geführt. Das Vergleichsportal Check24 hat die Strompreisentwicklung in Deutschland analysiert. Das Ergebnis ist desaströs: Seit dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind die Strompreise im Durchschnitt um etwa 50 Prozent gestiegen und befinden sich somit auf einem Rekordniveau.

 

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Doch bei der Strompreisentwicklung gibt es scheinbar keine Obergrenze. Dem Unternehmensberater Oliver Wyman zufolge, könnten die Strompreise im Großhandel bis zum Jahr 2020 noch einmal kräftig ansteigen. Von durchschnittlich etwa 40 Euro pro Megawattstunde im Jahr 2018 auf mehr als 65 Euro.

 

„Der Strompreis jagt von einem Rekord zum nächsten (…) Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer.“ Ein Ende der Fahnenstange sei nicht in Sicht, meint Lasse Schmid, CHECK24-Geschäftsführer für Energie.

 

Im ersten Halbjahr 2019 wurde erstmals mehr Strom aus Solar, Wind, Wasser und Biomasse produziert als aus Kohle- und Atomkraft. Dies ist auch ein Grund, warum die Strompreise so massiv ansteigen. Die Stromgewinnung aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen ist deutlich teurer als die herkömmliche Stromerzeugung.

 

Dies führt nicht nur zu einem massiven Anstieg der Strompreise, sondern auch dazu, dass die Wahrscheinlichkeit von Stromausfällen und eines Mega-Blackouts ständig zu nimmt. „Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“, meint Christoph Unger, Präsident vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

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Die große Plünderung für den „Klimaschutz“

Die Politik hat den fossilen Energieträgern den Kampf angesagt: Angeblich wolle man fossile Energieträger teurer machen, um das Klima zu schützen. „Die Bürger sollen sich klimafreundlicher verhalten und weniger Kohlendioxid freisetzen“, heißt es einem Artikel der WELT. Doch in Wirklichkeit sind nur etwa 3 Prozent des CO2-Ausstoßes menschengemacht, berichtet der Focus.

 

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Die Protestbewegung „Extinction Rebellion“ fordert bereits die Ausrufung des Klimanotstandes. Allerdings halten viele Experten diese Forderung für völlig übertrieben. „Es gibt keinen Klimanotstand“, heißt es in einem Brief an den UN-Generalsekretär António Guterres, den bereits hunderte Wissenschaftler und Fachleute unterzeichnet haben.

 

Nicht nur die Kosten für fossile Energieträger werden voraussichtlich deutlich zunehmen, sondern auch die Kosten der Stromversorgung. Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Oliver Wyman könnten die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren bis zu 60 Prozent ansteigen. Als Grund dafür wird die Energiepolitik der Bundesregierung bzw. der geplante Kohleausstieg bis zum Jahr 2020 genannt.

 

Der Auswertung des IWF zufolge könnte der Kohlepreis in Deutschland sogar um 132 Prozent steigen. Angeblich werde für private Haushalte sich diese Steigerung nicht direkt in höheren Rechnungen zeigen. Doch die Preissteigerung bei Gas, Strom und Benzin allerdings schon.

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„Die ärmeren Familien zahlen die Zeche für das Klimapaket“

60 Prozent der Bevölkerung, also über die Hälfte, sei auf privaten Autoverkehr angewiesen, um beispielsweise zur Arbeit zu fahren oder Kinder zur Schule oder Kindergarten zu bringen, schreibt Markwort in seinem Artikel.

 

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Eine Erhöhung der Spritpreise würde viele Gutverdiener nicht viel kümmern, meint der Publizist. Für ärmere Familien hingegen würden die sogenannten Klimapläne der Bundesregierung eine deutliche Mehrbelastung darstellen.

 

Helmut Markwort meint, dass die„Grünen“ die Bürger zu Autoverweigerern umerziehen wollen. Allerdings wäre es nicht möglich, 60 Prozent der Bevölkerung aus den Autos zu vertreiben. Die Autofahrer mit höheren Kosten zu bestrafen wäre jedoch durchaus möglich.

 

Der Publizist Henryk M. Broder spricht in einem Internetvideo Klartext: Die Klimapolitik der Bundesregierung ist eine reine „Geldbeschaffungsmaßnahme“. Der Klimahype würde dazu dienen einen „Katastrophennotstand“ zu konstruieren, der dann als Vorwand diene, um einen „übergesetzlichen Notstand“ auszurufen, meint der Publizist Henryk M. Broder. Auf diese Weise könne die Regierung nicht nur die Steuerkassen füllen, sondern auch Maßnahmen durchsetzen, welche unter normalen Umständen nicht möglich wären.

 

Es gibt keinen Klimanotstand“, heißt es in einem Brief an den UN-Generalsekretär António Guterres, den bereits hunderte Wissenschaftler und Fachleute unterzeichnet haben. Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“. Wie Helmut Markwort in seinem zu Beginn erwähnten Artikel schreibt, treffen die Klimapläne der Bundesregierung vor allem die ärmeren Menschen der Gesellschaft.


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