Falscher Humanismus öffnet Türen und Tore für Kriminalität und Terrorismus – News 23
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Falscher Humanismus öffnet Türen und Tore für Kriminalität und Terrorismus

In diesem Gastbeitrag kommentiert der Autor Achim Wolf die Asyl- und Migrationspolitik der Europäischen Union (EU) bzw. der Bundesregierung. Er warnt vor falschem Humanismus, welcher Türen und Tore für Kriminalität und Terrorismus öffnet. Rauschgifthandel, Einbrüche, Diebstahl, Betrug, Totschlag und Mord gehören seiner Meinung nach zu den Folgen einer katastrophalen und unkontrollierten Einwanderungspolitik.

CC BY 2.0 / wikimedia.org / Bőr Benedek

Die Verantwortlichen der Europäischen Union (EU) behandeln wieder einmal nur die Symptome der Krise und denken dabei nicht einmal ansatzweise erkennbar an die Ursachen und wie diese in richtiger Weise rigoros und wirksam bekämpft werden müssten! Die Medien drücken mit ihren Berichten auf die Tränendrüsen, während im Hintergrund bärenstarke junge Männer die Grenzwächter mit Steinen bewerfen.

 

CC BY-SA 4.0 / wikimedia.org / Bwag

Die meisten der Flüchtlinge müssen nicht um ihr Leben fürchten, sondern sind Wirtschafts-Flüchtlinge, die sich mit der großen Welle als Trittbrettfahrer in das von ihnen gewünschte(!) gelobte EU-Land – oder die Schweiz – mit Bussen fahren lassen. Vermutlich Tausende von IS-Terroristen und gewaltbereiten Kriminellen schleusen sich mühelos in die EU-Länder, um dort ihr extremistisches und terroristisches Handwerk zu planen und auszuführen.

 

Dem Terror wird somit in unglaublich dummer Weise durch einen extrem ausgearteten Falschhumanismus-Wahnsinn auch in Europa Tür und Tor geöffnet. Es wird in den Medien nichts darüber gesagt, dass ein gewisser Prozentsatz dieser Wirtschaftsflüchtlinge in den wohlhabenden Industriestaaten von der Wohlfahrt lebt, auf Kosten der arbeitsamen Steuerzahler, und dabei noch zu schweren Kriminellen wird. Der Rauschgifthandel steht dabei ebenso im Vordergrund wie auch Einbrüche, Diebstahl, Betrug und gar Totschlag und Mord usw.

 

Wirtschaftsflüchtlinge gehören in ihr angestammtes Heimatland zurückgebracht, in dem sie sich bemühen sollen, eine Existenz aufzubauen, und zwar auch dann, wenn das hart und mit sehr viel Mühe und Arbeit verbunden ist. All das wird von den Falschhumanisten und Hilfsorganisationen sowie von den Regierenden der wohlhabenden Industrieländer ebensowenig bedacht, wie auch nicht von den viel zu humanen politischen Parteien und Privat-Falschhumanisten.

 

Dazu zählen auch all die ungenannten falschen Menschenfreunde, Human-Fanatiker und Hilfsorganisationen, die durch ihre schwachsinnigen Machenschaften das ganze Wirtschaftsflüchtlingsproblem stetig noch weiter steigern, anstatt es rigoros zu unterbinden und nur jenen Flüchtlingen Einlass ins Land und damit auch Asyl zu gewähren (wie es Australien macht), die tatsächlich und nachweisbar aus irgendwelchen effektiv akzeptablen Gründen in ihrer Heimat des Lebens bedroht sind.

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