Facebook geht massiv gegen kontroverse Meldungen vor

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Facebook geht massiv gegen kontroverse Meldungen vor

Facebook geht zunehmend gegen freie Journalisten und alternative Nachrichtenseiten vor. Völlig unbegründet schränkt das Unternehmen die Reichweite von kontroversen Meldungen ein und versucht die Verbreitung durch Sanktionen zu verhindern. Auch News 23 ist von diesen Repressionen betroffen.

Obwohl das Grundgesetz allen Bürgern der Bundesrepublik (BRD) das Recht auf freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit garantiert (Zitat: “Eine Zensur findet nicht statt“), kommt es vermehrt zu Verletzungen dieser Grundrechte in “Sozialen Netzwerken“.

 

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Auch die Redaktion von News 23 hat massiv mit Sanktionen auf Facebook zu kämpfen, obwohl journalistische Standards so gut es geht eingehalten werden und die Meldungen in keiner Weise gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen.

 

Einschränkungen der Pressefreiheit in “Sozialen Netzwerken” machen die Pressearbeit immer schwieriger. Kritische Nachrichten abseits des Mainstreams werden auf Facebook nicht gerne gesehen. Erst kürzlich wurde die Seite von News 23 mit einem Schattenbann belegt, wodurch die Beiträge nicht mehr allen Abonnenten angezeigt werden. Darüber hinaus kann der Seiten-Redakteur für 7 Tage keine Beiträge teilen, bewerten und kommentieren. Dies schränkt die Reichweite zusätzlich ein.

 

CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) –
freestocks.org (flickr.com)

Eine Umfrage im Auftrag des Centre for International Governance Innovation (CIGI) hat ergeben, dass zwei Drittel der Internetnutzer soziale Medien wie Facebook, Twitter und ähnliche Plattformen nicht nicht für vertrauenswürdig halten. Die Gründe dafür sind vor allem Falschmeldungen und Sorgen um die Privatsphäre.

 

News 23 prüft seine Inhalte sorgfältig und engagiert sich gegen Falschmeldungen. Trotzdem kommt es immer wieder zu Sanktionen gegen das Unternehmen. Wenn Sie den Zensurmaßnahmen von Facebook etwas entgegensetzen möchten, tragen Sie sich in unserem kostenlosen Newsletter ein.

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