Category Archive : Empfehlung

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Strompreise könnten um mehr als 60 Prozent steigen

Die grüne Energiepolitik der Bundesregierung hat bereits zu einem enormen Anstieg der Strompreise geführt. Das Vergleichsportal Check24 hat die Strompreisentwicklung in Deutschland analysiert. Das Ergebnis ist desaströs: Seit dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind die Strompreise im Durchschnitt um etwa 50 Prozent gestiegen und befinden sich somit auf einem Rekordniveau.

 

CC0 1.0 / succo / pixabay.com

Doch bei der Strompreisentwicklung gibt es scheinbar keine Obergrenze. Dem Unternehmensberater Oliver Wyman zufolge, könnten die Strompreise im Großhandel bis zum Jahr 2020 noch einmal kräftig ansteigen. Von durchschnittlich etwa 40 Euro pro Megawattstunde im Jahr 2018 auf mehr als 65 Euro.

 

„Der Strompreis jagt von einem Rekord zum nächsten (…) Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer.“ Ein Ende der Fahnenstange sei nicht in Sicht, meint Lasse Schmid, CHECK24-Geschäftsführer für Energie.

 

Im ersten Halbjahr 2019 wurde erstmals mehr Strom aus Solar, Wind, Wasser und Biomasse produziert als aus Kohle- und Atomkraft. Dies ist auch ein Grund, warum die Strompreise so massiv ansteigen. Die Stromgewinnung aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen ist deutlich teurer als die herkömmliche Stromerzeugung.

 

Dies führt nicht nur zu einem massiven Anstieg der Strompreise, sondern auch dazu, dass die Wahrscheinlichkeit von Stromausfällen und eines Mega-Blackouts ständig zu nimmt. „Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“, meint Christoph Unger, Präsident vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

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Die große Plünderung für den „Klimaschutz“

Die Politik hat den fossilen Energieträgern den Kampf angesagt: Angeblich wolle man fossile Energieträger teurer machen, um das Klima zu schützen. „Die Bürger sollen sich klimafreundlicher verhalten und weniger Kohlendioxid freisetzen“, heißt es einem Artikel der WELT. Doch in Wirklichkeit sind nur etwa 3 Prozent des CO2-Ausstoßes menschengemacht, berichtet der Focus.

 

CC BY 2.0 / DAVID HOLT / wikimedia.org

Die Protestbewegung „Extinction Rebellion“ fordert bereits die Ausrufung des Klimanotstandes. Allerdings halten viele Experten diese Forderung für völlig übertrieben. „Es gibt keinen Klimanotstand“, heißt es in einem Brief an den UN-Generalsekretär António Guterres, den bereits hunderte Wissenschaftler und Fachleute unterzeichnet haben.

 

Nicht nur die Kosten für fossile Energieträger werden voraussichtlich deutlich zunehmen, sondern auch die Kosten der Stromversorgung. Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Oliver Wyman könnten die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren bis zu 60 Prozent ansteigen. Als Grund dafür wird die Energiepolitik der Bundesregierung bzw. der geplante Kohleausstieg bis zum Jahr 2020 genannt.

 

Der Auswertung des IWF zufolge könnte der Kohlepreis in Deutschland sogar um 132 Prozent steigen. Angeblich werde für private Haushalte sich diese Steigerung nicht direkt in höheren Rechnungen zeigen. Doch die Preissteigerung bei Gas, Strom und Benzin allerdings schon.

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Correctiv verbreitet „Fake News“ über News 23

Correctiv wurde im Juni 2014 gegründet und laut Wikipedia mit drei Millionen Euro von der Anneliese-Brost-Stiftung finanziert. Seit 2017 ist das Recherchezentrum Correctiv für Facebook als sogenannter Faktenchecker tätig.

 

CC BY 2.0 /
Mike Corbett
/ flickr.com

Seitdem entscheidet Correctiv was „Fake News“ sind und was nicht. Welche Beiträge und Meinungen auf Facebook unterdrückt werden und welche nicht. Also im Prinzip ein Wahrheitsministerium wie in George Orwell 1984.

 

Im Oktober findet in Baden-Württemberg die bisher größte Anti-Terror-Übung dieser Art statt. In einem Youtube-Video des Kanals „News 23“ wird ebenfalls darüber berichtet. Im Video selbst werde angeblich behauptet, dass die baden-württembergischen Sicherheitsbehörden eine „landesweite Terrorwelle“ erwarten. Doch in Wirklichkeit wird er Begriff “erwarten” in dem benannten Video gar nicht verwendet.

 

Es endet mit dem Satz „Offensichtlich rechnen die Sicherheitsbehörden mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland“. Für diese Behauptung werden keine Belege genannt, meint Correctiv. Scheinbar hat der zuständige Correctiv-Mitarbeiter das Video nicht richtig verstanden oder es fehlt ihm der logische Menschenverstand um diese Schlussfolgerung nachzuvollziehen.

 

CC BY-SA 4.0 / Polizei Berlin / wikimedia.org

In dem besagten N23-Bericht wird sich auf ein Artikel des Stadtmagazins Karlsruhe Insider berufen, in dem Einzelheit zur geplanten Großübung bekanntgegeben wurden. In diesem Artikel wird das Szenario beschrieben, auf das sich die Sicherheitsbehörden vorbereiten.

 

In dem Szenario hat es bereits in den Wochen zuvor in „ganz Deutschland Terroranschläge mit mehr als 120 Toten gegeben“. Die Polizei sei deshalb so überlastet, dass sie die Hilfe der Bundeswehr anfordern muss, berichtet Karlsruhr Insider unter Berufung auf das Innenministerium.

 

Dies führt zu der logischen Schlussfolgerung, dass die Sicherheitsbehörden sich nicht nur auf solch ein Szenario vorbereiten, sondern auch mit einer größeren Terrorwelle rechnen. Der Versuch diese Schlussfolgerung als „Fake News“ darzustellen, scheint nur eine Strategie zu sein, um freie und konkurrierende Medien, welche nicht mit 3 Millionen Euro von der Anneliese-Brost-Stiftung finanziert wurden, zu diffamieren. Wie heißt es doch so schön? Auch schlechte PR ist gute PR. Daher bedankt sich die Redaktion von News 23 recht herzlich beim Recherchezentrum Correctiv für die kostenlose Werbung.

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Mehrheit will Kramp-Karrenbauer nicht als Bundeskanzlerin

Noch im Jahr 2018 galt Annegret Kramp-Karrenbauer als Hoffnungsträger der CDU. Nur wenige Monate später begannen bereits ihre Umfragewerte massiv zu sinken. Besonders die Ernennung Kramp-Karrenbauers zur Bundesministerin der Verteidigung im Juli 2019 stieß in der Bevölkerung auf großes Unverständnis.

 

Bereits im Juli 2019 kam eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey zu dem Ergebnis, dass die absolute Mehrheit der befragten Personen Annegret Kramp-Karrenbauer auch als Verteidigungsministerin ablehnt. Etwa 73 Prozent der Befragten sieht den Wechsel von Kramp-Karrenbauer ins Verteidigungsministerium negativ.

 

CC BY-SA 3.0 DE / Olaf Kosinsky / wikimedia.org

Eine aktuelle Insa-Umfrage hat ergeben, dass 63 Prozent der befragten Personen der möglichen Kanzlerkandidatin Annegret Kramp-Karrenbauer das Kanzleramt nicht zutraut. Viele Bürger halten die Frau bereits als Verteidigungsministerin für überfordert.

 

Laut einer weiteren Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA, lehnt die absolute Mehrheit der Befragten auch eine erneute Kandidatur von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ab. Deutlich mehr als die Hälfte will Merkel nicht länger als Bundeskanzlerin.

 

Auch wenn gewisse Massenmedien permanent das Gegenteil suggerieren, hat die Bundeskanzlerin deutlich an Zuspruch und Beliebtheit verloren. Nur 18 Prozent der Umfrageteilnehmer würden es begrüßen, wenn Angela Merkel erneut für das Kanzleramt kandidiert. Demnach wird es immer schwieriger für die CDU einen geeigneten Kanzlerkandidaten zu finden. Was eine massive Niederlage bei der nächsten Bundestagswahl zufolge haben könnte.

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„Wir sitzen hier in Deutschland auf einem Pulverfass“

Die Anzahl der Türken in Deutschland liegt bei schätzungsweise etwa 4 Millionen und die Anzahl der Kurden wird auf 1,2 Millionen geschätzt. Bereits im Oktober kam es zu landesweiten Kurden-Protesten in zahlreichen deutschen Städten, bei denen es teilweise auch Verletzte gab.

 

CC BY-SA 2.0 /
Montecruz Foto / flickr.com

„Die Stimmung hierzulande kann man nicht isoliert von der politischen Entwicklung in der Türkei betrachten, die sich eins zu eins in Deutschland widerspiegelt“, meint Politikwissenschaftler Burak Çopur.

 

„Je nachdem, in welcher Länge und mit welcher Intensität die völkerrechtswidrige Invasion der Türkei in Nordsyrien andauert, werden auch die Polarisierung und die Konflikte zwischen Türken und Kurden“ in Deutschland zunehmen, zitiert das ZDF den Türkeiexperten.

 

Sicherheitsbehörden rechnen bereits mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland. Vor diesem Hintergrund führt die Polizei gemeinsam mit der Bundeswehr regelmäßig in mehreren Bundesländern Großübungen durch. Die baden-württembergische Terrorismusabwehr (BWTEX) geht davon aus, dass es zu einer landesweiten Terrorwelle kommen könnte.

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Sicherheitsbehörden bereiten sich in Großübung auf Terrorwelle vor

In dem geplanten Szenario kam es in den Wochen zuvor in ganz Deutschland bereits zu mehreren Terroranschlägen mit mehr als 120 Toten. Als Höhepunkt der Übung wird ein weiter Terroranschlag simuliert mit etwa 30 Todesopfern und bis zu 70 Verletzten.

 

CC BY-SA 4.0 / Rheinmetall Defence / wikimedia.org

Die Polizei ist mit der simulierten Krisensituation so überfordert, dass sie die Hilfe der Bundeswehr anfordern muss. Bei dem Szenario wird der gesamte Ablauf vom ersten Schuss bis zur Versorgung der Opfer geübt, erklärte der Projektleiter Daniel De Giuli vom Landespolizeipräsidium.

 

Die Aufgabe der Bundeswehr wird sein, die Verletzten mit schweren und gepanzerten Fahrzeugen aus der Gefahrenzone zu bergen und Sprengstoff zu beseitigen, sagte Oberstleutnant Frank Peter Thomas vom Landeskommando der Bundeswehr.

 

CC BY 2.0 – U.S. Army photo by Spc. Lloyd Villanueva (fickr.com)

Die Großübung findet auf dem Truppenübungsplatz im Kreis Sigmaringen statt. Um die Übung möglichst realistisch zu gestalten, werden Hütten und Masten für Mobilfunk aufgestellt.

 

Die Übung wird vom 18. bis 19. Oktober stattfinden und voraussichtlich werden sich unter anderem 1000 Polizisten und 270 Soldaten daran beteiligen. Die Kosten liegen bei etwa 250.000 Euro. Offensichtlich rechnen die Sicherheitsbehörden mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland.

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Die bezahlten Demonstranten von „Extinction Rebellion“

Bereits im April 2019 war die Protestbewegung laut eigener Aussage schon in 49 Ländern auf sechs Kontinenten mit 331 Ortsgruppen vertreten. Doch wie ist solch eine Expansion in so kurzer Zeit möglich? Ganz einfach: In dem eine Menge Geld in die Bewegung gepummt wird.

 

CC BY 2.0 / DAVID HOLT / wikimedia.org

Sogenannte “Freiwillige” können, laut einem Bericht von The Guardian, Finanzmittel beantragen und somit ihre Tätigkeit als Klimaaktivsten finanzieren. Einige der Demonstranten bekommen bis zu 1800 Euro im Monat für ihren Aktivismus auf Klimademos.

 

Der Klimaaktivist Larch Maxey aus England erzählte der britischen Tageszeitung The Guardian, dass er eine Vollzeitbeschäftigung bei „Extinction Rebellion“ übernommen hat. Er geht nicht arbeiten, sondern hat Finanzmittel dafür beantragt, dass er mit einem Schild auf Klimademos rumläuft.

 

Die Webseite ScienceFiles.org hat sogar ein Bewerbungsformular veröffentlicht, über das sich Interessenten als Demodarsteller bewerben können. Je nach Nützlichkeit des Bewerbers werden bis zu 450 Euro pro Woche bezahlt. Demnach handelt es sich bei vielen Aktivisten um gekaufte Demonstranten.

 

Die ehemalige Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth, welche selbst aus einem linksradikalen und antideutschen Milieu kommt, hält „Extinction Rebellion“  für eine “religiöse esoterische Sekte”, die an die Apokalypse und die baldige “Auslöschung der Menschheit” glaubt.

 

Die Enthüllung von The Guardian beweist ein mal mehr, dass die Klimademos von fragwürdigen Geldgebern finanziert und gesteuert werden. Das Hauptziel von „Extinction Rebellion“ ist nach eigenen Angaben die Ausrufung des Klimanotstands. Dies würde der Bundesregierung die Durchführung von Maßnahmen erlauben, welche unter normalen Umständen nicht möglich wären.

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Frankreich führt automatisierte Gesichtserkennung ein

Wie mehrere Medien unter Berufung auf das Nachrichtenportal Bloomberg berichtet haben, wird Frankreich als erstes europäisches Land ein Programm zur automatisierten Gesichtserkennung einführen. Etwa 500 öffentliche Online-Anbieter werden sich voraussichtlich daran beteiligen.

 

CC BY-SA 2.0 /
Jonathan McIntosh
(flickr.com)

Angeblich sei diese Form der Online-Identifizierung für die Nutzer freiwillig. Doch was heute noch freiwillig ist, kann morgen schon zu Pflicht werden. Unter anderem wird in Deutschland bereits die Einführung von automatischer Gesichtserkennung an öffentlichen Orten wie Bahnhöfen vorbereitet. So wurde bis Ende Juli 2018 am Bahnhof Berlin-Südkreuz ein Gesichtserkennungssystem getestet, zur vollautomatischen Feststellung der Identität von Reisenden.

 

Die Auswertung der Testergebnisse habe gezeigt, dass Gesichtserkennungssysteme in Zukunft einen wesentlichen Mehrwert für die polizeiliche Arbeit, insbesondere der Bundespolizei, darstellen können, heißt es auf der Webseite vom Bundesamt des Inneren, für Heimat und Bauen.

 

Egal ob eine oder mehrere Personen den Testbereich am Bahnhof Berlin-Südkreuz durchschritten haben, die Personen eine Brille oder einen Schal trugen, die Systeme erkennen Gesichter zuverlässig, gab das Bundesamt bekannt.

 

Doch diese Form der Massenüberwachung ist nicht unbedingt zwingend notwendig, wenn erst das Bargeldverbot kommt und allen Bürgern ein RFID-Chip implantiert wird, wie es der Orthopäde und Unfallchirurg Dominik Pförringer im Focus gefordert hat. Es brauche einen Schulterschluss aus Politik und Industrie, um eine freiwillige Lösung zu finden, meint Pförringer. So äußerten sich auch Politiker und Mediziner vor der Einführung des Impfzwangs und jetzt bei der Einführung der automatisierten Gesichtserkennung in Frankreich.

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„Die ärmeren Familien zahlen die Zeche für das Klimapaket“

60 Prozent der Bevölkerung, also über die Hälfte, sei auf privaten Autoverkehr angewiesen, um beispielsweise zur Arbeit zu fahren oder Kinder zur Schule oder Kindergarten zu bringen, schreibt Markwort in seinem Artikel.

 

Creative Commons (CC0) – pxhere.com

Eine Erhöhung der Spritpreise würde viele Gutverdiener nicht viel kümmern, meint der Publizist. Für ärmere Familien hingegen würden die sogenannten Klimapläne der Bundesregierung eine deutliche Mehrbelastung darstellen.

 

Helmut Markwort meint, dass die„Grünen“ die Bürger zu Autoverweigerern umerziehen wollen. Allerdings wäre es nicht möglich, 60 Prozent der Bevölkerung aus den Autos zu vertreiben. Die Autofahrer mit höheren Kosten zu bestrafen wäre jedoch durchaus möglich.

 

Der Publizist Henryk M. Broder spricht in einem Internetvideo Klartext: Die Klimapolitik der Bundesregierung ist eine reine „Geldbeschaffungsmaßnahme“. Der Klimahype würde dazu dienen einen „Katastrophennotstand“ zu konstruieren, der dann als Vorwand diene, um einen „übergesetzlichen Notstand“ auszurufen, meint der Publizist Henryk M. Broder. Auf diese Weise könne die Regierung nicht nur die Steuerkassen füllen, sondern auch Maßnahmen durchsetzen, welche unter normalen Umständen nicht möglich wären.

 

Es gibt keinen Klimanotstand“, heißt es in einem Brief an den UN-Generalsekretär António Guterres, den bereits hunderte Wissenschaftler und Fachleute unterzeichnet haben. Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“. Wie Helmut Markwort in seinem zu Beginn erwähnten Artikel schreibt, treffen die Klimapläne der Bundesregierung vor allem die ärmeren Menschen der Gesellschaft.


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