Category Archive : Empfehlung

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Alice Weidel: „Was ist das für eine dumme Frage?“

Stellungnahme zur Abwahl des Vorsitzenden im Rechtsausschuss:
https://www.youtube.com/watch?v=jPOJF0qqBBM

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Ehemaliger Bundespolizist äußert sich zur Migrationspolitik

Sicherheitspolitisches Symposium im Deutschen Bundestag:
https://www.youtube.com/watch?v=CTgzvdN1bJo

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„Müssen zugeben, dass der Euro ein Fehler war“

Die europäische Währung steht seit ihrer Einführung in der Kritik. Dem ungarischen Nationalbankchef zufolge sei der Euro ein Schritt hin zu einem vereinten Europa. Doch solch ein vereintes Europa mit einer Zentralregierung in Brüssel lehnen viele Europäer ab. Länder müssen die Währungsunion auch wieder verlassen dürfen, meint Matolcsy.

 

CC0 1.0 / pxhere.com

So würden dem Euro viele Voraussetzungen fehlen, die eine erfolgreiche Währung ausmachen: „Zwei Jahrzehnte nach der Einführung des Euro gibt es immer noch keinen gemeinsamen Staat, ein Budget in Höhe von 15 bis 20 Prozent des Euroraum-Bruttoinlandsprodukt, oder einen Euroraum-Finanzminister mit einem entsprechenden Ministerium“, schreibt der ungarische Notenbanker in der „Financial Times“. György Matolcsy meint, dass es einer der Ziele der Euro-Einführung gewesen ist, zu verhindern, dass Deutschland mit einer eigenen Währung zu mächtig wird. Dem Notenbanker zufolge müsse man aus diesem „schädlichen und fruchtlosen Traum“ aufwachen. Die Staaten der EU „müssen zugeben, dass der Euro ein strategischer Fehler war“.

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E-Autos sind „brandgefährlich“ und fördern Kinderarbeit

Lithium-Ionen-Batterien sind nicht nur problematisch, weil das verwendete Kobalt unter anderem aus Minen der zentralafrikanischen Republik Kongo stammt und unter menschenunwürdigen und umweltschädlichen Verhältnissen abgebaut wird, sondern auch, weil die Batterien an sich ein Sicherheitsproblem darstellen.

 

CC BY 3.0 – Dirk Ingo Franke (wikimedia.org)

Wenn die Batterien aus irgendeinem Grund beschädigt werden, kann es passieren, dass sie sich durch thermische Reaktionen selbst in Brand stecken. Selbst Tage nach einem Unfall besteht weiterhin Brandgefahr, berichtet der Merkur.

 

Die einzige Möglichkeit, solch eine Selbstentzündung effektiv zu verhindern, ist die anhaltende Kühlung der Batterien. Dazu werden ganze E-Autos für mehrere Tage in mit Wasser gefluteten Containern aufbewahrt, um die thermischen Reaktionen, welche zum Brand führen, zu unterbinden.

 

Zum Einen sind E-Autos buchstäblich brandgefährlich und zum Anderen ist die Herstellung bzw. der damit zusammenhängende Abbau von Kobalt extrem problematisch. In vielen Minen müssen Minderjährige bis zu 12 Stunden am Tag für einen durchschnittlichen Lohn von ein bis zwei Dollar arbeiten und der Abbau soll teilweise sehr umweltschädlich sein. Warum also wird von der Politik behauptet, dass Elektromobilität eine umweltfreundliche Alternative ist?

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Umweltministerin: „Alle müssen weniger Sprit, Öl und Gas verbrauchen“

In dem Klimapaket der Bundesregierung, welches auch vom Umweltministerium ausgehandelt wurde, ist eine Besteuerung von CO2 vorgesehen. Demnach soll CO2 mit 10 Euro pro Tonne besteuert werden. Das Ziel dieser Maßnahme sei angeblich die Reduzierung der CO2-Ausstöße.

 

CC0 1.0 / Jem Sanchez / pxhere.com

„Wir haben beispielsweise mit dem “Erneuerbare-Energien-Gesetz” dafür gesorgt, dass wir in Deutschland schon jetzt 40 Prozent unseres Stroms umweltfreundlich beziehen“, sagte Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) in einem Interview.

 

Jetzt „müssen alle ihr Verhalten ändern und weniger Sprit, Öl und Gas verbrauchen“, meint Svenja Schulze (SPD). Tatsächlich ist der Politikerin die CO2-Steuer noch nicht hoch genug. Vor etwas über einem Jahr hatte Schulze laut eigener Aussage noch deutlich höhere CO2-Preise von bis zu 35 Euro pro Tonne gefordert.

 

Auf der einen Seite rechnet die Bundesregierung mit enormen CO2-Steuereinnahmen und auf der anderen Seite werde es angeblich laut Svenja Schulze für die Verbraucher finanzielle Entlastungen geben. In Wirklichkeit rechnen unterschiedliche Prognosen und Auswertungen bereits mit einem deutlichen Anstieg der Lebenserhaltungskosten in Deutschland.

 

Zum Beispiel könnten, der Unternehmensberatung Oliver Wyman zufolge, die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren um bis zu 60 Prozent ansteigen. Als Grund dafür wird die Energiepolitik der Bundesregierung bzw. der geplante Kohleausstieg bis zum Jahr 2020 genannt. Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) müssen die Gaspreise in Deutschland um bis zu 52 Prozent steigen, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Demnach sollen die Kosten bis zum Jahr 2030 erhöht werden.


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