E-Autos sind „brandgefährlich“ und fördern Kinderarbeit

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Bildnachweis: Public Domain (CC0) / pixnio.com

E-Autos sind „brandgefährlich“ und fördern Kinderarbeit

Elektromobilität wird in Deutschland seit Jahren als umweltfreundliche Alternative zu Verbrennungsmotoren beworben. Doch in Wirklichkeit stellen die in E-Autos verbauten Lithium-Ionen-Batterien ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Unter bestimmten Umständen kann es passieren, dass sich die Batterien durch thermische Reaktionen selbst entzünden und dann nur sehr schwer zu löschen sind. Außerdem stammt das Kobalt in vielen Lithium-Ionen-Batterien aus Kinderarbeit.

Lithium-Ionen-Batterien sind nicht nur problematisch, weil das verwendete Kobalt unter anderem aus Minen der zentralafrikanischen Republik Kongo stammt und unter menschenunwürdigen und umweltschädlichen Verhältnissen abgebaut wird, sondern auch, weil die Batterien an sich ein Sicherheitsproblem darstellen.

 

CC BY 3.0 – Dirk Ingo Franke (wikimedia.org)

Wenn die Batterien aus irgendeinem Grund beschädigt werden, kann es passieren, dass sie sich durch thermische Reaktionen selbst in Brand stecken. Selbst Tage nach einem Unfall besteht weiterhin Brandgefahr, berichtet der Merkur.

 

Die einzige Möglichkeit, solch eine Selbstentzündung effektiv zu verhindern, ist die anhaltende Kühlung der Batterien. Dazu werden ganze E-Autos für mehrere Tage in mit Wasser gefluteten Containern aufbewahrt, um die thermischen Reaktionen, welche zum Brand führen, zu unterbinden.

 

Zum Einen sind E-Autos buchstäblich brandgefährlich und zum Anderen ist die Herstellung bzw. der damit zusammenhängende Abbau von Kobalt extrem problematisch. In vielen Minen müssen Minderjährige bis zu 12 Stunden am Tag für einen durchschnittlichen Lohn von ein bis zwei Dollar arbeiten und der Abbau soll teilweise sehr umweltschädlich sein. Warum also wird von der Politik behauptet, dass Elektromobilität eine umweltfreundliche Alternative ist?

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