„Die SPD hat kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung anzuerkennen“ – News 23

„Die SPD hat kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung anzuerkennen“

Die Migrationspolitik der Bundesregierung stelle angeblich eine „kulturelle Bereicherung“ dar. Doch in Wirklichkeit bringt sie viele gesellschaftliche Probleme mit sich. Karl-Heinz Endruschat war 15 Jahre Mitglied der SPD und hat die Partei nun verlassen. “In der SPD fehlt die Bereitschaft, sich mit den realen Problemen auseinanderzusetzen”, sagt Endruschat dem Focus. Die SPD habe kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung auch nur anzuerkennen. Daher blieb dem Essener Kommunalpolitiker nichts anderes übrig als die Partei zu verlassen.

CC BY 2.0 / flickr.com / SPD Schleswig-Holstein

Viele Politiker in Deutschland wollen die Probleme der Zuwanderungspolitik nicht sehen. Dies führt zunehmend zu einem Vertrauensverlust der Wähler in die etablierten Altparteien. Migrationskritiker wie Thilo Sarrazin werden aus den Parteien gedrängt und Menschen wie Karl-Heinz Endruschat treten freiwillig aus.

 

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SPD Schleswig-Holstein

„Die gegenwärtige SPD-Führung ist offenbar teilweise in den Händen fundamental orientierter Muslime, die eine kritische Diskussion des Islam in Deutschland grundsätzlich verhindern wollen“, zitiert der Tagesspiegel den Sozialdemokraten Thilo Sarrazin. „Ich wäre auch garantiert nicht aus der SPD ausgeschlossen worden, wenn ich ein kritisches Buch nicht über den Islam, sondern über die katholische Kirche geschrieben hätte“.

 

“Die SPD hat kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung auch nur anzuerkennen”, meint das ehemalige SPD-Mitglied Karl-Heinz Endruschat. Statt sich offen und ehrlich mit den Problemen zu beschäftigen, wolle man laut Juso-Chef Kevin Kühnert die SPD noch weiter nach links rücken. Dies würde vermutlich den Abstieg der ehemaligen Volkspartei noch weiter beschleunigen.

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