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Quellenangabe: CC BY 2.0 / DAVID HOLT / wikimedia.org



Die bezahlten Demonstranten von „Extinction Rebellion“

Im Zusammenhang mit den Klimademos in Europa ist eine Protestbewegung aufgetaucht, welche sich selbst „Extinction Rebellion“ nennt. Diese sogenannte Graswurzelbewegung wurde im Oktober 2018 gegründet und ist bereits global aktiv. Angeblich beteiligen die Aktivisten sich ausschließlich aus idealistischen Gründen an den Klimademos. Doch in Wirklichkeit werden einige Demonstranten von „Extinction Rebellion“ finanziert.

Bereits im April 2019 war die Protestbewegung laut eigener Aussage schon in 49 Ländern auf sechs Kontinenten mit 331 Ortsgruppen vertreten. Doch wie ist solch eine Expansion in so kurzer Zeit möglich? Ganz einfach: In dem eine Menge Geld in die Bewegung gepummt wird.

 

CC BY 2.0 / DAVID HOLT / wikimedia.org

Sogenannte “Freiwillige” können, laut einem Bericht von The Guardian, Finanzmittel beantragen und somit ihre Tätigkeit als Klimaaktivsten finanzieren. Einige der Demonstranten bekommen bis zu 1800 Euro im Monat für ihren Aktivismus auf Klimademos.

 

Der Klimaaktivist Larch Maxey aus England erzählte der britischen Tageszeitung The Guardian, dass er eine Vollzeitbeschäftigung bei „Extinction Rebellion“ übernommen hat. Er geht nicht arbeiten, sondern hat Finanzmittel dafür beantragt, dass er mit einem Schild auf Klimademos rumläuft.

 

Die Webseite ScienceFiles.org hat sogar ein Bewerbungsformular veröffentlicht, über das sich Interessenten als Demodarsteller bewerben können. Je nach Nützlichkeit des Bewerbers werden bis zu 450 Euro pro Woche bezahlt. Demnach handelt es sich bei vielen Aktivisten um gekaufte Demonstranten.

 

Die ehemalige Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth, welche selbst aus einem linksradikalen und antideutschen Milieu kommt, hält „Extinction Rebellion“  für eine “religiöse esoterische Sekte”, die an die Apokalypse und die baldige “Auslöschung der Menschheit” glaubt.

 

Die Enthüllung von The Guardian beweist ein mal mehr, dass die Klimademos von fragwürdigen Geldgebern finanziert und gesteuert werden. Das Hauptziel von „Extinction Rebellion“ ist nach eigenen Angaben die Ausrufung des Klimanotstands. Dies würde der Bundesregierung die Durchführung von Maßnahmen erlauben, welche unter normalen Umständen nicht möglich wären.



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