Finanzen – News 23
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Finanzen

Die reichsten zehn Prozent besitzen 67 Prozent des Vermögens in Deutschland

Die reichsten zehn Prozent besitzen 67 Prozent des Vermögens in Deutschland

Artikel, Finanzen, Gesellschaft, Hintergründe

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kam in einer Vermögensanalyse zu dem Ergebnis, dass 67 Prozent des Vermögens in Deutschland śich in den Hände von nur 10 Prozent der Bürger befindet. Demnach besitzt das reichste Prozent etwa 35 Prozent des Vermögens, während der ärmeren Hälfte der Bevölkerung nur rund ein Prozent des gesamten Nettovermögens bleibt.

Apotheker sollen 12,61 Euro pro Grippeimpfung erhalten

Apotheker sollen 12,61 Euro pro Grippeimpfung erhalten

Artikel, Finanzen, Gesundheit

Die AOK Rheinland/Hamburg und der Apothekerverband Nordrhein haben sich, laut der Deutschen Apotheker Zeitung (DAK), darauf geeinigt, dass Apotheker 12,61 Euro für jede durchgeführte Grippeimpfung erhalten sollen. Also 12.610 Euro für 1.000 verabreichte Impfungen. Das gehe aus einem Rundschreiben des Apothekerverbands hervor. Bisher wurden Impfungen hauptsächlich von Ärzten durchgeführt. Nun sollen auch Apotheker unter bestimmten Voraussetzungen in vier Modellregionen Impfstoffe verabreichen dürfen und dafür bezahlt werden.

Angriff der Hochfinanz auf die „Grundfesten unserer Verfassungsordnung“

Angriff der Hochfinanz auf die „Grundfesten unserer Verfassungsordnung“

Empfehlung, Finanzen, Gesellschaft, Innenpolitik, Videos, Wirtschaft

Der Finanzexperte Hajo Köhn warnte auf einer Querdenken-Demo in Oldenburg vor einem Angriff auf die „Grundfesten unserer Verfassungsordnung“. Ein Dokument des weltweit größten Vermögensverwalters Blackrock offenbare laut Hajo Köhn die Bestrebung der Hochfinanz, grundlegende Hoheitsrechte der Nationalstaaten zu übernehmen. Mit seiner Initiative „Neue Geldordnung“ setzt er sich unter anderem gegen die Abschaffung des Bargeldes ein.

Bundesregierung zahlte 20 Millionen Euro für die neue Überwachungs-App

Bundesregierung zahlte 20 Millionen Euro für die neue Überwachungs-App

Artikel, Finanzen, Innenpolitik

Die Entwicklung der neuen Corona-App, welche zur Überwachung der Bevölkerung eingesetzt werden soll, hat bis zu 20 Millionen Euro gekostet, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Dem zufolge kommen zusätzlich weitere Betriebs- und Verwaltungskosten in Höhe von etwa 2,5 bis 3,5 Millionen Euro pro Monat hinzu. Ein Großteil der monatlichen Ausgaben fließt laut Süddeutsche Zeitung an die Deutsche Telekom AG für das Betreiben von zwei Corona-Hotlines.

Mastercard unterstützt ID2020 bei der weltweiten Registrierung aller Menschen

Mastercard unterstützt ID2020 bei der weltweiten Registrierung aller Menschen

Artikel, Finanzen, Gesellschaft, Hintergründe, Wirtschaft

Der börsennotierte Zahlungsdienstleister Mastercard gab im Mai 2020 bekannt, dass das Unternehmen der ID2020-Allianz beitritt. Zu dieser Allianz gehören unter anderem die Vereinten Nationen (UN). Das Programm ID2020 stellt im Rahmen der UN Agenda 2030 ein globales Melderegister dar. Alle Menschen des Planeten sollen in einer kryptischen Datenbank registriert werden und eine digitale Identität erhalten. Diese Identität könnte künftig den Personalausweis oder Reisepass ersetzen und mit dem Bankkonto oder der Krankenakte verknüpft werden. Jeder Mensch soll laut Mastercard im Internet nur noch eine einzige Identität haben, mit der man sich in sozialen Netzwerken oder bei Finanzdienstleistern anmelden kann. Doch Datenschützer warnen vor dem Aufbau solch eines weltweiten Melderegisters.

Bundesregierung zahlte mehr als 200 Millionen Euro an private Medienunternehmen

Bundesregierung zahlte mehr als 200 Millionen Euro an private Medienunternehmen

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Bei einer parlamentarischen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Mario Mieruch kam heraus, dass die Bundesregierung seit dem Jahr 2015 mehr als 200 Millionen Euro an private Print-, Online- und TV-Medien gezahlt hat. Zahlreiche Pressehäuser und Medienanstalten erhielten für das Schalten von Anzeigen bis zu mehrere Millionen Euro. Nun besteht der Verdacht, dass die Bundesregierung sich eine wohlwollende Berichterstattung mit Steuergeldern gekauft hat.

„Die Krise ist weitgehend herbeigeredet“

„Die Krise ist weitgehend herbeigeredet“

Empfehlung, Finanzen, Innenpolitik, Interview, Videos, Wissenschaft

Professor Stefan Homburg ist Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover. In einem Interview kommentierte der Finanzwissenschaftler die Maßnahmen der Bundesregierung. Seiner Einschätzung zufolge seien die Maßnahmen nicht ausreichend wissenschaftlich begründet. „Die Krise ist weitgehend herbeigeredet“, behauptete Homburg unter Berufung auf medizinische Daten.

Bürger sollen für Maßnahmen der Bundespolizei zahlen

Bürger sollen für Maßnahmen der Bundespolizei zahlen

Artikel, Finanzen, Innenpolitik

Die Bundesregierung lässt sich ständig neue Geschäftsmodelle einfallen. So führte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bereits im Oktober 2019, von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, eine Gebührenordnung für die Bundespolizei ein. Demnach sollen Bundesbürger künftig für Maßnahmen der Bundespolizei zahlen. Eine Identitätsfeststellung kann schnell mal 53,75 Euro kosten oder ein mündlicher Platzverweis 44,65 Euro.