Empfehlung

So werden „Freie Medien“ kaputt gemacht

Pressefreiheit bezeichnet das Recht von Einrichtungen des Rundfunks und anderer Medien auf ungehinderte Ausübung ihrer Tätigkeit und das Recht auf eine staatlich unzensierte Veröffentlichung von Nachrichten und Meinungen, heißt es im Grundgesetzartikel 5. Doch diese vom Grundgesetz garantierte Meinungs- und Pressefreiheit existiert zum Teil nur auf dem Papier. In Wirklichkeit werden unabhängige und freie Medien in der Bundesrepublik zunehmend unterdrückt und bekämpft.

Die große Plünderung für den „Klimaschutz“

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) müssen die Gaspreise in Deutschland um bis zu 52 Prozent steigen, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Demnach sollen die Kosten bis zum Jahr 2030 erhöht werden. Der Unternehmensberatung Oliver Wyman zufolge könnten auch die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren massiv zunehmen. Von einer Preissteigerung um bis zu 60 Prozent ist die Rede.

Correctiv verbreitet „Fake News“ über News 23

Das Recherchezentrum Correctiv hat sich in einem Artikel mit einem Beitrag von News 23 beschäftigt. In dem Beitrag geht es darum, dass sich die Barden-württembergische Polizei und Bundeswehr in einer Großübung auf eine großflächige Terrorlage vorbereiten. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag geschlussfolgert, dass Sicherheitsbehörden offensichtlich mit einer bundesweiten Terrorwelle rechnen. Bei dieser Annahme würde es sich laut Correctiv angeblich um „Fake News“ handeln. Doch in Wirklichkeit ist das Recherchezentrum Correctiv selbst ein professioneller Verbreiter von Falschmeldungen.

„Wir sitzen hier in Deutschland auf einem Pulverfass“

Mehrere Millionen Menschen mit türkischen und kurdischen Migrationshintergrund leben in Deutschland. Nach Beginn der türkischen Militäroffensive in Syrien haben auch die Spannungen zwischen Türken und Kurden in Deutschland deutlich zugenommen. „Wir sitzen hier in Deutschland auf einem Pulverfass“, erklärte der Politikwissenschaftler und Türkeiexperte Burak Çopur in einem Interview.