Quellenangabe: Public Domain Mark 1.0 - U.S. Army Europe (flickr.com)



Bundeswehr und Polizei bereiten sich auf Katastrophen vor

Die Bundeswehr hat gemeinsam mit der Polizei im Juni eine länderübergreifende Katastrophen- und Anti-Terror-Übung durchgeführt. Hunderte Einsatzkräfte der Bundeswehr-Dienststellen in Berlin, Erfurt, Magdeburg, Potsdam und Schwerin haben an der Übung auf dem Brandenburger Truppenübungsplatz Lehnin teilgenommen.

Für gewöhnlich arbeiten Bundeswehr und Polizei nur in Ausnahmefällen zusammen. Das Grundgesetz erlaubt solch eine Zusammenarbeit bei Naturkatastrophen oder zur Abwehr einer drohenden Gefahr.

 

CC BY 2.0 – U.S. Army Europe Images (wikimedia.org)

Bei der Großübung in Brandenburg wurde ein Terroranschlag bei extremer Wetterlage simuliert. In dem gespielten Szenario musste die Polizei aufgrund der hohen Belastung die Bundeswehr hinzuziehen.

 

Scheinbar ein sehr realistisches Szeario. Die Bundesregierung empfiehlt der Bevölkerung sich ebenfalls auf einen Katastrophen-Fall vorzubereiten. „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen“, heißt es in einem Zivilschutzkonzept des Bundes.

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