Bundesregierung zahlte 20 Millionen Euro für die neue Überwachungs-App – News 23

Bundesregierung zahlte 20 Millionen Euro für die neue Überwachungs-App

Die Entwicklung der neuen Corona-App, welche zur Überwachung der Bevölkerung eingesetzt werden soll, hat bis zu 20 Millionen Euro gekostet, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Dem zufolge kommen zusätzlich weitere Betriebs- und Verwaltungskosten in Höhe von etwa 2,5 bis 3,5 Millionen Euro pro Monat hinzu. Ein Großteil der monatlichen Ausgaben fließt laut Süddeutsche Zeitung an die Deutsche Telekom AG für das Betreiben von zwei Corona-Hotlines.

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Die Bevölkerung muss ihre eigene Überwachung durch Technokraten selbst finanzieren. Die neue Tracking-App kostete 20 Millionen Euro in der Entwicklung und soll nun in einer bundesweiten Kampagne der Bevölkerung schmackhaft gemacht werden. Die sogenannte Corona-App diene angeblich dazu, Infektionsketten leichter und schneller zu erkennen und nachzuverfolgen. Doch Datenschützer warnen vor einer massiven Verletzung der Privatsphäre der Bürger.

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Es sei eine nie „dagewesene Überwachung geplant“, heißt es in einem offenen Brief von einigen Datenschützern und Wissenschaftlern. Die Smartphone-App zur digitalen Kontaktnachverfolgung solle nur die nötigsten Daten sammeln dürfen, fordern sie in ihrem Schrieben. Durch die Überwachungs-App der Bundesregierung könnte die Privatsphäre von Millionen Menschen endgültig eliminiert werden, heißt es in einem Artikel der NEOpresse.

Auf Bluetooth basierende Systeme können zur Überwachung sowie zur Ansammlung von Daten führen und somit die Privatsphäre der Nutzer stark verletzten. Daher empfehlen Datenschützer einen dezentralen Ansatz zur Verwaltung der Daten. Doch das geht Kritikern noch nicht weit genug. Die Tracking-App sei völlig überflüssig bzw. nicht gerechtfertigt. Im Zusammenhang mit dem großflächigen Ausbau des neuen 5G-Mobilfunks wird derzeit ein gigantisches Überwachungsnetz aufgebaut. 5G-Mobilfunk soll sogar auf „jedem Acker, jedem Wald und an jeder Milchkanne“ verfügbar sein, meint Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU).

3 comments

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Mike bertho

Es ist wirklich eine gefährliche Zeit im Land. Das Vertrauen in unsere Regierung ist verschwindend gering. Ich werde diese App nicht nutzen und mich auch nicht impfen lassen. Komme was da wolle. Ich lass mich nicht freiwillig überwachen und wer weiß, ich geb ihnen nicht den Schlüssel in die Hand um mich zu verletzen oder gar zu töten auf Knopfdruck. Das mag nach Paranoia riechen, aber ich trau unserem Staat jedes Verbrechen zu, solange es ihnen hilft die NWO aufzubauen.

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Rio88

Die Leute die Das Benutzen sind doch selbst in schuld. Haben zu wenig infos Gelesen.