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Quellenangabe: CC BY-SA 2.0 - Montecruz Foto (flickr.com)



Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

Die Polizei führt gemeinsam mit der Bundeswehr im Oktober eine großangelegte Anti-Terror-Übung in Baden-Württemberg durch, um die Einsatzkräfte auf mögliche Terroranschläge vorzubereiten. Etwa 2000 Menschen, 8 gepanzerte Fahrzeuge und 5 Hubschrauber werden an der Übung im Landkreis Sigmaringen teilnehmen.

In Baden-Württemberg gäbe es weiterhin eine latente Terrorgefahr, sagte laut Tag24 ein Sprecher von Innenminister Thomas Strobl (CDU). Vor diesem Hintergrund soll vom 17. – 20. Oktober die bisher größte Anti-Terror-Übung in der Geschichte der baden-württembergischen Polizei durchgeführt werden.

 

CC BY 2.0 – U.S. Army photo by Spc. Lloyd Villanueva (fickr.com)

Bei der Übung wird der gesamte Ablauf vom ersten Alarm bis zur medizinischen Versorgung von Anschlagsopfern simuliert. Voraussichtlich werden sich unter den 2000 Teilnehmern etwa 300 Statisten befinden.

 

Bereits im August fand eine Alarmübung der Bundeswehr in Berlin Gatow statt, bei der sich die Sicherheitskräfte auf „terroristische Bedrohungen” vorbereitet haben. Bewaffnete Soldaten und gepanzerte Fahrzeugen, sowie ein Hubschrauber haben an der Anti-Terror-Übung teilgenommen.

 

Noch im Mai 2018 behauptete Innenminister Horst Seehofer (CSU): „Deutschland ist sicherer geworden.“ Doch scheinbar nicht sicher genug. Sonst wären solche großangelegten Anti-Terror-Übungen wie in Baden-Württemberg überflüssig.

 

Wie ernst die Lage ist, zeigen aktuelle Maßnahmen der Polizei in Hessen. Die hessische Polizei soll 1500 G38-Gewehre des Herstellers Heckler und Koch im Wert von zehn Millionen Euro erhalten, um effektiv gegen „terroristische Bedrohungen” und Schwerverbrecher vorgehen zu können.

 

Im Internet wird bereits gemunkelt, dass sich die Sicherheitskräfte auf bürgerkriegsähnliche Zustände vorbereiten, wie sie, laut dem verstorbenen Publizist Udo Ulfkotte, in einer internen CIA-Studie für den Zeitraum 2020-2025 prognostiziert wurden. Dem nach könnte es in westeuropäischen Ballungsgebieten zu sozialen Unruhen und Aufständen kommen.

 

„Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen. Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber“, sagt der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bereits vor einigen Jahren.



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