Zunehmende Kritik an der Bewegung „Black Lives Matter“ – News 23
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Zunehmende Kritik an der Bewegung „Black Lives Matter“

Am 26. Februar 2012 erschoss der 28-jährige Latino George Zimmerman, welcher als Wachmann tätig war, den 17-jährigen Afroamerikaner Trayvon Martin. Zimmerman begründete sein Handeln mit Notwehr. Am 13. Juli 2013 wurde der Wachmann von einer sechsköpfigen Jury nach 16-stündiger Beratung für unschuldig befunden und freigesprochen. Daraufhin wurde in den Sozialen Netzwerken der Hashtag #BlackLivesMatter verbreitet. Was als afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung begann, entwickelte sich schnell zu einer offen rassistischen Hasskampagne.

CC BY-SA 4.0 / wikimedia.org / Frankie Fouganthin

Im Juni 2020 erreichten die Proteste von „Black Lives Matter“ in den USA ihren absoluten Höhepunkt. Angeblich richtet sich die Bewegung gegen rassistische Gewalt gegen Afroamerikaner. Doch die polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass im Jahr 2018 etwa 53 Prozent der aufgeklärten Morde von Afroamerikanern selbst ausgeübt wurden, obwohl diese nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Statistisch gesehen begehen Afroamerikaner deutlich öfters Gewalttaten als die meisten anderen Bevölkerungsgruppen.

Creative Commons (CC0) / pxfuel.com (Symbolbild)

Eigentlich müsste es das Ziel von „Black Lives Matter“ sein, den Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft zu überwinden. Doch die Inhalte von „Black Lives Matter“ sind selbst äußerst rassistisch. Permanent wird die Bevölkerung der USA in unterschiedliche Hautfarben eingeteilt. Hellhäutige Menschen werden pauschal diskriminiert und dunkelhäutige Menschen grundsätzlich als Opfer stigmatisiert. Die Bewegung wurde von den drei Afroamerikanern Alicia Garza, Patrisse Cullors und Opal Tometi mitbegründet, welche sich von der Black-Power-Bewegung inspirieren ließen.

Die Black-Power-Bewegung war ebenfalls eine äußerst rassistische Bewegung mit chauvinistischen Ansätzen. Würden hellhäutige Amerikaner eine White-Power-Bewegung gründen, würde diese öffentlich als rassistisch deklariert werden. Doch wenn es sich um eine afroamerikanische Bewegung handelt, wird diese von den Massenmedien sogar noch hofiert.

Der CDU-Politiker und Oberbürgermeister von Altenburg in Thüringen, André Neumann, kritisierte auf Twitter diese Form von Doppelmoral. „Die letzten Tage auf Twitter kann man sehr gut beobachten, wie Schwarze den Rassismus von Weißen gegenüber Schwarzen nutzen, um gegen Weiße rassistisch zu sein”, schrieb der CDU-Mann in einem Tweet.

Anhänger von „Black Lives Matter“ schüren genau die Form von Rassismus, gegen die sie sich angeblich einsetzen. Außerdem geht es vielen Beteiligten in den USA längst nicht mehr um vermeintlichen Rassismus gegen Afroamerikaner, sondern vor allem um Plünderungen, Krawall und Gewalt. Bereits seit Jahren gibt es in den USA ganze Stadtteile, welche überwiegend von Afroamerikanern bewohnt werden und in die sich hellhäutige Amerikaner aufgrund von Kriminalität und Rassismus nicht mehr herein wagen. Immer mehr Afroamerikaner distanzieren sich von „Black Lives Matter“ und fühlen sich nicht von dieser Bewegung vertreten.

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