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BDK-Dokument: Kriminelle Clans kontrollieren ganze Straßenzüge

Organisierte Kriminalität stellt in vielen deutschen Großstädten ein zunehmendes Problem dar. Allein in Nordrhein-Westfalen (NRW) besetzen 50 arabisch-libanesiche Clans den öffentlichen Raum, heißt es in einem Dokument vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Ein 30-Seiten-Positionspapier mit dem Titel „Clan-Kriminalität bekämpfen: Strategische Ausrichtung“ fordert der Vorstand vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Großfamilien.

 

„Einzelne Mitglieder derartiger Familien-Clans fallen signifikant häufig als Straftäter auf“, heißt es in dem Positionspapier. Unter ihnen bestehe offenkundige Feindseligkeiten gegenüber der Polizei und dem deutschen Rechtsstaat.

 

Auch Berlin ist betroffen von organisierter Clan-Kriminalität. Etwa 25 Clan-Familien begehen dort umfangreiche und schwere Straftaten. Ihre kriminellen Aktivitäten sind vielfältig.

 

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) berichtet in dem Positionspapier davon, dass die Clans versuchen Beamte des Landeskriminalamtes (LKA) einzuschüchtern. Reifen von Dienst- und Privatfahrzeugen wurden aufgeschlitzt.

 

Außerdem mussten Staatsanwälte Personenschutz erhalten, die sich mit der Bekämpfung von organisierter Kriminalität und der Clan-Kriminalität beschäftigen. Des weiteren gibt es Versuche der Clan-Familien die Berliner Polizei zu unterwandern.

 

„Das Verhalten insbesondere der kriminellen Mitglieder von Großfamilien ist ein Paradebeispiel misslungener Integration“, heißt es in dem Dokument vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK). “

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